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Der Firnis der Zivilisation, der Demokratie ist …
dünn.
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‚Die Welt‘ von heute, Interview mit Meinungsforscher Thomas Petersen, Allensbach; Petersen bespricht das bekannte Phänomen, wonach sich einige Wähler in Umfragen nicht zu „ihrer“ Partei bekennen, sie aber später trotzdem wählen. Dies führt zu einer Verzerrung der Umfragewerte.
Es gibt auch das umgekehrte Beispiel, etwa bei den Grünen. Petersen begründet dies so:
„Bei den Grünen haben wir diese Effekte, die Partei wird in der Berichterstattung ausserordentlich freundlich behandelt, sehr stark zitiert und eingeladen. Das drückt sich dann in den guten Umfragewerten aus. Wenn die Wahl näher rückt, ändert sich das oftmals.“
„Freundlich behandelt“, sagt Petersen. Das dürfte die Untertreibung des Jahres sein. Wenn ich das Fernsehen einschalte, trieft der grüne Agitprop aus allen Kanälen. Sogar Sendungen wie ‚Tatort‘ oder harmlos erscheinende Reiseberichte zeigen sehr häufig grünrote Politik-Tendenzen. Der Mörder ist sehr häufig einer dieser bösen Rechten. Und bei Berichten über ferne Länder dauert es meist nur wenige Minuten, bis die Rede auf irgendeinen Öko-Bauern oder Umweltschützer kommt. Es scheint eine Art Pflicht-Thema zu sein.
Früher gab es in Hollywoodfilmen den bösen Deutschen als Schurken vom Dienst, das deutsche TV verfährt heute ähnlich. Der Konservative ist immer der Finsterling, der Linke die Lichtgestalt.
Unser TV ist über die Massen verprimitiviert. Und schuld daran sind ausgerechnet Leute, die sich lächerlicherweise als Intellektuelle gerieren. Wenn ein Land solche Intellektuellen hat, braucht es auf Einfaltspinsel nicht mehr herabzublicken.
Nachtrag grüner Agitprop: Vor einigen Tagen hat Manfred Thöne hier auf eine Umfrage unter ARD-Jungjournalisten hingewiesen (s. dazu auch A. Schunke auf achgut.com, 5.11.20), die ergab, dass eine Mehrheit von 92% (!) bei Bundestagswahlen für linke Parteien stimmen würden. Selbst die CDU schneidet in dieser Umfrage ab wie eine winzige Splitterpartei.
Auch für die erwachsenen, „gestandenen“ Journalisten lässt sich seit langem eine Mehrheit für linke Parteien feststellen, es gibt mehrere Umfragen dazu. –
Gestern ist nun „Proposition 16“ in Kalifornien vom Wähler niedergestimmt worden – diese Volksabstimmung hatte ich vor einigen Tagen erwähnt; der Gesetzesvorschlag sollte das relative zahlenmässige Übergewicht asiatischer und weisser Studenten an kal. Universitäten zugunsten von Schwarzen reduzieren, indem bei den Aufnahmeverfahren Bonus-und Maluspunkte nach Rassen vergeben werden.
– Jetzt warte ich darauf, dass die Linken in Deutschland eine Art deutsche „Proposition 16“ zur Abstimmung stellen. Danach müsste die politische Zusammensetzung der TV-Journalisten einigermassen (!) ihrem Anteil in der Bevölkerung entsprechen.
Das bekannte Gerechtigkeitsgefühl und das unzweifelhafte demokratische Bewusstsein der Linken werden ganz sicher dazu führen, dass so ein Vorschlag kommt.
Schliesslich will man ja auch per Quote dafür sorgen, dass mehr Frauen in die Dax-Vorstände kommen; und mehr Linke in die Polizei (Forderung von Cem Özdemir).
Ich warte.