… der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ 38. Woche
auf der Achse des Guten
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Unter „Mehr“ ganz unten:
- Das MEDIAGNOSE-Corona-Statement
- Das PIK zum Abschmelzen der Polkappen
- Rechtsanwalt Dr. Fuellmich zu Haftung und Schadenersatz in Sachen Corona-Maßnahmen
- Essay von Werner Bläser: Schützt Moralismus denn vor gar nichts?
Abbildung
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Abbildung 1
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Abbildung 2
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Abbildung 3
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Abbildung 4
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Abbildung 5
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Abbildung 6
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- 1 = Strom reicht aus
- Braune Linie = Zusätzlich benötigter Strom in TWh
- Graue Line = Überschüssiger Strom in TWh
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Abbildung 7
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Das Interview:
Audio-PlayerErneuerbare unschlagbar günstig: Frisch behauptet ist schon halb bewiesen. Und dass China bis 2060 klimaneutral ist: Bestenfalls ein Märchen, realiter Verdummung des Westens pur.
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Abbildung 8
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Mehr
Das MEDIAGNOSE-Corona-Statement
Wenn nicht umgehend der Umgang …
… mit Sars-Cov-2 und Covid-19 auf den Status Quo ante zurückgedreht wird, also weder Massentests noch sonstige Maßnahmen ergriffen werden, solange das Thema nicht aus den Medien verschwindet, solange also mit Covid-19 nicht genauso entspannt umgegangen wird, wie mit Influenza (trotz 10.000-er Toten) in der Vergangenheit, wenn dies nicht umgehend geschieht, werden der Niedergang der westlichen Lebensart und Kultur, der Wirtschaft sowie eine Rabiatisierung des gesellschaftlichen Umgangs miteinander unausweichlich sein.
Der Unfug muss ein Ende haben:
Sofort!
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Mehr 1
Leser Gerald Pesch hat am 24.9.2020 im WDR 5 die Reportage über die das Abschmelzen der Eisschilde gehört:
Audio-PlayerDaraufhin mailte er sofort die folgenden Zeilen an das PIK:
Sehr geehrte Damen und Herrn,
erschüttert habe ich diese neue Hiobsbotschaft vernommen. Zu diesem wirklich beeindruckenden Bericht hätte ich noch eine Frage, es wird von einem langfristigen Verlauf des Eisverlustes gesprochen, könnten Sie dazu bitte konkrete Zahlen nennen, damit man sich auf die kommende Klimakatastrophe einstellen kann.
MfG Gerald Pesch
Das PIK antwortete folgendermaßen:
Sehr geehrter Herr Pesch,
der Eisverlust in der Antarktis geschieht nur „langfristig“, wie in der Pressemitteilung etwa auch in der Zwischenüberschrift so erklärt wird: „Langfristiger Eisverlust: nicht schnell, aber für immer“. Es handelt sich insofern nicht um eine – wie Sie schreiben – „Katastrophe“, denn unter einer solchen stellt man sich meist etwas plötzlich Eintretendes vor. Allerdings sind die Folgen der langsamen Veränderung durchaus drastisch.
Wie langfristig hier „langfristig“ ist, hat die Studie nicht untersucht, wie in ebenfalls in der Pressemitteilung steht: „In der Studie geht es allerdings ausdrücklich nicht um die Zeitskalen, sondern vielmehr darum, die kritischen Temperaturschwellen zu quantifizieren, bei denen Teile des antarktischen Eisschildes instabil werden. Winkelmann erläutert zu diesem Ansatz: „Letztlich ist es das Verfeuern von Kohle und Öl, das die heutigen und zukünftigen Treibhausgasmengen bestimmt – und damit auch, ob und wann kritische Temperaturwerte in der Antarktis überschritten werden. Auch wenn der Eisverlust langfristig passiert, die entsprechende Menge von CO2 in unserer Atmosphäre, die diesen Eisverlust auslöst, könnten wir schon in naher Zukunft erreichen.“
Sprich: Wenn wir 2030 eine Erwärmung von 2°C erreichen, dann löst das – mit Verzögerung – den entsprechenden in der Studie berechneten Eisverlust und Meeresspiegelanstieg aus. Wenn wir diese Temperatur erst 2100 erreichen, dann entsprechend später. Oder bei 4 Grad: Wir können diese bereits Ende unseres Jahrhunderts erreichen. Oder, bei entschlossener Reduzierung unseres Ausstoßes an Treibhausgasen, es kommt nie zu einer solchen Erwärmung.
Für Angaben zu den Zeiträumen müssten explizit bestimmte Erwärmungsszenarien angenommen werden, so genannte RCP, und dahinter auch sozio-ökonomische Emissionsszenarien, so genannte SSP. Die vorliegende Studie hat aber etwas anderes gemacht, nämlich die Veränderungen in der Antarktis abhängig von der Temperatur ermittelt. Und welche Temperatur wann erreicht wird, haben wir selbst in der Hand.
Auch insofern ist es keine „Katastrophe“, weil man sich hier meist etwas Schicksalhaft-Unabwendbares vorstellt. Die weitere Erwärmung ist aber abwendbar.
Herzlich, Jonas Viering
Gerald Pesch kommentiert:
Unglaublicher Blödsinn was die produzieren, Szenarien zu berechnen ohne sie in einen Zeitrahmen zu setzen ist totaler Irrsinn. Es passiert was, laut Computer, aber keiner weiß wann. Das erinnert eher an die Wiederkunft des Messias als an Wissenschaft. Und die Pfeifen vom WDR machen sofort einen aufrüttelnden Beitrag daraus, natürlich ohne sich selbst die Frage zu stellen was das Ganze ohne Zeitrahmen überhaupt wert ist….
Es ist der komplette Irrsinn was da abgeht.
Mehr ist dazu nicht zu sagen!
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Mehr 2
Weil es so wichtig ist
Das Interview mit RA Fuellmich (ab Minute 3:30) mit den rechtlichen Konsequenzen für Bund, Länder und Gemeinden wegen der Corona-Maßnahmen:
Reine Tonspur:
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Mehr 3
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Ich habe Ihre Beiträge „Woher kommt der Strom?“ und die Abbildungen dazu bisher immer an meine Studenten weitergeleitet und im Seminar darüber gesprochen. Leider funktionieren die Links zu den Abbildungen seit einiger Zeit nicht mehr. Mfg. W.M.
Wer hat diese Erfahrung auch noch gemacht. Bitte geben Sie einen kurzen Hinweis. Danke
Hallo Herr Stobbe,
mir geht es genauso, keine Linke mehr vorhanden, um die Abbildugnen zu sehen.
Grüße
T.Dörfler
Staatliche Überwachung auch im Internet nimmt rapide zu!!
Ist das Ende der Demokratie in Deutschland und bald in Europa wie schon in sozialistischen/ kommunistischen Staaten in Sichtweite?