AfD und der Verfassungsschutz: Das wird die Partei stärken, …

… denn die Vorwürfe sind lächerlich. 

Das Verfahren, dass die AfD vor Gericht anstrengen wird, wird die Partei in den Medien halten und genau diese Lächerlichkeit der Vorwürfe in die Öffentlichkeit tragen. 

In den Aachener Nachrichten heißt es zum Beispiel:

Mehr

Eine Stimme aus der Schweiz – Werner Bläser

Der Chef der grössten Buchhandelskette …

… Deutschlands (Thalia) heute im ‚Bild‘-Interview:

„Der Handel stirbt, die Innenstädte sterben. Und die Bundesregierung schaut quasi tatenlos zu…  Statt uns Händler vorher um Rat zu fragen, und in Diskussionen um sinnvolle Hilfen mit einzubeziehen, werden wir erst danach informiert. Dann haben sich Leute, die keine praktischen Erfahrungen haben, schon irgendwas überlegt – das passt dann mit der Wirklichkeit oft nicht zusammen.“ Quelle: Hier klicken

Mit anderen Worten:

WIR WERDEN VON IDIOTEN REGIERT.

Mehr

Der Optimismus-Laschet

Nicht immer so miesgrämig, bitteschön:

Quelle: Deutschlandfunk, 18.2.2021, Informationen am Morgen

_____________________________________

Gut, es heißt normal griesgrämig, aber seit es die Blaumiesen gibt, lassen wir auch miesgrämig durchgehen: Hier klicken

Natürlich alles Absicht von dem Armin, denn miesepetrig wäre zu direkt in Sachen Peter Altmaier gewesen.

_____________________________________

Bundestag, 10.2.2021 – Corona: Neutralität der Wissenschaft – Beeinflussung durch BMI

Die Dinge sind, wie sie sind:

Das Bundesinnenministerium (BMI) wurde erwischt: Hier klicken

Anlass für die AfD eine aktuelle Stunde zu beantragen.

Mehr

Impfung & Lockerung: Die Empfehlungen des Ethikrates

[…] In seiner Ad-hoc-Empfehlung

„Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise“ (März 2020)

hat der Deutsche Ethikrat die ethische wie rechtliche Legitimität gravierender Grundrechtseinschränkungen sowie schwerer weiterer Schädigungen an das Erfordernis des Schutzes des Gesundheitssystems vor einem Kollaps durch eine Vielzahl schwerer bzw. tödlicher Covid-19-Verläufe geknüpft, nicht jedoch an die Bekämpfung der Pandemie als solche.

In dem Maß, in dem dieses Ziel erreicht ist, sollten die Beschränkungen für alle zurückgenommen werden – und zwar unabhängig von ihrem jeweiligen Impfstatus. Die vollständige Ausrottung von Sars-CoV-2 ist weder ein realistisches noch notwendiges Ziel einer erfolgreichen Impfstrategie.

Bei der Beurteilung der Frage, ob eine Impfung gegen Covid-19
zu Rücknahmen der mit dem Infektionsschutz gerechtfertigten Beschränkungen führen dürfte oder müsste, ist zwischen staatlichen
Freiheitsbeschränkungen und der Einschränkung des gesellschaftlichen Lebens durch nicht vom Staat geforderte Beschränkungen
des Zugangs zu den Angeboten privater Anbieter zu unterscheiden.

1. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sollte aufgrund der noch nicht
verlässlich abschätzbaren Infektiosität der Geimpften eine individuelle Rücknahme staatlicher Freiheitsbeschränkungen für geimpfte Personen nicht erfolgen.

2. Mit dem Fortschreiten des Impfprogramms sollen die allgemeinen staatlichen Freiheitsbeschränkungen für alle Bürgerinnen und Bürger schrittweise zurückgenommen werden. Als Maßstab für die Rücknahme dieser Beschränkungen sind dabei primär die Hospitalisierungszahlen bzw. die Zahlen schwerer Krankheitsverläufe und Todesfälle heranzuziehen, nicht hingegen die reinen Infektionszahlen. Voraussetzung dafür ist,
dass zuvor alle Menschen mit individuell sehr hohem Risiko für einen schweren Verlauf der Covid-19-Erkrankung Zugang zur Impfung erhalten haben.

3. Die Rücknahme der allgemeinen staatlichen Freiheitsbeschränkungen sollte einhergehen mit Unterstützungsmaßnahmen für die dann notwendige weitere Selbstisolation von Menschen mit hohem individuellen Risiko für einen schweren Verlauf der Covid-19-Erkrankung, für die zu diesem Zeitpunkt (noch) kein Zugang zur Impfung besteht, wie zum Beispiel Kindern mit schweren Vorerkrankungen. Beispiele für solche Maßnahmen wären ein Recht auf Distanzunterricht, erleichterter Zugang zu Corona-Schnelltests, Erweiterung des Anspruchs auf Krankengeld und Kündigungsschutz für Betroffene bzw. ihre Eltern.

4. Die Verpflichtungen etwa zum Tragen einer Maske und zum
Einhalten von Abständen können aufgrund der damit verbundenen relativ geringen Belastungen noch länger aufrechterhalten werden. Wegen der Gefahr, dass die praktische Durchsetzbarkeit und Akzeptanz dieser Regeln durch Ausnahmen für geimpfte Personen leiden würde, sollten sie für alle Personen zum selben Zeitpunkt aufgehoben werden.

5. Die noch immer bestehenden gravierenden Isolationsmaßnahmen in Pflege-, Senioren-, Behinderten- und Hospizeinrichtungen sollten für geimpfte Personen mit dem Fortschreiten des Impfprogramms schnellstmöglich aufgehoben werden.

6. Nur soweit der Zugang zu Angeboten privater Anbieter für
eine prinzipiell gleichberechtigte, basale gesellschaftliche Teilhabe unerlässlich ist, ist eine Beschränkung des Zugangs auf geimpfte Personen nicht zu rechtfertigen.

Quelle grün-kursives Zitat: Hier klicken Seite 5

____________________________

Ich hätte gerne ein ´Nichtseßhaften-Schnitzel`.

Oder doch besser Zigeuner-Schnitzel?

Rassismus lauert überall. Auch im WDR:

Mehr

Was denken Morgenandachts-Pfarrer Krebs?

Manchmal frage ich mich, …

… wieviel Scheuklappen, besser Gesichtskreisverengung/Engstirnigkeit es  braucht, um die Alleinbetrachtung  einer Infektion mit SARS-CoV-2 und den daraus womöglich entstehenden Folgen allein und ohne weitere Konsequenzen für alle anderen Menschen durch die sogenannten „Maßnahmen“ so – im wahrsten Sinn des Wortes ´gnadenlos` – in den Vordergrund zu stellen.

Mehr

AfD-Pressekonferenz 19.1.2021: Corona & Anderes vor den Beschlüssen

_________________________

Klare Kante:

Quelle grün-kursives Zitat: Hier klicken

Die AfD hat einen Kurswechsel in der Corona-Politik und ein sofortiges Ende des Lockdowns verlangt.

In einem heute vorgestellten Papier der Fraktionen in Bundestag und Landtagen wird die sofortige Öffnung von Hotels, Gaststätten, Geschäften, Kirchen, Sportstätten und kulturellen Einrichtungen gefordert. Zugleich sollten nach den Vorstellungen der AfD ältere und besonders gefährdete Menschen verstärkt geschützt werden – etwa durch bestimmte Einkaufszeiten im Lebensmittel- und Einzelhandel.

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder beraten heute über die Pandemie-Lage. Es wird erwartet, dass der Lockdown verlängert wird. Außerdem sind mehrere zusätzliche Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus im Gespräch.

[…]

___________________

Büttel der Hygienediktatur: 2 Beispiele

Statt sich mit den Argumenten der Gegner

des aktuellen Corona-Regimes

auseinanderzusetzen, werden diese einfach nur diskreditiert.  

Besonders tun sich wieder mal die Aachener Nachrichten mit dem Artikel vom 17.1.2021 hervor:

Mehr