Es ist lobenswert immer wieder mal das Problem darzustellen. Natürlich so, dass es der Dümmste versteht. Auch wenn die Darstellung nicht der Wahrheit entspricht?
So, wie das ZDF die Plastikmüllberge in den Weltmeeren verdeutlicht, ist es einfach unseriös.
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4x so groß wie die Bundesrepublik sei der Plastikmüllteppich, der größte der Welt vor Kalifornien. Das wird gesagt.
Die vollkommen übertriebenen Fernsehbilder sagen allerdings mehr als 1000 Worte. Die Fernsehbilder sind einfach falsch.
Typische Panikmache und Volksverdummung.
Schauen Sie sich die Weltkarte an und stellen Sie sich 4x Deutschland vor Kalifornien vor. Das ist nicht schön. Auch nicht wenig. Aber nichts im Vergleich zu den Fernsehbildern.
ZEIT-Analyse und grün-kursive, z. T. orangeneZitate lesen: Hier klicken
… und die Menschheit beschleunigt ihn. Das gilt aufgrund zahlreicher Studien, Analysen und Modelle als sicher. Aktuell ist sich die überwältigende Mehrheit von Klimaforscherinnen und Wissenschaftlern einig, dass die globale Durchschnittstemperatur in diesem Jahrhundert vermutlich um zwei bis vier Grad Celsius steigen wird (Climate Change 2013: IPCC, 2016). Dennoch wird ihre Expertise, zahlreiche Analysen und die Auswertung gigantischer Datenmengen zu klimatischen Veränderungen immer wieder infrage gestellt. Diese Stimmen sind vereinzelt, doch sie sind häufig zu hören, weil prominente Politiker und öffentliche Personen ihnen unnötig viel Bedeutung beimessen.
Das ist der erste Abschnitt des Berichtes der ZEIT vom 19.8.2018, mit dem der Versuch gestartet wird, den Klimawandelauch dem letzten „Leugner“ einsichtig zu machen.
Die Vorgehensweise, der Aufbau des Berichts ist so, wie Kader geschult werden:
1. Falsche Ansicht (Klimaskeptiker-, leugner)
2. Wahrheit (Klimawissenschaft)
3. Wie kann bekehrt werden (Umsetzung der Wahrheit)
Ziel meines Artikels ist es, die 10 Punkte des Berichts oben rechts, welche so aufgebaut sind, zu analysieren und den Wahrheitsgehalt herauszufiltern.
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Der Einstieg (ganz oben) in den ZEIT-Bericht ist bereits von zwei wesentlichen Einschränkungen geprägt:
Der Klimawandel ist real und die Menschheit beschleunigt ihn. Das gilt aufgrund zahlreicher Studien, Analysen und Modelle als sicher.
Es ist nicht sicher: Es gilt als sicher!
Aktuell ist sich die überwältigende Mehrheit von Klimaforscherinnen und Wissenschaftlern einig, dass die globale Durchschnittstemperatur in diesem Jahrhundert vermutlich um zwei bis vier Grad Celsius steigen wird (Climate Change 2013: IPCC, 2016).
Es wirdvermutet! 2 oder 4 oder doch vielleicht 0 Grad?
Dennoch wird ihre Expertise, zahlreiche Analysen und die Auswertung gigantischer Datenmengen zu klimatischen Veränderungen immer wieder infrage gestellt.
Was meint dasDennoch? Wird vorher irgendein Beleg für irgendetwas vorgetragen? Nein, es ist eine Vermutung. Und:
Infrage stellen ist DAS Kennzeichen von Wissenschaft!
Diese Stimmen sind vereinzelt, doch sie sind häufig zu hören, weil prominente Politiker und öffentliche Personen ihnen unnötig viel Bedeutung beimessen.
Das ist keine wissenschaftliche Aussage. Das ist eine vollkommen unbegründete Abwertung. Darüber hinaus findet faktisch keine offizielle Diskussion statt.
Pro Klimawandel ist gut, contra ist Klimawandel ist schlecht: Wissenschaftlichkeit = Null!
Auch deswegen meine Meinung der „Kaderschulungsmethodik“im Bericht der ZEIT.
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Was ist, wo liegt die globale Durchschnittstemperatur?
Wie hoch ist diese?
Welches ist die „ideale“ Erdtemperatur?
Hier zunächst eine Einlassung und Analyse von Klimaskeptikern:
Oder meint sie etwa den ´deutschen`* Steuerzahler?
Ich persönlich würde erst mal Herrn Erdogan ausladen.Ich würde ihn in der Ausladungsnote darauf aufmerksam machen, dass er den amerikanischen Pastor freilassen sollte. Denn der Donald – die USA sind etwas, nicht wesentlich, aber etwas mächtiger als die Türkei – versteht da aber gar keinen Spaß. Danach könnte man ja noch mal reden. Per Telefon.
Am 19.8.2018 habe ich mich ausführlich mit dem Widersinn …
… des Ausbaus von Stromtrassen und der Verlegung von Erdkabeln beschäftigt. Hier klicken
Ergebnis:
Wenn nur wenig – das ist sehr oft der Fall!* – Strom aus Wind und Sonne vorhanden ist, brauche ich keine gewaltigen, aber- und abermilliarden teuren Transportmittel, die zudem Deutschland faktisch zerschneiden.
[Die Ergänzung des fehlenden Stroms] aus den anderen europäischen Ländern ist nur Theorie. Weil:
Wind/Sonne/Wasserkraft reichen auch in allen anderen Ländern meistens nicht mal zur Deckung des Eigenbedarfs. Sie setzen ALLE auch auf die konventionelle Stromerzeugung (Außer: Schweiz & Belgien) Auch die konventionellen Kapazitäten dort dürften allerdings kaum ausreichen, um den Strombedarf Deutschlands für etliche, z.Zt. jeden Tag, Tage im Monat zu 60, 70, 80 oder gar 90% zusätzlich bereitzustellen. Und wenn: Eben nur mittels Kohle-, Gas-, Atomkraft.
Nun gibt eine Studie des BDEW, welche WELTonline so zusammenfasst:
Grün-kursive Zitate links&unten sowie den Bericht lesen: Hier klicken
Deutschland kann in Zeiten ohne Wind und Sonne nicht mehr darauf vertrauen, dass Stromeinfuhren aus dem Ausland die Versorgung aufrechterhalten. Denn: „Die Kraftwerkskapazitäten in der Europäischen Union schmelzen dahin“, warnt der Bundesverband der Elektrizitäts- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer neuen Studie.
Bislang war die Bundesregierung davon ausgegangen, dass in Europa genug Kraftwerke bereitstehen, um nach dem deutschen Atom- und Kohleausstieg Lücken in der deutschen Stromversorgung zu füllen. Eine gefährliche Fehleinschätzung, wie jetzt aus der Studie „Verfügbarkeit ausländischer Kraftwerkskapazitäten für die Versorgung in Deutschland“ hervorgeht.
[…]
Auch immer mehr Windräder und Solarparks helfen in solchen Situationen nicht weiter, betont BDEW-Chef Kapferer: „Die für Wind und Fotovoltaik entscheidenden Großwetterlagen führen in Zentraleuropa zu einer mehr oder weniger deutlichen Gleichzeitigkeit von Erzeugungsmangel oder Überflusssituationen.“ Erneuerbare Energien trügen „nur in geringem Umfang zur gesicherten Leistung bei“.
Grundlage allen Lebens auf der Erde. Die Sonne: Hier klicken /// Quelle Video und Bild: Max-Planck-Gesellschaft
… beginnt die große Serie in 12 Teilen zum Klimawandel.
Akribisch werden Aussagen von Klimaskeptikern, Klimawissenschaftlern und Klimajournalisten analysiert.
Absatz für Absatz. Wenn nötig: Satz für Satz. Wort für Wort.
Darüber hinaus werden Vorschläge für Aussagen, deren Inhalte Klimalaien verwenden sollen, geprüft. Mit solchen Vorschlägen soll der engagierte Laie fit gemacht, er soll in die Lage versetzt werden, andere Klimalaien vommenschengemachten Klimawandel zu überzeugen.
Mal schauen, ob das Motto „Frisch behauptet, ist schon halb bewiesen!“ gilt, oder ob es tatsächlich schlüssige, überzeugende Argumente für den menschengemachten Klimawandel gibt.
Grundlage der Analyse ist ein großer Artikel in der ZEIT. Wenn Sie diesen bereits heute lesen wollen: Hier klicken.
So kommen manche Artikel daher, die vor allem „Mut machen“. Wie z. B. der Bericht unten.
Okay, da sind viele Wenn und Abers, könnte, hätte usw. :
Ach, wären da doch nicht so fürchterlich viele Bedingungen.
Aaaa….ber, WENN dem denn so wäre, dann wäre am Ende sozusagen „Alles Gut“: Wie im Märchen.
So fängt er an, der Bericht zum „Märchen vom Blackout“:
Wie viele Elektroautos kann das deutsche Stromnetz verkraften? Zwar lässt der Verkaufsboom immer noch auf sich warten, doch im kommenden Jahrzehnt könnte der Anteil batteriegetriebener Fahrzeuge deutlich steigen. Während einige Studien vor „flächendeckenden Stromausfällen“ durch überlastete Netze warnen, sehen andere Experten das Thema gelassener. Der Geschäftsführer der Stromnetz Berlin GmbH, Thomas Schäfer, spricht sogar von einem „‚Märchen‘ vom Black Out“.
Wenn die Sonne nicht ausreichend oder des Nachts gar nicht scheint, wenn nur wenig oder gar kein Wind weht, da kann man so viele Stromtrassen gebaut haben, wie man will:
Es gibt trotzdem kaum Strom.
Nun gehen Bürger gegen den Trassenausbau und Erdkabelverlegung vor. Aus – wie der folgende heute-Ausschnitt belegt – vor allem aus Eigeninteresse.
Kaum jemand fragt nach dem großen Ganzen:
Sind die Trassen, die Deutschland massiv – eine oberirdische Stromtrasse ist etwa einen Kilometer breit, beim Erdkabel fallen bis zu 40 m Breite an, das Erdreich wird stark erhitzt, zerschneiden, sind diese Trassen, diese zusätzlichen Eingriffe in Natur und Umwelt, in Wald und Flur, zusätzlich zu den zig-tausenden Windspargeln, für die mittlerweile auch ganze Waldflächen* fallen müssen, wirklich sinnvoll?
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Nein, die Trassen, die Kabel sind nicht sinnvoll, sie sind nicht zielführend. Denn: Von Nichts kommt nichts!
Ein echtes Beispiel. Keine Hochrechnung, kein Durchschnitt. Nur echte Zahlen:
Am 21.1.2018 – aber auch an etlichen anderen Tagen – wurde wenig Strom aus Wind und Sonne gewonnen. Und das, obwohl die installiert Leistung ein vielfaches beträgt, welches die Stromerzeugungsspitzen in Schaubild 1 eindrucksvoll belegen.
Wie Schaubild 1 aber auch zeigt, waren es am 21.1.2018 exakt 0,12 TWh von 1,29 TWh insgesamt erzeugtem Strom an diesem Tag. (Nachdem Sie die Gesamtstromseite aufgerufen haben, gehen Sie mit dem Mauszeiger auf den 21.1.2018. Die Summe aller Stromerzeuger ergibt die 1,29 TWh!)
Es wurde gleichwohl Strom exportiert. Gemäß Schaubild 2 waren es mit 0,13 TWh = 0,01 TWh mehr als in Deutschland mittels Wind/Sonne erzeugt wurde.
Wie ist das möglich?
Weil zugleich aus Frankreich0,06 TWh / 0,01 TWhaus Tschechin Atomstrom bzw. Kohlestrom importiert werden mussten. Bleiben also netto insgesamt 0,06 TWh Strom, Atomstrom aus Frankreich. Für Deutschland.
Selbstverständlich handelt es sich um ein Verteilungsproblem:
Stünden entsprechende Stromtransportwege zur Verfügung, könnten die 0,12 TWh so in Deutschland dahin verteilt werden, wo sie benötigt werden. Import oder Export wären nicht notwendig. Die kompletten 0,12 erzeugten TWh wären in Deutschland durch Wind/Sonne erzeugt und auch komplett in Deutschland verbraucht worden. Entsprechend weniger konventioneller Strom würde benötigt.
Bleibt die Frage, …
… wo die restlichen 1,17 TWh, die restlichen knapp 90% benötigter Strom an diesem Tag herkämen? Ganz sicher nicht aus tausenden Kilometern Stromtrassen, Stromkabeln usw. .
Merke:
Du kannst soviele Transportmittel haben, wie Du willst. Wenn nichts zum Transportieren da ist, nutzen sie Dir nichts!
Für diesen Merksatz muss man nicht studiert haben.
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Die Antwort: Aus den anderen europäischen Ländernist nur Theorie. Weil:
Wind/Sonne/Wasserkraft reichen auch in allen anderen Ländern meistens nicht mal zur Deckung des Eigenbedarfs. Sie setzen ALLE auch auf die konventionelle Stromerzeugung (Außer: Schweiz & Belgien) Auch die konventionellen Kapazitäten dort dürften allerdings kaum ausreichen, um den Strombedarf Deutschlands für etliche, z.Zt. jeden Tag, Tage im Monat zu 60, 70, 80 oder gar 90% zusätzlich bereitzustellen. Und wenn: Eben nur mittels Kohle-, Gas-, Atomkraft.
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Fazit:
Man sollte doch intelligenterweise von dem bereits heute totgerittenen Pferd „Energiewende“ absteigen. Aber nein, es geht um sehr viel Geld, noch mal so viel Geld und um den sicheren Gesichtsverlust.
Zuzugeben, dass die Energiewende komplett gescheitert ist, …
dass sie in Deutschland bei weitem nicht die Ziele – außer im profitablen Ausbau! – erreicht hat, die gesteckt wurden, das ist trotz eindeutiger Zahlenlage nicht drin.
Lieber noch mal Milliarden und Abermilliarden € in den Trassenbau stecken, der, wie oben belegt, praktisch vollkommen sinnlos ist.
Hier stirbt nicht etwa die Hoffnung zuletzt, hier feiern Arroganz, Gier und Dummheit fröhliche Urständ.
Bürger geht auf die Barrikaden. Oder wählt zumindest AfD. Diese Partei will den ganzen Spuk „Klimaschutzpolitik“ abschaffen.
*Wie hier sogenannte „Umweltschützer“ manipulieren:Hier klicken.
Der „Umweltgutachter“ vertreibt die Vögel, damit diese dem Windpark nicht im Wege stehen. Aber:
Die Gutachterfirma Ecoda aus Dortmund weist das „mit aller Entschiedenheit zurück“. Eine Vergrämung hätte in diesem Fall schon deshalb wenig Sinn, weil der Horst-Baum sich mehr als 1000 Meter vom geplanten Windrad-Standort befindet. Ihr Mitarbeiter sei besonders naturverbunden und naturliebend. Man distanziert sich allerdings „ausdrücklich von der von ihm durchgeführten Handlung“. Bei der kommunalen Betreibergesellschaft Ovag Energie schließt man sich dem an. Quelle: Hier klicken
Ja nee, is´ klar!*
*Ein ganz kurzes Video mit dem Macher des Spruchs: Hier klicken
… in nicht allzu langer Zeit werden wir über eine Insektenplage reden, über einen viel zu kalten Winter.
Natürlich auch alles wegen des menschengemachten Klimawandels. Der NO2-Werte in den Städten, die vergiftete Umwelt, die ganze Technik usw., usw., usw. …….. . Am besten machen wir es wie die sogenannten Aktivisten Im Hambacher Forst: Wir leben wieder auf Bäumen!
Wann wachen die Menschen auf und lassen sich nicht mehr massenhaft verscheißern (Übrigens das erste Mal, dass ich solch´ ein Wort verwende, aber es geht nicht mehr anders. Leider. ) von gutbezahlten „Experten“, die im Prinzip nicht anderes machen, als die Wahrsagerin auf dem Jahrmarkt.
Nur kosten die sogenannten Experten ein Vielfaches dieser guten Frau.
Das schöne am menschengemachten Klimawandel ist, dass er immer passt (Siehe auch Interview ganz unten!!)
Wenn es einen kalten Winter gibt: Klimawandel
Ein heißer Sommer: Klimawandel
Dürre: Klimawandel
Starker Frost: Klimawandel
usw.
Ja nee, is´ klar:
Der Proband beim Psychologen, der bei jeder Rorschach-Karte „Geschlechtsverkehr“ ´sieht`, auf die Frage des Psychologen, warum das denn so sei, antwortet: „Ich denke immer an Geschlechtsverkehr!“
So denken unsere ´Klima-Forscher` natürlich immer an Klimawandel und sind dabei gezwungen, immer und alles durch diesen zu „erklären“. Ansonsten würde der ganze Hokus-Pokus schnell als solcher entlarvt werden. Siehe dazu auch: Hier klicken
Knapp 500 Jahre vor unserer Zeit. Da gab es noch keinen menschengemachten Klimawandel.
Deshalb hier natürlich noch das Hauptargument gegen die Tatsache, dass es schon früher und immer Wetterextreme gegeben hat:
„Aber nicht so häufig. Und es werden immer mehr.“
Ja, auf den Kopf gefallen sind unsere ´Klimaforscher` nicht. Es geht ja schließlich um viel Geld. Da muss man schon pfiffig sein.
Überprüfen lässt sich die Aussage nicht. Wer weiß schon, was früher wirklich war.* Außer, dass die allermeisten Menschen nicht alt wurden und ein extrem karges Dasein führten. Auch ohne menschengemachten Klimawandel waren die Wetterverhältnisse für die Menschen heftig. Ohne Heizung, dichte Fenster, Dämmung, Kanalisation, festen Straßenbau, ohne Strom, ohne medizinische Versorgung, ohne …, ohne …, ohne …. .
Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie gut es ihnen heute geht. Hier im Westen.
Was sagen ´Klimaforscher` und unsereMenschen mit Guten Gedanken dazu:
„Nur auf Kosten der Menschen in den armen Gegenden der Welt und der Ausbeutung dieser Menschen von der Zeit des Kolonialismus bis heute“.
Der Westen trägt z. B. die Verantwortung für die Tatsache, dass in Afrika jede Woche eine Million Babys zur Welt kommen.
Ja nee, is´ klar.
Lasset die Kindlein zu uns kommen.
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*Ich weiß nur, dass es solange ich lebe, Unwetterkatastrophen gab und gibt. Allerdings ist heute die Berichterstattung eine andere.
Öfter, ausführlicher, niederschwelliger und alarmistischer.
Heute wird immer ein Zusammenhang zum Klimawandel, das menschengemachte schwingt immer mit, hergestellt.
Liste der Unwetterereignisse allein in Europa: Hier klicken.