Nächste Woche erscheint eine kleine Analyse der bisherigen Tageswerte des Jahres 2018.
Hier die aktuellen Charts:


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Hier die aktuellen Charts:
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… reichen, um die Zustände in Deutschland 2017 in Sachen Kriminalität darzustellen.
Hier der Ausschnitt aus der Tabelle 62 der PKS 2017:
Es ist ein Albtraum, der sich mittlerweile in Deutschland abspielt.
Etwa 13 % der Bevölkerung – Ausländer – werden des Begehens gut eines Drittels diverser Straftaten gesamt verdächtigt. Wieviel Tatverdächtige „Passdeutsche“ sind, wird statistisch nicht erfasst. Es wäre das Grauen: Die Zahl der Tatverdächtigen mit Migrationshintergrund (Ausländer & Passdeutsche) läge höchst wahrscheinlich erheblich über 50%!! Nicht mal ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland begeht weit über die Hälfte der Taten, die in der Kriminalstatistik erfasst werden.
Prozentuale Anteile und andere Berechnungen schenke ich mir diesmal. Das Missverhältnis ist offensichtlich.
Die Beruhigungsnachrichten durch den Innenminister sind ganz nah am DDR-Sprech.
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Eine realistische Einschätzung: Hier klicken
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Im Oktober sind in Bayern Landtagswahlen.
Die CSU fabuliert noch immer von der „Verteidigung der absoluten Mehrheit“. Fakt ist, dass sich die Partei enorm anstrengen muss, nicht unter 40% zu fallen. Denn die AfD ist mittlerweile auch in Bayern stark.
Das wissen die Großkopferten natürlich.
Deshalb verwundert nicht, dass mit allen Mittel versucht wird, die AfD zu diskreditieren. Dass das indirekte Wahlkampfhilfe für die AfD ist, haben die CSU-Granden noch nicht begriffen. So ist denn eine Behauptung des CSU-„Generals“:
„Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“
Wahlkampfhilfe pur.
Nun wird auch der normale CSU-Wähler angeregt, sich mit dem AfD-Programm auseinanderzusetzen, um zu sehen worin denn die Feindschaft liegt. Um dann erstaunt festzustellen, dass gerade die AfD für traditionelle bürgerliche Werte steht, die auch in Bayern noch in den Köpfen der Menschen verankert sind.
Der obige Artikel jedenfalls veranlasste innert Stunden über 600 Leser einen Kommentar zu schreiben. Z. Zt. der Niederschrift dieses Artikels (13.5.2018 11:20 Uhr) liegt die Kommentaranzahl bei 885 !
„Brauner Schmutz“: Fünf Monate vor der bayerischen Landtagswahl hat die CSU mit scharfen Worten den Kampf gegen die AfD eröffnet. Zugleich behauptet die Partei, als einzige das bürgerliche Lager zu vertreten. Die AfD reagierte am Samstag auf den Angriff und attestierte der CSU „große Verzweiflung“.
„Die AfD ist ein Feind von allem, für das Bayern steht“, heißt es in einem Strategiepapier von CSU-Generalsekretär Markus Blume, über das der Parteivorstand auf seiner Klausur am Samstag beraten will. „Wir sind entschlossen, die AfD als zutiefst unbayerisch zu bekämpfen.“ Die AfD, das seien „Feinde Bayerns“, die man „stellen“ wolle, heißt es in dem Papier, über das zuerst der „Spiegel“ berichtete. Verlinkung zu „Strategiepapier“ durch MEDIAGNOSE.
Der mit weit über 500 Likes meist ´geherzte` Kommentar zum Bericht ist denn auch eindeutig:
Tolles Strategiepapier, nur eben ohne erkennbare Strategie. Eine Aneinanderreihung von Floskeln und „gegen Rechts“ Parolen. Wie wäre es denn, liebe CSU, wenn der Herr Innenminister die mündliche Anordnung seines Vorgängers rückgängig macht und die „Herrschaft des Unrechts“ an den deutschen Grenzen beendet. Das wäre ja mal ein Anfang, das „Vertrauen der Verunsicherten“ zurückzugewinnen … vermutlich wird das aber auch nix … heiße Luft halt.
Alle Kommentare zum obigen Artikel: Hier klicken
Die Organklage der AfD wegen der Grenzöffnung 2015 liegt beim Bundesverfassungsgericht.
Darüber zu berichten, widerstrebt den Menschen mit Guten Gedanken. Des findet im Mainstream auch fast keine Berichterstattung darüber statt.
Ein ausführlicher Bericht auf achgut.com: Hier klicken
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In einem Assoziationsspiel antwortete Habeck gerade auf die Frage, was er vom Begriff „Volksverräter“ halte, das sei Nazi-Vokabular: „Es gibt kein Volk und deswegen auch keinen Verrat am Volk.“
Da sagt der Mann, der Herr Habeck, mal seine Wahrheit.
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Diesmal von Dr. Franziska Giffey, unser aller Ministerin außer für Männer.
So ein Spruch wie der von der Armlänge Abstand oder der des täglichen Aushandelns.
Aber WELT fragt nach:
[…]
Giffey: Integration durch Normalität.
WELT AM SONNTAG: Was heißt das?
Giffey: Ich halte nichts davon, immer neue Projekte mit einer Fokussierung auf bestimmte Gruppen aufzusetzen – in der Erwartung, dadurch gelinge Integration. Bilderbuch-Kino nur für Roma-Kinder, Anti-Aggressionstraining nur für türkischstämmige Jugendliche oder Berufsorientierung nur für arabische Frauen mit komplexer Profillage – das bringt alles nichts. Wir müssen stattdessen Integration als Querschnittaufgabe denken. Konkret: …
… so, das Konkrete mache ich mal spannend.
Klicken Sie hier, und Sie sehen, was Frau Dr. Franziska Giffey meint.
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Der Rechtsstaat ist quantitativ so ausgelegt, dass sich die meisten Bürger rechtstreu verhalten.
Deswegen ist es nicht verwunderlich, dass mit den vielen Klagen durch
illegal eingewanderte Menschen das System längst überfordert ist.
Die Anti-Abschiebeindustrie nutzt dies aus. Die Verbindung von Verfahrensdauer und Frist verschafft vielen Menschen ein Bleiberecht. Zu Unrecht.
Im Übrigen wäre ich bereits froh, wenn wenigstens die ausprozessiert-ausreisepflichtigen Menschen abgeschoben würden. Doch nicht mal das schafft unser Land.
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… lässt die Serie „Strom in Deutschland“ heute zum „Artikel zum Sonntag“ aufsteigen:
[…] Denn was auch immer man als konkrete Politik vereinbaren wird, eines ergibt sich ganz simpel aus der Mathematik: Um das Klimaziel 2030 zu erreichen, müssen die klimaschädlichen Emissionen aus der Verbrennung fossiler Energieträger und andere Treibhausgasemissionen um etwa 40 Prozent gegenüber dem heutigen Niveau sinken. Alle Sektoren müssen hierzu mit geeigneten Maßnahmen ihren Beitrag leisten. Das Ergebnis wird dann sein, dass wir im Jahr 2030 nur noch halb so viel Kohle und Erdöl verbrauchen wie heute – denn darauf laufen die Sektorziele des Klimaschutzplans der Bundesregierung hinaus, die jetzt laut Koalitionsvertrag in verbindliche Gesetzesform gegossen werden sollen. […] Quelle: Hier klicken
heißt es dort.
Der Gute Gedanke wird wohl mathematisch korrekt hergeleitet. Nicht was sein kann, sondern, was sein soll, ist das entscheidende Moment.
Kernkraft ist ab 2022 in Deutschland Vergangenheit. Damit fällt heute CO2-freier Strom weg. 72 TWH.
Wenn dann bis 2030 noch 50 % Strom aus Kohle (134 TWh aus Braun., 81 TWh aus Steinkohle) und 50 % Erdöl wegfallen sollen bedeutet dies, dass aus
wegfallen und durch „Erneuerbare“ ersetzt werden müssten.
Umgerechnet auf den Tag wären dies 0,49 TWh [(72+67+40)/365 Tage)], die durch Sonne und Wind zusätzlich zu den ohnehin eingeplanten, doch oft nicht erreichten 0,5 TWh aktuell hinzukommen müssten.
Kurz und gut, es müsste die Kapazität der Erneuerbaren verdoppelt werden. Bis 2030.
Das ist Utopie. Und würde auch nicht reichen. Denn bei Dunkelheit und Flaute gibt es halt keinen Strom, egal wieviele Anlagen in der Landschaft stehen bzw. auf Dächern montiert sind. Das belegen die realen Charts (s.u.) eindrücklich.
Damit kommen wir zum Erdöl. Der Verbrauch soll um 50% reduziert werden. Nicht nur, aber für den Privatmann relevant, ist die Tatsache, dass mit Erdöl Auto gefahren und geheizt wird.
Es ist wie oben gezeigt, mathematisch simpel zu beweisen, dass die Guten Gedanken unserer Klimaschützer – hoch bezahlte, wie viele dieser Spezies – schlicht sind.
Durchschnittsberechnungen sind verschleiernde Theorie.
Echte Stromerzeugung/Tag, besser noch pro Stunde ist entscheidend.
Kurz: Wie will man da 1,0 TWh nachhaltig schaffen. Guter Wille, Gute Gedanken reichen einfach nicht.
Wichtiger Hinweis: Die Zahlen oben habe ich dem Chart „Installierte Netto-Leistung zur Stromerzeugung in Deutschland“ vom 4.5.2018 entnommen. Dieses Chart wurde über Nacht geändert. Es wirft vollkommen andere Zahlen aus. Deshalb habe ich folgende Mail an das Fraunhofer-Institut geschrieben:
Sobald Antwort erhalte, werden Sie über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Im Übrigen sind die oben von mir genannten aus dem Chart vom 4.5.2018 entnommenen Zahlen – ich habe sie damals notiert! – plausibel. Das aktuelle Chart erschließt sich mir nicht.
Rüdiger Stobbe
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… war ein Facebook-Streit um die Frage, ob Rap-Musiker während des Ramadan auftreten sollten. Der Streit war schließlich so eskaliert, dass die beiden Gruppen mit Macheten, Eisenstangen und Baseballschlägern aufeinander losgegangen sind. Durch die Schüsse waren zwei Männer jeweils am Oberschenkel verletzt worden. Einer von ihnen war sogar einer der Mitangeklagten. Quelle: Bericht rechts
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Aus diesem Anlass führt der Stern ein Interview mit dem Alt-Revoluzzer und Ex-Außenminister.
Was macht der Joschka?
Er lobt Angela Merkel über den Klee. Was ja nur bedeuten kann, dass unser aller höchst geschätzte Führerin Europas – oder war das mal? – im grünen Sinne alles richtig gemacht hat.
Lesen Sie, was Ansgar Graw auf WELTonline dazu meint.
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Mehr zu Fischer: Hier klicken
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Was der folgende Bericht der FAZ offenbart, ist ein Blick in die nahe Zukunft. Die erscheint mir grauenvoll:
Teil 1 der Miniserie: Hier klicken
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