Wie ist es zu der verheerenden Tragödie bei einer Silvesterparty in der Schweiz mit Dutzenden Toten gekommen? Zwei Besucherinnen berichten. Nach dem verheerenden Brand bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana in der Schweiz wird über Kerzen oder einen Feuerwerkskörper als mögliche Auslöser spekuliert. Zwei Augenzeuginnen sagten dem französischen Sender BFMTV, das Feuer sei durch Kerzen verursacht worden. Der italienische Botschafter in der Schweiz spekulierte über einen Feuerwerkskörper. «Wir können dazu keine Angaben machen», sagt Daniel Imboden, Sprecher der Kantonspolizei. «Wie immer wird in alle möglichen Richtungen ermittelt.» Nach Angaben der Behörden kamen bei dem Brand in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages mehrere Dutzend Menschen ums Leben. Rund 100 weitere Menschen seien größtenteils schwer verletzt worden. Sie wurden mit Hubschraubern in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Augenzeuginnen berichten von Panik. Zwei junge Französinnen, die nach eigenen Angaben in der betroffenen Bar «Le Constellation» gefeiert hatten, sagten dem französischen Sender BFMTV, es habe in der Bar Kerzen in Champagnerflaschen gegeben. Eine davon sei zu nah an die Decke gekommen, die dann Feuer gefangen habe. Der Brand habe sich innerhalb von Sekunden ausgebreitet. Die Decke sei aus Holz gewesen, zitierte der Sender die Frauen, deren Namen er mit Emma und Albane angibt. In der Bar sei Panik ausgebrochen. Der italienische Botschafter Gian Lorenzo Cornado sagte, ein Feuerwerkskörper habe das Feuer womöglich ausgelöst. Er war nach eigenen Angaben vor Ort, um zu prüfen, ob unter den Opfern Landsleute waren. Ihm habe die Polizei 40 Todesopfer genannt. Diese Zahl bestätigt die Kantonspolizei offiziell nicht. Die ermittelnde Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud wollte sich bei einer Pressekonferenz am Vormittag ebenfalls noch nicht zu möglichen Ursachen des Brandes äußern. Sie stellte aber klar, dass ein Anschlag auszuschließen sei.
Solch eine intensiv-winterliche Januar-Witterung gab es schon länger nicht mehr. Dank des Lake-Effektes mit der massiven Kaltluft bekommt der Nordwesten teilweise starke Schneeschauer und Graupelgewitter mit Glätte! Insgesamt fällt in der nächsten Zeit immer wieder Schnee und kälter wird´s auch…
Die Wahl in Sachsen-Anhalt am 6. September hat das Potenzial, die Republik zu erschüttern. Der Grund dafür ist der Spitzenkandidat der AfD. Er besitzt Eigenschaften, die seiner Partei bisher gefehlt haben. Das sagen sogar seine Gegner.
Kurz vor Weihnachten demonstriert Ulrich Siegmund im Landtag von Sachsen-Anhalt, wie man eine Niederlage in einen Erfolg verwandelt. „Niemand soll gezwungen sein, für Desinformation zu bezahlen“, ruft der junge Fraktionsvorsitzende der AfD am Rednerpult. Es geht, natürlich, um Deutschlands öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
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Ein Kommentar von Brian S. zum Text der WELT
Der Text lebt von Dramatisierung und Apokalyptik – ein bekanntes Muster. Ähnlich wurde in Italien jahrelang vor „Postfaschismus“ gewarnt, bevor Giorgia Meloni an die Macht kam. Prognosen: Ende der Demokratie, Isolation, Chaos. Realität: reguläre Wahlen, funktionierende Institutionen, Haushaltsdisziplin, Kooperation mit EU und NATO. Keine Abschaffung von Grundrechten, kein autoritärer Staatsumbau. Die Alarmrhetorik erwies sich als politisches Kampfmittel, nicht als Analyse. Auch hier wird suggeriert: AfD = Systembruch. Das ist eine Delegitimierungsstrategie, die Opposition moralisch aus dem demokratischen Raum drängt. Wer eine andere Politik will, gilt nicht als Wähler mit Interessen, sondern als Risiko. Dabei ist Demokratie genau das Gegenteil: Regierungen auf Zeit, Abwahl bei schlechter Leistung, Machtwechsel ohne Endzeitnarrative. Ein AfD-Sieg wäre kein Weltuntergang, sondern ein Realitätstest. Entweder bestätigt sich das Schreckbild – dann würden Wähler es korrigieren. Oder es zeigt sich, dass viele Vorwürfe überzogen waren. Beides wäre demokratisch heilsam. Wer stattdessen absolute Mehrheiten verhindern will, indem man Parteien ausschließt, Länder finanziell bedroht oder den „Bundeszwang“ ins Spiel bringt, beschädigt selbst die demokratische Kultur. Auffällig ist auch die asymmetrische Messlatte: Regierungsversagen bei Sicherheit, Migration, Energie und Bürokratie wird normalisiert; der Opposition werden hypothetische Gefahren zugeschrieben. Das ersetzt Fakten durch Befürchtungen. Die eigentliche Frage lautet nicht: „Endet die Demokratie mit der AfD?“ Sondern: Wie stabil ist eine Demokratie, die ihren Bürgern misstraut, wenn sie anders wählen? Wenn Politik nicht mehr über Leistung, sondern über moralische Ausgrenzung verteidigt wird, dann liegt das Problem nicht beim Wähler – sondern beim System, das Kritik fürchtet und vielleicht nur um den eigenen Machterhalt bangt.
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Eine wichtige Analyse des Mainstreams …
Justus Benderfabuliert, fantasiert, framt und sagt einfach nur die Unwahrheit. Auszug:
Justus Bender ist meiner Meinung nach ein …
… furchtbarer Journalist.
Ich, Rüdiger Stobbe, habe das Grundsatzprogramm der AfD nach den Begriffen Islam, Volk, Millionen, Gefahr elektronisch durchforstet und nicht den Hauch von dem gefunden, was Herr Bender im Podcastausschnitt oben sagt und dann, obwohl „es nicht da steht“, behauptet. Seine Aussage ist eine Lüge und der dumm-primitive Versuch, die AfD zu diffamieren, damit sie für den normal-wissenschaftlich ungeschulten Leser/Hörer unwählbar bleibt.
Der Abschnitt des Programms, auf den sich Herr Bender wahrscheinlich bezieht:
Der Islam gehört nicht zu Deutschland
Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze sowie gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD aber klar entgegen. Viele gemäßigte Muslime leben rechtstreu sowie integriert und sind akzeptierte und geschätzte Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie gehören zu Deutschland. Der Islam gehört aber nicht zu Deutschland. Im Einzelnen fordern wir:
– Verfassungsfeindlichen Vereinen soll der Bau und Betrieb von Moscheen untersagt werden. – Die Finanzierung des Baus und Betriebs von Moscheen durch islamische Staaten oder ausländische Geldgeber soll unterbunden werden. – Imame, die in Deutschland predigen wollen, bedürfen der staatlichen Zulassung. – Die AfD lehnt es ab, islamischen Organisationen den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zu verleihen. – Vollverschleierung in der Öffentlichkeit ist zu untersagen.
Bemerkenswert und wichtig sind in diesem Zusammenhang die Ausführungen der AfD zu Staatsbürgerschaftsrecht, die immer und gerne unterschlagen werden, weil sie so gar nicht in´ s Anti-AfD-Konzept der Altparteien passen.
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat zum Jahresbeginn scharfe Kritik an den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union geübt. Er zeigte sich entsetzt über die „Leichtigkeit und Berechnung“, mit der sie das „sinnlose Töten von Ukrainern und Russen“ inmitten des andauernden Krieges betrachten.
Cora Stephan kommentiert die Empfehlung eines Politikwissenschaftlers (Karl-Rudolf Korte) an die CDU in Deutschland, ihren Unvereinbarkeitsbeschluss gegenüber der Linkspartei fallen zu lassen.
Die Corona-Schulden der EU werden zur Zeitbombe: 700 Milliarden Euro müssen über Jahrzehnte zurückgezahlt werden, bei explodierenden Zinsen und ohne eigene Einnahmen.
Deutschland haftet am stärksten – während CO₂-Kosten, EEG-Subventionen und Energiepreise die industrielle Basis zerstören. Ohne radikale Kurskorrektur bei Energie- und Klimapolitik droht Europa der wirtschaftliche Absturz.
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WELTWOCHE 31.12.2025
Wie links sind ARD und ZDF? Norbert Bolz, Julia Ruhs über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Nicolai N. Petro ist Professor für Politikwissenschaft an der University of Rhode Island und war zuvor Sonderassistent des US-Außenministeriums für Politik in Bezug auf die Sowjetunion. Prof. Petro spricht über das bevorstehende Ende des Ukrainekriegs und darüber, warum Europa infolge seines Stellvertreterkriegs gegen Russland wahrscheinlich zerfallen wird.
2026 könnte für Deutschland ein Jahr der massiven Zuspitzungen werden. Paul spricht mit dem Terror- und Extremismusexperten Peter Neumann darüber, wie sich das Verhältnis zwischen den USA und Europa weiter verschärft, warum die Trump-Administration die AfD zunehmend offen unterstützt und welche Konsequenzen das für deutsche Innenpolitik, Meinungsfreiheit und Souveränität haben kann.
Es geht um mögliche US-Sanktionen, den Umgang mit der AfD, die Rolle Europas im Ukraine-Krieg – und um die Frage, welche politischen und gesellschaftlichen Bruchlinien Deutschland im kommenden Jahr besonders herausfordern werden.
Brigitte Bardot ist tot – und die deutschen Medien schämen sich nicht, sie als vermeintlich rechtsextreme Hexe zu brandmarken. Rechte Tote müssen offenbar nicht respektvoll behandelt werden – so lautet das neue, befremdliche Credo. Larissa Fußer kommentiert.
Die Kölner Silvesternacht von 2015 jährt sich zum zehnten Mal. Der forensische Psychiater Prof. Dr. Frank Urbaniok rechnet im Interview mit Apollo News mit der Migrationspolitik ab und erklärt, welche Gründe wirklich hinter der Ausländerkriminalität stecken und mahnt, dass man die Probleme nicht weiter totschweigen dürfe.
„Stadtbild“ – es war DAS neue Reizwort in der deutschen Politik! Bundeskanzler Friedrich Merz sprach offen über die Versäumnisse in der Migrationspolitik und betonte, dass trotz sinkender Zahlen das „Stadtbild“ immer noch ein Problem darstelle. Und schon war die Debatte entbrannt! Wie hat sich unser Stadtbild wirklich verändert, und wer trägt die Verantwortung? Erlebt die scharfen Reaktionen: Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge nennt Merz‘ Worte diskriminierend und verletzend, da sie auf Hautfarbe anspielen könnten, und fordert eine Entschuldigung.
Merz bleibt standhaft und rät: „Fragen Sie mal Ihre Töchter“. CSU-Chef Markus Söder springt ihm bei und plädiert für konsequente Rückführungen nach Syrien oder Afghanistan, um die Situation zu entschärfen. Gruppen wie „Eltern gegen Rechts“ und „Radikale Töchter“ demonstrieren gegen Merz, finanziert durch NGOs, die Millionen an Steuergeldern erhält. Ist das echte Empörung oder eine künstliche Kampagne? Und warum finanziert die Union indirekt Proteste gegen sich selbst?
Januar-Start immer kälter! Lake-Effekt mit (viel) Schnee in NRW?
Allen noch ein frohes, gutes, gesundes und glückliches neues Jahr :)! Das Jahr beginnt gänzlich anders als in den vergangenen Jahren: Polarluft sorgt in den kommenden Tagen verbreitet für Winterwetter mit Schnee und Glätte! Rund um die Niederlande, Niedersachsen, vor allem aber NRW kann es durch den sogenannten Lake-Effekt zu starken Schneefällen kommen! Weniger Schnee fällt im Süden. Dafür wird es hier zu Wochenbeginn bitterkalt. Die Mittelfrist ist unsicher – das besprechen wir später ;)!
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht die Welt derzeit in nicht weniger als einem „Epochenbruch“. Deutschland seien in diesen Zeiten dennoch nicht die Hände gebunden, wie er in seiner Neujahrsansprache betont. https://www.n-tv.de/politik/Merz-will…
Kanzler Merz will 2026 die Fundamente des Landes erneuern – dazu zähle eine „neue Balance“ in den Sozialsystemen und eine starke Verteidigung, sagt er in seiner ersten Neujahrsansprache. Deutschland sei tägliches Angriffsziel von Cyberattacken, aber „kein Spielball von Großmächten“. Bundeskanzler Friedrich Merz ruft zum Jahreswechsel trotz vieler internationaler Spannungen zur Zuversicht auf und setzt im neuen Jahr auf Entscheidungen für wichtige Reformen.
Die Hoffnung auf einen wirtschaftlichen Neustart hat sich zerschlagen. Im Interview ziehen die Wirtschaftsexperten Emanuel Böminghaus und Andreas Moring eine ernüchternde Bilanz des vergangenen Jahres – und warnen vor einem gefährlichen Stillstand. Böminghaus spricht von einem verlorenen Jahr: Trotz Regierungswechsel und Milliardenpaket sei wirtschaftspolitisch kaum etwas passiert. Besonders die Chemieindustrie stehe vor einem Kipppunkt – drohende Stilllegungen könnten irreparabel sein. Moring beschreibt den stillen Protest der Wirtschaft: Unternehmen gehen nicht auf die Straße, sondern verlagern Investitionen, schließen Standorte und bauen Jobs ab. Gleichzeitig warnt er vor massiven Umbrüchen durch Künstliche Intelligenz, die 2026 vor allem Büroarbeitsplätze noch weiter verändern werden.
Der Jahreswechsel 2025/26 markiert ein entscheidendes Kapitel in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Wahl Friedrich Merz zum Bundeskanzler wurden Hoffnungen auf einen Politikwechsel geweckt – und bitter enttäuscht.
Merz führt die selbstzerstörerische Politik der Ampelregierung nicht nur fort – er verschärft den Kurs an entscheidenden Stellen auch noch. Seinen konservativen Wählern bietet er nichts als Platituden dafür an. Die Konsequenz ist eine weitere Stärkung der AfD auf Kosten der CDU. Die CDU demonstriert: Mit ihr wird es keinen Wandel im Land geben; der Wählerwillen wird ignoriert.
Deutschlands größte Konzerne geraten weiter unter Druck. In den ersten neun Monaten ist der operative Gewinn der hundert umsatzstärksten Unternehmen um fünfzehn Prozent eingebrochen. Neueinstellungen stocken, Stellen werden gestrichen, die Unsicherheit wächst. Die Bundesregierung verspricht Reformen, Investitionen und Entlastungen. Kanzler Friedrich Merz spricht von Reformdruck und steigenden Kosten.
Doch viele Unternehmen zweifeln an Tempo und Wirkung. Experten wie ifo-Präsident Clemens Fuest fordern tiefgreifende Reformen bei Steuern, Arbeitsmarkt, Sozialstaat und Kapitalmärkten. Die Frage ist offen, ob 2026 die Trendwende gelingt oder ob Deutschland weiter an Wettbewerbsfähigkeit verliert.
Heute verkündet der Bundeskanzler sich wieder auf welchem guten Weg das Land sich doch befindet und was was er von den Bürgern erwartet. Die Achgut-Herausgeber Henryk M.Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay drehen den Spieß um und sagen, was sie vom Bundeskanzler erwarten.
Die größte Reise der Menschheit geschieht lautlos in Dunkelheit und eisiger Kälte. Und sie wird noch andauern, wenn die Menschheit schon längst vergessen ist. Die beiden Sonden der NASA, Voyager 1 und 2, schicken uns faszinierende Signale, wie es im Weltall aussieht.
2026 ist unser aller Chance. Schreiben wir gemeinsam Geschichte!
2026 – das Jahr, in dem wir alle Geschichte schreiben können! 2025 neigt sich dem Ende zu – Zeit für eine Bestandsaufnahme. Was haben wir bereits geschafft? Wie ist es um unser Land bestellt? Welche Aufgaben und Herausforderungen liegen noch vor uns? Wie kannst du mitmachen, und warum ist die Chance, die historische Wende zu schaffen, so greifbar nah? Macht euch ein eigenes Bild davon, wie nah wir dem Ziel sind, endlich unser altes, sicheres und schönes Deutschland zurückzuholen.
Ich möchte außerdem Danke sagen. DANKE für den riesigen Zuspruch, die Unterstützung, die Motivation und den Rückenwind. Ohne eure Hilfe wäre das nicht ansatzweise möglich. Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und auf ein erfolgreiches, gemeinsames 2026! Und eine Bitte auch fürs nächste Jahr: Teilt die Wahrheit!
Markus J. Karsten spricht mit dem Physiker Gerd Ganteför über seine provokante These: Die klassischen Erklärungen des Materialismus reichen nicht aus, um das Phänomen des Lebens zu begreifen. Weder reiner Zufall noch der Verweis auf eine göttliche Schöpfung liefern eine überzeugende Antwort auf die Frage, warum das Universum Leben ermöglicht.
Stattdessen rückt Ganteför eine bislang wenig beachtete Größe in den Mittelpunkt: Information. Er vertritt die Auffassung, dass Information – ebenso fundamental wie Materie und Energie – eine Schlüsselrolle bei der Entstehung von Leben spielt. Das Gespräch eröffnet ein neues Denkmodell über den Ursprung von Komplexität, Ordnung und biologischer Existenz.
Extreme Polarluft: Schneebringer Nordsee! GFS* 0er will Kälte halten!
Vor ein paar Wochen, als es so extrem mild wurde, zeigte ich ein Foto mit verreiften Bäumen und Winterlandschaft inkl. zugefrorenen Seen und sagte, dass das aus der Subtropik-Luft werden würde – Dank der Inversion. Das ist jetzt vorbei. Nun beginnt die Phase von massiver Polarluft, die in diesem Ausmaß schon lange nicht mehr da war. Vor allem die Nordsee-Anrainer bis in den nördlichen Mittelgebirgs-Bereich werden unglaubliche Schnee- und Graupelschauer sowie Gewitter bekommen! Der Süden geht größtenteils noch leer aus – noch, denn vorübergehend soll eine Milderung mit Regen und Schnee kommen, ehe der Winter erneut Einzug halten soll. Das will zumindest der neue Hauptlauf des amerikanischen GFS´ so…
Niemand widerspricht Friedrich Merz so oft und so hart wie Friedrich Merz sich selbst! Egal ob Migration, Schulden, Bürgergeld oder Rente: Zu keinem Thema hat Friedrich Merz nicht bereits das komplette Gegenteil von dem verkündet, was er vorher versprochen hatte.
Wann immer Merz persönlich eingreift, wird es teuer und chaotisch. Die SPD freut sich, während CDU-Insider flüstern, man lasse Merz nicht mehr allein mit Sozialdemokraten verhandeln aus Angst, dass er noch mehr eigene Positionen verschenkt. Doch Merz kapituliert regelmäßig vor Lars Klingbeil und Bärbel, schwenkt die weiße Fahne und verrät eigene Positionen und Abgeordnete. Ein Kanzler zwischen lautem Poltern und stillen Rückziehern, zwischen Gefallsucht und Inkompetenz. Wir zeigen euch, warum „Links ist vorbei“ nie ernst gemeint war, warum Kompromisse scheitern und wie der große „Herbst der Reformen“ im totalen Chaos endete.
In seiner ersten Neujahrsansprache appelliert Kanzler Merz in Krisenzeiten zu mehr Zusammenhalt und Optimismus. Zugleich bittet er um Geduld für die Reformvorhaben – und warnt vor „Angstmachern“ und „Schwarzmalern“.
In Berlin laufen die Vorbereitungen auf die Silvesternacht auf Hochtouren – und die Polizei rechnet erneut mit einer angespannten Lage. Im Interview bei WELT TV erklärt Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, warum Bodycams zwar wichtige Beweise liefern, aber in der Silvesternacht kaum verhindern können, dass Einsatzkräfte gezielt mit Böllern und Raketen angegriffen werden. Jendro spricht über die steigende Gewalt gegen Polizisten, über mehr als 10.000 Angriffe allein in Berlin, und darüber, warum viele Täter trotz klarer Beweise nie einen Gerichtssaal sehen. Er fordert ein umfassendes Böllerverbot für die Hauptstadt – Verbotszonen seien gut, aber letztlich nur ein Placebo, solange Pyrotechnik im ganzen Stadtgebiet problemlos verfügbar ist. Außerdem berichtet er von den laufenden Ermittlungen im Vorfeld des Jahreswechsels: Social-Media-Auswertungen, Durchsuchungen, beschlagnahmte Depots illegaler Pyrotechnik. Der jüngste Fall eines 35-Jährigen mit mehreren Kugelbomben zeige deutlich, wie gefährlich das Problem geworden ist. Auch der einfache Zugang zu illegalen Sprengsätzen – etwa über sogenannte „Kugeltaxis“ – bereitet der Polizei Sorgen. Trotz rund 4.000 Einsatzkräften, verstärkter Präsenz und einem flexibleren Konzept bleibt die Lage unübersichtlich. Jendros Appell fällt klar aus: Die Polizei kann viel vorbereiten, aber am Ende entscheidet das Verhalten der Menschen auf den Straßen, ob die Silvesternacht friedlich bleibt. Sein Wunsch: dass alle Einsatzkräfte gesund nach Hause kommen – und dass Berlin ein Silvester erlebt, bei dem nicht wieder Raketen auf Polizisten und Feuerwehrleute abgefeuert werden.
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DEUTSCHLAND: Rund 80 Fälle am Tag! – die erschütternde Messer-Bilanz 2025!
2025 markiert einen neuen Höhepunkt der Messerkriminalität in Deutschland. Die Angriffe treffen die Gesellschaft ins Mark. Besonders auffällig ist der hohe Anteil junger männlicher Täter. Fälle aus Berlin, Aschaffenburg und anderen Städten zeigen eine gefährliche Mischung aus islamistischen Motiven und behördlichem Versagen. Mehrfach waren Täter polizeibekannt oder hätten längst in Haft sein müssen. Vor allem Jugendliche greifen immer häufiger zum Messer – in Berlin war 2025 jede dritte Tat einem Unter-21-Jährigen zuzuordnen.
Von Rüdiger Stobbe •Die Volatilität der regenerativen Stromerzeugung ist, wie in den Wochen zuvor, stark. Es ist fast nie Kontinuität auszumachen. Die konventionellen Stromproduzenten arbeiten am Limit, damit die Stromversorgung Deutschlands gesichert bleibt.
Beitragsbild: Doenertier82
Von Mittwoch 12:00 Uhr bis Samstag 12:00 Uhr baute sich ein Doppel-Windbuckel (Twin-Peaks) auf und wieder ab. Vor- und nachher war die Windstromerzeugung eher schwach. Stromimporte wurden notwendig. Preisspitzen wurden erreicht. Der Stromhöchstpreis der Woche resultiert aus dem Bedarf nach Wegfall der PV-Stromerzeugung am Dienstag um 17:00 Uhr. Der Strom-Tiefstpreis wurde mit 3,50 €/MWh am Freitag um 3:00 Uhr erreicht. Da kratzte die regenerative Stromerzeugung an der Bedarfslinie. Die Volatilität der regenerativen Stromerzeugung ist wie in den Wochen zuvor stark. Es ist fast nie Kontinuität auszumachen. Die konventionellen Stromproduzenten arbeiten am Limit, damit die Stromversorgung Deutschlands gesichert bleibt.
Seit Jahrhunderten böllert der Mensch zu Silvester. Doch Klima- und Tierschützern ist diese Tradition ein Dorn im Auge. Soll das Feuerwerk zum Jahreswechsel jetzt auch noch weg? Der Journalist Georg Etscheid hält dagegen. Silvester 2015 in Köln: Hunderte Frauen wurden von arabischen und nordafrikanischen Männern bedrängt, begrapscht und in einigen Fällen auch vergewaltigt. Welche Konsequenzen gab es für die Täter? Darüber berichtet Monika Glöcklhofer vom Verein Frauenheldinnen. Der frühere Bundestagsabgeordnete Axel Fischer muss sich wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht verantworten und wird den Jahreswechsel im Gefängnis verbringen. Wie unfair dieser Prozess teilweise verläuft, erzählt unser politischer Korrespondent Frank Wahlig. Und im Kommentar des Tages widmet sich Oliver Stock dem deutschen Arbeitsmarkt am Tiefpunkt.
00:00 Moderation Rommy Arndt 01:45 Georg Etscheid: Rettet das Silvesterfeuerwerk 17:24 Monika Glöcklhofer: Zehn Jahre Kölner Silvesternacht 31:06 Frank Wahlig: Der Fall Axel Fischer 46:33 Oliver Stock: Der deutsche Arbeitsmarkt am Tiefpunkt 52:48 Verabschiedung Rommy Arndt
Wird der TE Wecker scheitern? Im letzten TE Wecker des Jahres versuchen wir etwas Unmögliches: Wir loben die Politik. Nicht, weil sie es verdient – sondern weil sie sich darüber beschwert, zu wenig gelobt zu werden. Also schauen wir genauer hin: Porträts in Botschaften, Minister, deren Namen man nachschlagen muss, und ein Kanzler, dessen größte Schlagzeile eine Banddurchtrennung in Lüdenscheid ist. Dazu: Sondervermögen, Eurobonds, „Kasse leer“ – und trotzdem wird weiter verteilt. Wird das Loben gelingen? Der TE-Wecker macht den Jahresabschluss im Gespräch mit Stephan Paetow.
Von Gastautor • Horst-Joachim Lüdecke/Die Diskussion um unsere Energieerzeugung ist allgegenwärtig. Ohne ausreichende physikalische Kenntnisse ist diese Debatte jedoch müßig. Daher hier ein Crashkurs rund um den Strom – und wie man ihn am besten gewinnen kann.
Beitragsbild: U.S. Department of Energy from United States – 271 031 001, Public Domain, via Wikimedia Commons
Vor dem näheren Eingehen auf die Erzeugungsmethoden von elektrischer Energie in Deutschland ist eine aktuelle Bestandsaufnahme sinnvoll, um eine konkrete Vorstellung über die Größenverhältnisse zu erhalten: Elektrische Energie hat, wie schon erwähnt, hierzulande nur einen Anteil von 15 Prozent an der deutschen Primärenergie, weltweit ist der Wert ähnlich. 80 Prozent der Primärenergie Deutschlands kommen immer noch aus Kohle, Erdöl und Erdgas, weltweit ist dieser Anteil etwa gleich groß. Deutschland unterscheidet sich daher in der Primärenergie mit den beiden Werten 15 Prozent elektrischer Energie und 80 Prozent Energie aus fossilen Brennstoffen kaum von der weltweiten Situation.
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Dies ist der dritte Teil eines Vortrages, der am 9. November 2025bei Kontrafunk gesendetwurde.
Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke ist Physiker für Strömungsmechanik und pensionierter Professor für Physik, Informatik und Operations Research der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (HTW). Er ist Co-Autor des technischen Standardwerkes „Strömungsberechnung für Rohrsysteme“. Bereits vor seinem Ruhestand begann er, sich der Klimaforschung und Energiepolitik zu widmen. Einer größeren Öffentlichkeit wurde er bekannt als Autor der populärwissenschaftlichen Bücher „CO2 und Klimaschutz. Fakten, Irrtümer, Politik (ClimateGate)“ und „Energie und Klima. Chancen, Risiken, Mythen“.
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Subtiler Hass, subtile Hetze im Gewand eines „demokratischen“ Journalisten:
Monitor hat in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag gefeiert und der Publizist und Jurist Michel Friedman hat gratuliert. In seiner Rede geht blickt er kritisch auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und beklagt Informationsreduzierung und Quotenfixierung. Er erzählt auch von seiner Kindheit, seiner Familiengeschichte – bis auf seine Eltern überlebte kaum ein Mitglied seiner Familie den Holocaust. Mit besonderem Nachdruck warnt er in seiner Rede vor der AfD und nennt MONITOR „das Fragezeichen des Journalismus gegen die Ausrufezeichen der Totalitären“ dessen Grundhaltung die „der Menschenrechte und der Demokratie“ sei.
In dieser Folge von Inside NIUS wird Helena Gebhard selbst interviewt. Julius Böhm spricht mit ihr über ihren Weg zu NIUS, den Aufbau der Social-Media-Kanäle und ihren Schritt vor die Kamera. Helena erzählt, wie sie aus dem Marketing in den Journalismus kam, warum die Corona-Zeit für sie ein Wendepunkt war und weshalb sie überzeugt ist, dass Journalismus dort beginnt, wo man selbst hinschaut und sich ein eigenes Bild macht. Thema sind außerdem Reichweite über Social Media, öffentlicher Zuspruch, Kritik und der Umgang mit Zuschreibungen von außen.
Mit dieser Folge endet unsere Reihe Inside NIUS. Vielen Dank, dass ihr uns durch diese Gespräche begleitet habt, für euer Interesse, euer Feedback und den offenen Austausch. Wir wünschen euch von Herzen alles Gute, Gesundheit und Zuversicht für das neue Jahr.
Völliges Durcheinander! Luftmassengrenze? GFS dann mit West. Die Modelle drehen derzeit hin und her. Die Luftmassengrenze mit ihren großen Schnee-Optionen ist so schnell aus den Wetterkarten verschwunden wie sie plötzlich aufgetaucht war. Jetzt wird es recht kalt mit etwas Schnee. Während das europäische Modell auf Winterwetter beharrt, spielt das GFS plötzlich mit West – als Ausreißer!
USA: Donald Trump sauer nach Anruf von Putin! Angriff auf Putins Privatresidenz lässt alle Deals wackeln.
Im Ukrainekrieg verschärft sich die Lage erneut. Russland kündigte an, seine Position zu möglichen Friedensverhandlungen zu überprüfen. Auslöser ist der Vorwurf aus Moskau, die Ukraine habe eine Residenz von Präsident Wladimir Putin angegriffen. Nach Angaben des Kremls sei ein Anwesen im Gebiet Nowgorod an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit insgesamt 91 Langstreckendrohnen attackiert worden. Alle Drohnen seien abgefangen worden. Unklar bleibt, ob sich Putin zum Zeitpunkt der Angriffe dort aufhielt. Die Ukraine weist die Vorwürfe entschieden zurück. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von „Lügen aus dem Kreml“. US-Präsident Donald Trump erklärte, er habe sehr verärgert auf die angeblichen Angriffe reagiert. Putin habe ihn persönlich angerufen, um sich über den Vorfall zu beschweren. Trump sagte, Angriffe auf das private Wohnumfeld eines Staatschefs seien in der aktuellen Lage nicht akzeptabel. Zugleich verwies er darauf, dass er die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an die Ukraine gestoppt habe und betonte, es sei „nicht der richtige Zeitpunkt für solche Eskalationen“.
Von Manfred Haferburg • Ich weiß nicht, ob es schon 2026 passiert, aber wenn diese Energiepolitik nicht gestoppt wird, scheitert Deutschland als Staat in einem Staatsbankrott. Das hatten wir schon in der DDR.
Beitragsbild: Kontizas Dimitrios – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Wenn ich morgens den Bildschirm aufklappe, um bei einem Espresso, in dem der Löffel steht, die Morgennachrichten aus Deutschland anzusehen, frage ich mich des Öfteren: Bin ich nun verrückt, oder sind die dem Wahnsinn verfallen? Wenn man so liest, was die Deutschen unter Politik verstehen, dann kommt man zu einem ziemlich eindeutigen Ergebnis. Wenn man der politischen Laienspielgruppe zusieht, können einem die deutschen Kabarettisten leid tun. Und wenn man den meisten deutschen Kabarettisten zuschaut, dann kann einem das Publikum leid tun. Die Welt ist verrückt geworden, und Deutschland ist die Zentrale. Nun ist mein Espresso kalt, ich mag ihn trotzdem.
Im Jahr 2025 ist Deutschland endgültig verrückt geworden.
Donald Trump ist seit einem Jahr zurück im Weißen Haus – in einer Welt, die instabiler ist als je zuvor. Welche außen- und innenpolitischen Impulse hat Trump gesetzt? Wir fragen unseren US-Experten Roger Letsch. 2025 brachte neue militärische Eskalationen, Waffenruhen und internationale Friedensinitiativen im Konflikt zwischen Israel und der Hamas mit sich. Was ist davon geblieben, und was erwartet die Region 2026? Einschätzungen von dem deutsch-israelischen Rechtsanwalt Nathan Gelbart. In unserer Interviewreihe „Was ist konservativ?“ richten wir den Blick auf die Medien. Wer prägt öffentliche Wirklichkeit, und gibt es eine mediale Schieflage? Darüber diskutieren wir mit Roland Tichy. Und Im Kommentar widmet sich Norbert Bolz die Großraum- und Großmachtpolitik von China, Russland und den USA.
Roger Letsch: Trump 2.0 – die Bilanz eines knappen Jahres
Nathan Gelbart: 2025 – ein Schicksalsjahr für den Nahen Osten
Vor fünf Jahren begann die größte Impfkampagne in der Geschichte der Bundesrepublik. Komplett neue gentechnische Substanzen, die bisher in der Krebsforschung entwickelt wurden, werden milliardenfach injiziert. Begleitet wurde die Coronapolitik von Lockdowns, Maskenpflicht, Kontaktverboten und einer bislang unbekannten Einschränkung von Grundrechten. Heute, mit zeitlichem Abstand, wird sichtbar, was damals verdrängt wurde: leere Intensivstationen, fehlende Evidenz, politischer Druck auf Wissenschaft und Medizin – und eine Gesellschaft, die gespalten zurückblieb. Der TE-Wecker blickt in seinem zweiten Teil zurück auf Corona als medizinischen, politischen und gesellschaftlichen Kipppunkt.
Die SPD möchte unbedingt über Kinderschutz reden. Gut! Vanessa Behrendt (AfD) zeigt ihnen: Mit dem, was die Genossen schon alles auf dem Kerbholz haben, hätten sie das besser gelassen. Sie hat zwei Botschaften an die SPD – eine als Christin und eine als Mutter.
Der Migrationsforscher Ruud Koopmans nimmt an, dass über den Familiennachzug viele weitere Angehörige von Migranten nach Deutschland kommen werden. In 50 Jahren könnten sich sieben Millionen syrischstämmige Bürger in Deutschland aufhalten.
Kolumnist Jan Fleischhauer spricht über die Debatte zur Brandmauer gegenüber der AfD. Er plädiert für einen Dialog mit AfD-Wählern und warnt vor Ausgrenzung. „Wenn wir sie isolieren, werden sie den Blick für die Realität verlieren und sich gegenseitig heiß reden.“
In diesem Jahr reiste ich unmittelbar nacheinander nach Deutschland und Ungarn. Die Unterschiede könnten kaum größer sein. Ungarn ist heute „westlicher“ als West-Europa. Und hält Europas Werte höher als die von Selbstverachtung infizierten westlichen Nachbarn.
In dieser Folge von Inside NIUS mit Helena spricht Helena Gebhard mit Julian Reichelt über seinen Weg in den Journalismus, persönliche Wendepunkte und die Lehren aus politischen und medialen Fehlentwicklungen. Julian Reichelt erzählt von seinen Anfängen als Jugendlicher, seiner Zeit als Kriegsreporter, dem Aufstieg bei Bild und dem Aufbau von NIUS. Er spricht über Selbstkritik, über Täuschung, mediale Gleichschaltung und darüber, warum Meinungsfreiheit das Fundament jeder Demokratie ist.
Passen Sie auf! „Die Zwangsimpfung kommt“ – warnt Roland Tichy im Kommentar zur Lage der Nation. Doch die Impfung soll nicht etwa eine Krankheit bekämpfen, sondern falsche Meinungen. Denn EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen möchte gegen falsche Meinungen, von ihr „Desinformation“ genannt, präventiv vorgehen. Im Klartext bedeutet das: Zensur. „Diese Rede von Ursula von der Leyen lässt jeden demokratisch denkenden Bürger angewidert zurück“, so Tichy. Missliebige Meinungen sind in Deutschland, in Europa, in diesen Tagen nicht gerne gesehen. Die Mächtigen wünschen sich ein Volk, das spurt, das niemals murrt, das wählt, was ihm durch Staatsmedien und NGOS eingeimpft wurde. „Die liberale Demokratie“ lässt die „Maske fallen“, so Tichy. Die Vereinigten Staaten wehren sich dagegen: Die entscheidenden Akteure der Zensur, die Geschäftsführer der Knebel-NGOs und Personen aus ihrem Umfeld dürfen in der Zukunft nicht mehr in die USA einreisen. Die Empörung in Brüssel ist groß.
Die Geschäftsführung der deutschen NGO Hate Aid darf nicht mehr in die USA einreisen. Rechtsanwalt Ralf Höcker erläutert die Hintergründe und was dies für Meinungsfreiheit und staatlich geförderte Netzpolitik bedeutet. Datenanalyst Tom Lausen, Sachverständiger in der Corona-Enquetekommission des Bundestages, zieht Bilanz: Was wurde 2025 wirklich aufgeklärt – und was nicht? In Köln sorgt der neue Verein „Wendepunkt Deutschland“ für Wirbel: CDU, AfD und andere Akteure rücken zusammen und kommen wieder miteinander ins Gespräch. Wir fragen Matthias Büschges, den stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins: Ist die Brandmauer in Köln gefallen? Und im Kommentar des Tages macht sich Markus Vahlefeld Gedanken über unsere Kultursensibilität.
00:00 Begrüßung Gernot Danowski 02:48 Ralf Höcker: US-Sanktionen gegen Hate Aid 16:42 Tom Lausen: Wie weit ist Corona-Aufarbeitung 2025 gekommen? 31:32 Matthias Büschges: Gründung von „Wendepunkt Deutschland“ 45:56 Markus Vahlefeld: Wen schützt unsere Kultursensibilität – und zu welchem Preis?
Kommentar des Assistenten des russischen Präsidenten Juri Uschakow zu den Ergebnissen des Telefongesprächs zwischen Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump (28. Dezember 2025)
Die Hälfte aller Empfänger sind keine deutschen Staatsbürger – und trotzdem zahlt die arbeitende Bevölkerung Milliarden für Flüchtlingsunterkünfte und Sozialleistungen. Ist das noch fair? Das System schafft gezielt Abhängigkeit, belohnt Nichtstun und wirkt wie ein Magnet: Zuwanderung führt oft direkt in den Sozialstaat. Die Regierung verspricht große Reformen – doch am Ende gibt’s nur neue Namen, Kosmetik und minimale Sanktionen. „Bürgergeld“ für Bürger? In Wahrheit oft Ausländergeld! SPD-Finanzminister Lars Klingbeil stellt klar: Der Sozialstaat ist heilig und darf nicht infrage gestellt werden. Stattdessen drohen Steuererhöhungen für alle. Und Arbeitsministerin Bärbel Bas will selbst bei dreimaligem Terminversäumnis keine harten Kürzungen. Sie fordert stattdessen Hausbesuche, weil viele Empfänger angeblich so psychisch belastet seien, dass sie nicht mal ihre Post öffnen können. Das Bürgergeld ist komplett aus dem Ruder gelaufen: Zu viele Empfänger ohne echten Anspruch, explodierende Kosten und ein gesellschaftlicher Zusammenhalt, der gefährlich bröckelt.
„Diese Regierung ist seit Tag eins bankrott“, konstatiert Norbert Bolz im Gespräch mit Apollo News. Der Medienwissenschaftler rechnet knallhart mit der Union und ihren Fehltritten ab, beleuchtet mit Max Mannhart das politische Jahr 2025 und analysiert den Abstieg von Deutschland und der westlichen Welt und was die Bürgerlichen jetzt tun müssen.
Vor fünf Jahren begann mit der „Corona-Impfung“ die größte Impfkampagne Deutschlands. Komplett neue gentechnische Substanzen, die bisher in der Krebsforschung entwickelt wurden, werden milliardenfach injiziert. Bis heute bleiben staatliche Institutionen wie das Paul-Ehrlich-Institut Antworten schuldig. Entscheidendes bleibt ausgeblendet: Nebenwirkungen, Daten, Verantwortung. Wissen wir wirklich alles? Oder nur das Erlaubte? Und: Corona war erst der Anfang: Was in der Pipeline schon wartet und was uns bei der Impfkampagne bis heute verschwiegen wird – darüber mehr in TE Wecker spezial.
Der frühere NATO-Generalinspekteur Harald Kujat spricht offen darüber, warum Friedensinitiativen scheitern und welche Interessen Europas Politik tatsächlich verfolgt. Er analysiert den Ukrainekrieg aus militärischer Realität heraus – jenseits von Narrativen, Moralinszenierung und politischem Wunschdenken. Ein Interview über Verantwortung, Macht, Meinungsfreiheit und den Preis, den am Ende wir alle zahlen.
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Ein richtiger Schweizer redet Klartext zum Thema Meinungsfreiheit:
Ein deutscher Professor für Sanktionsrecht, ja, so was gibt es mittlerweile, meint, Roger Köppel müsse damit rechnen, für seine Russland-Berichterstattung ähnlich sanktioniert zu werden wie der EX-Oberst Jaques Baud. Unsere klare, kristallklare Meinung dazu in diesem Video.
Brigitte Bardot ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Die französische Schauspielerin prägte als Sexsymbol und Filmikone die 50er und 60er Jahre, engagierte sich später für den Tierschutz und sorgte mit politischen Ansichten für Kontroversen.
In dieser Folge von Inside NIUS mit Helena spricht Helena Gebhard mit NIUS-Live-Moderator Alex Purrucker über seinen persönlichen Weg in den Journalismus, politische Haltung und den Preis von Meinungsfreiheit. Alex erzählt, warum er sich bewusst für NIUS entschieden hat, wie sich sein Blick auf Politik verändert hat und weshalb echter Diskurs in Deutschland zunehmend verloren geht. Thema sind auch Zuspruch aus der Öffentlichkeit, Brüche im privaten Umfeld, Konformitätsdruck in den Medien – aber ebenso Humor, Teamgeist und besondere Live-Momente im Studio. Zum Abschluss gibt Alex eine klare Botschaft mit:
👉 Wie brauchen echte Toleranz – auch gegenüber unbequemen Meinungen.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: 37 Prozent der Deutschen zweifeln am Fortbestand der schwarz-roten Koalition bis 2029. Besonders Kommunikation und parteiinterne Konflikte sorgen für Unsicherheit, sagt Marco Reinke, politischer Korrespondent, bei WELT TV.
Marc Friedrich (Finanzfachmann, Politpodcaster und Buchautor), Birgit Kelle (Buchautorin und Chefredakteurin der Online-Zeitung „Statement“) sowie Ralf Schuler (leitender Redakteur und Moderator bei Nius) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das US-Einreiseverbot für zwei Drahtzieherinnen der deutschen Zensurindustrie, über die jüngsten kirchlichen Weihnachtsverhunzungen mit Poledance in Norddeutschland und einem schleimigen Jesus-Alien in Stuttgart, über die absolutistische Entrechtung des Schweizer Bürgers und Russlandexperten Jacques Baud durch die EU, über den absehbar näherrückenden Ausgang des Ukrainekriegs sowie über die absehbar näherkommende Kollision der deutschen und europäischen Finanzen mit dem Eisberg der Zahlungsunfähigkeit.
Die Linke dreht durch. Konservative Parteien erstarken, die Bedeutungshoheit geht flöten. Angsttriebe gedeihen da gern: Im täglichen Leben greifen Spitzel-NGOs wie Kraken nach den Rechnern und der Freiheit der Bürger. Cancellation und Sanktionen werden zur ständigen Bedrohung. Als Barometer für diese Vorgänge können auch die Kirchen gelten. Nach dem Vulvenmalen machen Sie das Christkind zu einem Monster à la Stranger Things. Und das in einer öffentliche übertragenen Christmette in den ARD. Achim Winter wird von einem HR-Mitarbeiter auf der Straße offen verunglimpft. Das Positive: Wir besuchen in dieser, übrigens 100. Folge unsere hochverehrten Kollegen Marcel Joppa und Benjamin Gollme auf ihrer Weihnachtsfeier in Berlin. Und Jennifer Lary!
Ein Durchbruch im Ukraine-Krieg ist nicht in Sicht. Zwar laufen Gespräche zwischen der Ukraine, den USA und Europa, Russland bleibt jedoch außen vor. Laut General a. D. Roland Kather seien entscheidende Punkte in Selenskyjs 20-Punkte-Plan „kontraproduktiv gegenüber der russischen Gesamtforderung“. Darum glaube er nicht, dass Putin diesem zustimmen würde.
Von Dirk Maxeiner • Der Kampf der Ideologen gegen das Auto hat eine immobile Entsprechung im Kampf gegen das Einfamilienhaus. In beiden Fällen erweisen sich die herrschenden Apparatschiks als destruktive Kräfte. Europa hat sich von einer Idee zum Wohle seiner Bewohner zu einem Werkzeug gegen die Wünsche der Menschen gewandelt.
Beitragsbild: Tim Maxeiner
Zu Weihnachten erfreute mich ein Freund mit einer historischen Weihnachtskarte, die ein altes Ford T-Modell zeigt. In den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts war das Modell-T mehr als nur ein Fahrzeug. Es war ein Versprechen. Heute würde man sagen: „Ein Narrrativ“. Oder auch: Ein Parteiprogramm. Allerdings war es keine Märchenerzählung sondern traf die Wirklichkeit: Zum ersten Mal konnten sich ganz normale Familien ein eigenes Auto leisten. Es brachte Menschen zu Verwandten, nach Hause zu Weihnachten, über verschneite Landstraßen und durch dunkle Winternächte – dorthin, wo die Lichter brannten und Omas Truthahn im Backofen schmorte. Eine Versprechung wurde eingelöst, was sich in ewiger treue der Kundschaft niederschlug. Ford ist heute noch die uramerikanische Marke des weiten Landes, General Motors ist was für Stadteier.
So heiß war es noch nie, so kalt war es noch nie, so trocken war es noch nie, so nass war es noch nie. Das hören wir je nach Wetterlage von allen möglichen Wetter-, Klima- und sonstigen „Experten“. Fast immer verbunden mit Aufrufen: tue dies nicht, tue besser jenes. Gemein ist fast all diesen Panik-Fachkräften, dass sie Angst schüren wollen. Angst vor dem drohenden Weltuntergang, weil wir zu viel und so schnell Autofahren, Lasten-Fahrräder eher verschmähen, das tun, was auch die Panikmacher oft selbst so gerne tun: mit dem Flugzeug schnell und oft irgendwo hinfliegen. Da ist mehr Gelassenheit angesagt, und es lohnt ein Blick in die Vergangenheit. Rufen wir alte Wetterberichte auf. Es freut uns, daß unsere früheren Folgen so gut bei Ihnen angekommen sind. Heute also: Wie war das Klima zu Christi Geburt?
Von Gastautor • Horst-Joachim Lüdecke / Die Diskussion um unsere Energieerzeugung ist allgegenwärtig. Ohne ausreichende physikalische Kenntnisse ist diese Debatte jedoch müßig. Daher hier ein Crashkurs rund um den Strom – und wie man ihn am besten gewinnen kann.
Beitragsbild: Gabriel Loppé – photolib.noaa.govImage ID: wea00602, Historic NWS Collection, Gemeinfrei, via Wikimedia Commons
Die Geschichte von Strom und Elektrizität begann im antiken Griechenland, als die elektrischen Eigenschaften von Bernstein durch Reibung entdeckt wurden. Die späteren Entdecker-Namen reichen, um nur wenige zu nennen, von William Gilbert über Benjamin Franklin, Alessandro Volta, André Ampere bis hin zu Nicola Tesla. Erst der schottische Physiker James Clerk Maxwell erreichte einen endgültigen physikalischen Abschluss mit seinen berühmten elektromagnetischen Feldgleichungen, die man später auf vier Grundgleichungen komprimierte. Die Maxwell-Gleichungen beschreiben vollständig alle Phänomene elektromagnetischer Felder in einem System von vier linearen partiellen Differentialgleichungen erster Ordnung. Später kam als Ergänzung die davon unabhängige Lorentzkraft hinzu, die ein geladenes Teilchen in einem elektromagnetischen Feld erfährt. Diese Bewegung von geladenen Teilchen konnte erst nach Maxwell mit Hilfe der speziellen Relativitätstheorie von Albert Einstein genau beschrieben werden.
Ein Jesus aus Schleim, AfD-Bashing in der Weihnachtsmesse und das Warnen vorm „rechtsextremen Onkel“ am Weihnachtstisch – Kirchen und Linke übertrumpfen sich in diesen Tagen gegenseitig mit ihrer Zerstörungswut gegenüber der alten christlichen Tradition. Und zeigen: Wer die Besinnung verliert, verliert auch die Besinnlichkeit. Larissa Fußer kommentiert.
In dieser Folge von Inside NIUS mit Helena spricht Helena Gebhard mit Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin von NIUS, über ihren Weg in den Journalismus, offene Debatten und den Mut, sich unbeliebt zu machen. Pauline erzählt von ihren Anfängen in der Schülerzeitung, ihrem Volontariat bei der Neuen Zürcher Zeitung, ihrem Buch „Generation Krokodilstränen“ und darüber, warum sie sich bewusst für NIUS entschieden hat. Es geht um Diskriminierungsvorwürfe als Machtinstrument, Denkverbote, Medienkultur und um die Frage, wie viel Meinungsfreiheit unsere Gesellschaft noch zulässt.
In der ARD-Übertragung der katholischen Christmette aus der St.-Maria-Kirche in Stuttgart hat eine moderne Krippendarstellung für Kritik gesorgt. Dies berichtet Apollo News. Statt einer traditionellen Szene mit Maria, Josef und dem Jesuskind zeigte die Kirche ein Kunstwerk, das das neugeborene Kind auf ungewöhnliche Weise darstellte.
Im Stroh lag ein zusammengekrümmter erwachsener Mensch, eingewickelt in feuchte, an eine Fruchtblase erinnernde Tücher. Pfarrer Thomas Steiger erklärte während des Gottesdienstes, das Werk stamme «von einer jungen Künstlerin, die es eigens für diesen Gottesdienst geschaffen» habe. Es zeige «einen echten Menschen», der dort «elend, nackt und bloss» liege.
„Es ist eine große Täuschung“, sagt Prof. Fritz Vahrenholt im Apollo News-Interview über die neuen Pläne für das Verbrenner-Aus. Es ist alles schlimmer, als es dargestellt wird – die deutsche Industrie wird daran zugrunde gehen, während China die EU-Pläne ausnutzen kann, warnt er.
Herzlich willkommen bei Politik Spezial! In dieser Folge analysieren wir die Weihnachtsansprachen von Friedrich Merz, der sich nur an die CDU-Mitglieder gewandt hat, nicht aber an das deutsche Volk, sowie die von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Als spannende Gegenbeispiele stellen wir Ihnen die alternativen Weihnachtsansprachen von Prof. Dr. Max Otte, dem Herausgeber von Politik Spezial, und von Altkanzler Gerhard Schröder vor, die mit ganz anderen Tönen überraschen. Freuen Sie sich auf eine nachdenkliche und interessante Diskussion!
Der Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke sagt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen offen, was sonst nur hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird. Albrecht von Lucke zieht eine brutale Bilanz der Kanzlerschaft von Friedrich Merz – und sie fällt vernichtend aus.
❌ Ankündigungen statt Ergebnisse
❌ 180-Milliarden-Euro-Haushaltsloch
❌ Keine Rentenreform
❌ Fünf Landtagswahlen vor der Tür
❌ AfD bei bis zu 40 % im Osten Von Lucke spricht von einem verlorenen Jahr, einem Kanzler ohne Machtinstinkt – und einer Koalition, die sich selbst blockiert.
Ist 2026 der Moment, in dem das System endgültig kippt?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj startet eine neue mediale Friedensoffensive im Ukrainekrieg. Mit einem rund 20-Punkte-Friedensplan will Selenskyj in die USA reisen und dort Gespräche mit Donald Trump führen. Wie Christoph Wanner, Korrespondent in der ukrainischen Hauptstadt Kiew, berichtet, geht es Selenskyj dabei vor allem um Sicherheitsgarantien der USA, milliardenschwere Wiederaufbauhilfen für die Ukraine sowie um die Kontrolle über das von Russland besetzte Atomkraftwerk Saporischschja. Der zentrale Konfliktpunkt bleibt der Donbas. Selenskyj lehnt einen vollständigen Rückzug aus den noch von der Ukraine kontrollierten Gebieten in Donezk ab, während Russland auf deren komplette Übergabe besteht. Moskau reagiert bislang zurückhaltend. Der russische Vizeaußenminister Sergej Rjabkow erklärte, man nähere sich einem möglichen Frieden, es komme jedoch auf den politischen Willen aller Beteiligten an. Parallel dazu verschärft sich die militärische Lage im Ukrainekrieg. Russland überzieht die Ukraine erneut mit massiven Raketen- und Drohnenangriffen, auch Kiew ist betroffen. An der Front stehen die ukrainischen Streitkräfte unter starkem Druck, unter anderem bei Sumy, Charkiw, Kupjansk, Siwersk, Konstantyniwka, Pokrowsk, Myrnohrad sowie im Süden bei Huljajpole. Trotz einzelner ukrainischer Gegenoffensiven behalten die russischen Truppen in vielen Abschnitten die Oberhand.
Der Politikwissenschaftler Volker Kronenberg sieht den Vorstoß von Thorsten Frei zur Flexibilisierung des Koalitionsvertrags kritisch. Zwar wirke der Vergleich mit der Ampelregierung auf den ersten Blick plausibel, doch habe sich Schwarz-Rot bereits vor Amtsantritt durch Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz finanziellen Spielraum verschafft. Entscheidend seien nun nicht Vertragsänderungen, sondern die Umsetzung angekündigter Reformen, insbesondere bei Rente und Sozialversicherung. Für 2026 erwartet Kronenberg massive Konflikte, etwa bei Krankenkassenbeiträgen und der Rentenkommission. Internationale Krisen, der Aufstieg der AfD und anstehende Landtagswahlen erhöhten den Druck zusätzlich. Defensives Agieren könne der Koalition im Superwahljahr 2026 zum Verhängnis werden.
Das deutsche Bildungssystem ist außer Kontrolle – und Schulen sind zu Kampfzonen geworden. Dabei werden Schüler gleich mit zwei Phänomenen konfrontiert: von unten mit einem Migrationsdruck, der dafür sorgt, dass Lehrer vor Klassen ohne Deutschkenntnisse unterrichten müssen, dass Islamismus an der Tagesordnung steht und sich teils archaische Gewalt Bahn bricht. Von oben hingegen begegnen ihnen Lehrer, die einem „Kampf gegen Rechts“ frönen, gegen die Neutralitätspflicht verstoßen und linksgrüne Indoktrination vorantreiben. NIUS-Reporter Jan A. Karon und die stellvertretende Chefredakteurin Pauline Voss reisten durch das deutsche Bundesgebiet und die österreichische Hauptstadt Wien, um mit Schülern, Eltern, Lehrern und Experten zu sprechen. Im NIUS-Original „Kampfzone Klassenzimmer“ kommen sie zu dem düsteren Schluss: An keinem Ort zeigt sich so sehr, wie sehr die Gesellschaft implodiert, wie an Schulen. Leidtragende sind unsere Schüler – mit und ohne Migrationshintergrund.
Amerika zieht die Reißleine: Die USA machen Ernst und verhängen Einreisesperren zunächst gegen fünf zentrale Figuren des europäischen Zensurkomplexes. Dies sorgt für helle Empörung bei den Betroffenen und der EU. Ein TE Wecker-spezial erklärt die Hintergründe und wie es dazu kommen konnte.
Von Gastautor • Horst-Joachim Lüdecke/ Die Diskussion um unsere Energieerzeugung ist allgegenwärtig. Ohne ausreichende physikalische Kenntnisse ist diese Debatte jedoch müßig. Daher hier ein Crashkurs rund um den Strom – und wie man ihn am besten gewinnen kann.
Von Horst-Joachim Lüdecke
Der moderne Mensch braucht immer mehr Energie. Kostengünstige Energie und insbesondere preiswerte elektrische Energie sind die wichtigsten Aktivposten einer erfolgreichen Industrienation. Bei zu hohen Energiepreisen verliert ein Industrieland seine Konkurrenzfähigkeit und steigt wirtschaftlich ab. Elektrische Energie ist zumindest in Industrieländern zur weltweit wichtigsten Energieform geworden.
In dieser Folge von Inside NIUS mit Helena spricht Helena Gebhard mit Alexander Kissler über Journalismus als Bildungsarbeit, die Krise der Debattenkultur und den Wert von Argumenten in einer polarisierten Gesellschaft. Alexander Kissler erzählt von seinem Weg in den Journalismus, seiner akademischen Prägung und warum Schreiben immer auch Selbstbildung bedeutet. Er spricht über Medien, Politik, öffentliche Streitkultur, Kritikfähigkeit und darüber, weshalb es keine falschen Meinungen gibt, sondern nur schlecht begründete. Außerdem geht es um den Wechsel ins Bewegtbild, persönliche Kritik, Glauben, Hoffnung und die Frage, wie politische Diskussionen wieder offener und ehrlicher geführt werden können. 📺 Inside NIUS mit Helena – jeden Tag ein neues Q&A mit Reportern, Moderatoren und Talking Heads von NIUS.
Während die USA und Russland über Frieden verhandeln, keifen Deutschland und ganz Europa nach mehr Waffengewalt um ihre Vision von “Gerechtigkeit” durchzusetzen. Dazu hat Europa aber weder die Waffen noch die Wirtschaftsleistung um das auch nur Ansatzweise zu bewerkstelligen. Was ist nur los mit Deutschland und Europa? Um die geopolitische Lage des Kontinents besser zu verstehen habe ich heute Dr. Gabriele Krone-Schmalz bei mir, die Autorin vieler Sachbücher, darunter “Respekt geht anders: Betrachtungen über unser zerstrittenes Land” und “Eiszeit: Wie Russland dämonisiert wird und warum das so gefährlich ist.”
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat einen 20-Punkte-Plan für einen möglichen Frieden vorgestellt. Er sieht Sicherheitsgarantien nach dem Vorbild von Artikel 5 der NATO vor, falls die Ukraine auf eine Mitgliedschaft verzichtet. Zudem soll die ukrainische Armee in Friedenszeiten 800.000 Soldaten umfassen. Aus Moskau kommen bislang keine offiziellen Reaktionen aus der Führungsspitze. Kreml-nahe Quellen verweisen jedoch auf offene Fragen zur NATO, zu Sanktionen, zur Armeegröße und zum Status der russischen Sprache. Vor allem die Territorialfrage im Donbass gilt weiterhin als größtes Hindernis für einen Friedensschluss.
Julian Nida-Rümelin sieht das Ende der westlich dominierten Weltordnung gekommen. Im Gespräch erklärt der Philosoph und Vize-Vorsitzender des Deutschen Ethikrates, warum Europa seine Sicherheitsinteressen jetzt unabhängig von den USA definieren muss.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Zakharova, hat davor gewarnt, dass die ungerechtfertigte Verfolgung russischer Staatsbürger und Landsleute durch deutsche Regierungsbeamte in Deutschland weitergeht. In einer Erklärung forderte Zakharova russische Staatsbürger nachdrücklich auf, von Reisen nach Deutschland abzusehen, und verwies dabei auf die ihrer Meinung nach anhaltenden diskriminierenden Maßnahmen gegen Russen.
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WELTWOCHE 26.12.2025
«Merz ist der Absteiger des Jahres»: Prof. Werner Patzelt über Gewinner und Verlierer 2025
In unserer Reihe „Was ist konservativ?“ sprechen wir mit dem Herausgeber der „Achse des Guten“, Fabian Nicolay. Um die Situation der Christen in Syrien zu Weihnachten in diesem Jahr geht es im Gespräch mit Pfarrer Peter Fuchs, Geschäftsführer von Christian Solidarity International in Deutschland. Die MAGA-Bewegung von Donald Trump ist gespalten. Worum sich der Streit dreht und was das für die 2026 anstehenden Zwischenwahlen bedeutet, erklärt Kontrafunkredakteur und USA-Kenner Collin McMahon. Und im Kommentar des Tages von Alexander Meschnig geht es um den Preis, den Deutschland zahlt für die Nibelungen-Treue seines Kanzlers zur Ukraine.
Fabian Nicolay: Was ist konservativ?
Pfarrer Peter Fuchs: Lage der Christen in Syrien
Collin McMahon: Streit in der MAGA-Bewegung
Kommentar Alexander Meschnig: Deutschlands Nibelungentreue zur Ukraine
Weihnachten endet nicht mit Kerzen und Liedern. Kaum ist Weihnachten gefeiert, erinnert der heutige Stephanustag an eine unbequeme Wahrheit: Glaube ist keine Folklore. Stephanus sprach offen über Schuld, Heuchelei und Machtmissbrauch – und bezahlte dafür mit seinem Leben. Was wie ferne Kirchengeschichte klingt, ist aktuell: Weltweit erleben Millionen Christen Verfolgung: von Repression über Berufsverbote bis zu Mord und Terror. Und auch in Europa wächst der Druck – durch Brandanschläge auf Kirchen, Vandalismus, Schauprozesse, Gebetsverbote und zunehmende Selbstzensur. Doch Christenverfolgung passt nicht ins gängige Weltbild. Sie stört Narrative, sie widerspricht ideologischen Erzählungen – und wird deshalb oft relativiert oder verschwiegen. Ein Gespräch mit Anna Diouf von Tichys Einblick.
In dieser Folge von Inside NIUS spricht Helena Gebhard mit Giovanna Winterfeldt über Authentizität, unterschiedliche Meinungen und den Mut, die eigene Wahrheit auszusprechen. Gio erzählt von ihrem Weg als Synchronsprecherin, von ihrer Rolle während der Corona-Zeit und davon, warum sie heute für Diskurs, Offenheit und Pluralismus einsteht – natürlich auch bei kontroversen Themen. Es geht um Kritikfähigkeit, Resilienz, Verantwortung als Mutter und darum, warum Meinungen sich ändern dürfen, ohne dass man sich dafür rechtfertigen muss.
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MEDIAGNOSE-Meinung
Es ist für mich erschreckend, wie ein intelligenter Mensch solch eine Einschätzung über Alice Weidel haben kann und dann auch noch öffentlich äußert. Ich halte Augsteins Denken für geistig verwahrlost.
Ronzheimer Auszug: Augstein zu Alice Weidel
Wie unterscheidet sich das politische Selbstverständnis von Alice Weidel und Sahra Wagenknecht – und warum wirken beide so polarisierend? Jakob Augstein analysiert die Gefahren, die von einer „Avantgardistin“ wie Weidel für die Demokratie ausgehen, und beschreibt, warum die politische Linke dagegen anders funktioniert. Im Fokus stehen Fragen nach gesellschaftlichem Vertrauensverlust, dem Aufstieg rechter Parteien wie der AfD und der wachsenden Gleichgültigkeit gegenüber demokratischen Grundwerten. Augstein benennt historische und ökonomische Ursachen und erklärt, warum viele Wähler zunehmend radikale Alternativen wählen – aus Frust, Nihilismus und Entfremdung.
Leider lässt Youtube für meinen Blog nicht mehr regelmäßig zu, die Video-URL zu kopieren und einzufügen. Mal gehts, mal nicht. Wenn nicht: Klicken Sie bitte auf den verlinkten Titel. Sie erreichen den Beitrag direkt bei Youtube.
Weihnachten steht für Hoffnung. Aber Hoffnung allein reicht nicht. Es braucht den Willen, die Dinge wirklich zu ändern. Viele Menschen blicken mit Sorge auf die Entwicklung unserer Heimat unter der CDU-geführten Regierung. Doch Verzweiflung hilft nicht weiter. Wir setzen auf eine politische Kehrtwende. Genießen Sie die Feiertage – im neuen Jahr arbeiten wir weiter an einer besseren Zukunft für Deutschland. Ich wünsche Ihnen Frohe Weihnachten!
Taschenmesser verboten, Bahnhöfe Hochsicherheitszonen, Weihnachtsmärkte hinter Beton und Gittern. Der Staat kontrolliert die Falschen – und verschweigt die wahren Ursachen. Im großen Weihnachtsgespräch fragt Holger Douglas: Ist Deutschland noch zu retten? Antwort von Peter Hahne: Alles schlimmer, nichts besser – aber aufgeben ist keine Option. Während in den USA Politik noch Entscheidungen trifft, erstickt Deutschland im Moralisieren, Wegsehen und im betreuten Denken. NGOs werden gepampert, Gewalt relativiert, Kritiker diffamiert. Wer Journalisten angreift, wird entschuldigt. Wer Fragen stellt, wird ausgegrenzt.
Die Medien? Mehr Jubelchor als Kontrolle. Öffentlich-rechtliche Sender feiern sich selbst, während Vertrauen verloren geht. Politik wird bejubelt, egal wie absurd die Idee ist – vom Arbeitszwang für Eltern bis zur Gesinnungskontrolle in Kirchen und Kultur. Und doch: Hoffnung entsteht dort, wo Menschen sich nicht mehr einschüchtern lassen.
Lassen Sie sich nicht von einem Land in den Missmut treiben, das immer hysterischer wird. Weihnachten ist ein Fest des Optimismus, ein Fest des Zusammenhalts. Auch dieser Winter geht zu Ende. Wehren wir uns gegen die Spalter und Hetzer, die unser gesamtes Leben politisieren wollen! Ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen Ihnen Roland Tichy und das Team von Tichys Einblick
Die Weihnachtstage sind eine Zeit der Besinnung – eine Gelegenheit, für einen Moment innezuhalten und den Blick auf das zu richten, was einen trägt und verbindet. Anlässlich des anstehenden Weihnachtsfestes richtet sich der Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und Vorsitzende der CDU Deutschlands, Friedrich Merz, mit einer persönlichen Videobotschaft an Sie.
Die Welt stimmt sich auf Weihnachten ein. Von Rovaniemi in Lappland, der offiziell geschützten Heimatstadt des Weihnachtsmanns, bis zu tierischen Festmomenten im Zoo von Budapest zeigen diese Bilder, wie unterschiedlich Weihnachten gefeiert wird. Haie bekommen Leckerbissen unter Wasser, Weihnachtsmänner tauchen in Florida bei 24 Grad, andere sammeln in Bulgarien auf Fahrrädern Spenden für Kinderheime. Ob Glitzerparty in Dubai oder ungewöhnlicher Weihnachtslauf in Budapest: Nach einem Jahr voller Krisen suchen Menschen weltweit nach Hoffnung, Nähe und einem Lächeln. Diese Bilder erzählen davon.
Weihnachten gilt als Fest der Familie, des Zusammenhalts und der Besinnlichkeit. Doch seit einigen Jahren zeichnen Medien ein anderes Bild: Das familiäre Beisammensein wird zur politischen Konfliktzone – Stichwort „rechter Onkel“. In der heutigen Ausgabe von NIUS Live an Weihnachten sprechen wir über die zunehmende Politisierung des Weihnachtsfestes, über mediale Kampagnen, die Familien verunsichern sollen, und über den missionarischen Eifer, mit dem bestimmte Meinungen selbst bis an den Esstisch getragen werden.
👉 Diskutiert mit, teilt eure Erfahrungen und schreibt uns in die Kommentare: Habt ihr den „rechten Onkel“ wirklich erlebt – oder ist er vor allem ein mediales Konstrukt?
Das ganze NIUS-Team wünscht Ihnen und Ihren Liebsten Frohe Weihnachten!
Friede auf Erden ist eine schöne Vision, leider sieht die Wirklichkeit in vielen Ländern dieser Erde anders aus. Über die Weihnachtsbotschaft und ihre Wirkung in der heutigen Zeit reden wir mit dem Pfarrer und früheren Talkshow-Moderator Jürgen Fliege. Welche schönen weihnachtlichen Musikstücke gibt es jenseits von Bachs Weihnachtsoratorium? Und in welchen Gegenden der Welt wird am schönsten gesungen zum Fest? Darüber spricht der Organist und Publizist David Boos. In unserer Reihe „Was ist konservativ?“ kommt die Vorsitzende der Desiderius-Erasmus-Stiftung Erika Steinbach zu Wort. Und im Kommentar des Tages benennt Uwe Jochum die Essenz von Weihnachten. Sie lautet: „Denkt um!“
Auch in Brüssel setzt sich Merz nicht durch – die Idee des Außenkanzlers ist mehr Fiktion als Realpolitik. SPD-Minister erklärt Gewalt gegen AfD zur „staatsbürgerlichen Pflicht“. Außerdem hat der Bundestag die Neuauszählung der Wahl gestoppt – ein fatales Signal. Max Mannhart mit dem Apollo News-Update.
Im Apollo News-Gespräch blickt Professor Werner Patzelt auf das vergangene politische Jahr zurück – und wagt einen Ausblick auf das kommende. Die Politik habe die Chance zur Ehrlichkeit – sonst drohe politischer Stillstand.
Die Russlandvermögen bleiben unangetastet. Die EU nimmt 90 Mrd. Kredit für die Ukraine auf und stellt das Geld zinslos zur Verfügung. Russland soll den Kredit zurückzahlen. Sonst geht man doch an die Russlandvermögen.
Der EU-Gipfel endet im Chaos: Die Enteignung russischer Vermögenswerte scheitert, Friedrich Merz steht bloßgestellt da und Wolodymyr Selenskyj eskaliert mit Aussagen, die international für Entsetzen sorgen. Während Brüssel neue Milliarden verspricht, wächst die Angst vor juristischen und finanziellen Folgen. Wer zahlt am Ende den Preis, welche Rolle spielen die USA und was bedeutet das für Europa und Deutschland?
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Deshalb – Der 28-Punkteplan muss sofort angenommen, die Kämpfe müssen sofort beendet werden.
Weiteres Geld in eine verlorene Sache zu schießen, ist einfach nur dumm. Zumal weiter Tod und Verderben in der Ukraine herrschen werden.
Es wird Zeit, sich den Tatsachen zu stellen – nüchtern, schonungslos, unter Schmerzen. Die Ukraine wird den Krieg gegen Russland verlieren. Das Land steckt in einem Abnutzungskrieg gegen den russischen Angreifer, der langsam, aber sicher ihre Kraft schwinden lässt.
Abnutzungskriege können gewonnen werden. Als Sieger geht derjenige vom Feld, der am längsten durchhält. Ihm muss es gelingen, immer wieder neue Soldaten und neue Waffen an die Front zu verlegen. Russland verfügt über genug Männer und Gerät, obgleich seine Verluste an Menschen nach Schätzungen in die Millionen gehen. Der Ukraine fehlt diese Möglichkeit – militärisch, gesellschaftlich, finanziell. Und das, obwohl sich die Europäer redlich bemühen, Kiew zu unterstützen.
Seit Ende 2024 verweigern die Vereinigten Staaten weitere Hilfszusagen an die Ukraine. Von 2022 bis 2024 belief sich die jährliche Rüstungshilfe auf 41,6 Milliarden Euro. Folgt man den Zahlen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, sind 2025 erst 32,5 Milliarden Euro an Militärhilfe geflossen. Überdies droht Kiew der Staatsbankrott. Die Europäer haben in fast vier Jahren 20 Milliarden Euro bilaterale Wirtschaftshilfe geleistet. Laut Internationalem Währungsfonds ist das ein Drittel dessen, was die Ukraine für die Aufrechterhaltung ihrer Staatlichkeit benötigt. Der neue Kredit der EU über 90 Milliarden Euro wird Kiew für eine gewisse Zeit Luft verschaffen. Doch was geschieht danach?
[…]
MEDIAGNOSE-Kommentar zum Artikel oben
Ich schreibe es seit Jahren, begründe es in meinem Blog, der wie mein Nickname heißt. Ich wurde dauernd gelöscht und, wenn mal nicht, als Russlandversteher beschimpft. Dabei habe ich nur sehr frühzeitig das verstanden, was Schuster jetzt nach Millionen Toten und Verwundeten schreibt. Große Leistung.
++ Vorratsdatenspeicherung reloaded: Drei Monate Überwachung für alle +++ Umfragenrauschen statt Aufbruch: Regierung tief im Minus trotz statistischem Nebel +++ Arbeiten lohnt sich kaum noch: 2026 frisst der Staat den Lohn +++ „Hau ab!“ in Magdeburg: Wenn Betroffenheitsrituale platzen +++ Mathe ohne Division: Bildungspolitik auf dem Rückzug +++ Energiewende frisst Rohstoffe: UN warnt vor grünem Raubbau +++ Rahmede-Brücke wieder offen – nach Jahren politischen Versagens +++ TE Energiewendewetter +++
Von Peter Winnemöller • Eine neue ifo-Studie zeigt: Eine bessere Bildung der heutigen Schüler brächte ein wirtschaftliches Wachstum in Billionenhöhe. Angesichts des dramatisch zurückgehenden Bildungsniveaus werden symbolische Pflästerchen dagegen aber nicht helfen.
Beitragsbild: Achgut.com K.I
Vor einiger Zeit, zu Anfang des Jahres, hatten die drei Bildungsministerinnen der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein die Initiative für verbesserte Bildung ergriffen. Mit der Studie „Bessere Bildung 2035“ machten die Politikerinnen parteiübergreifend Zielvorgaben für die Verbesserung von Schülerleistungen. Dabei wird ein Zeitraum von zehn Jahren ins Auge gefasst. Die von der Wübben Stiftung Bildung aus Düsseldorf moderierte Studie stellte fest, die Anforderungen an die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts und damit auch an ein Schulsystem, das diese speise, unterschieden sich grundlegend von den Bedarfen des 20. Jahrhunderts. Im 20. Jahrhundert, so die Autoren, habe der Fokus auf ökonomischem Wachstum und individuellem Vorankommen innerhalb der Bevölkerung gelegen. Stattdessen erfordere – so die Studie – die Bildung dieses Jahrhunderts, die Menschen in ihrer Individualität sich so entwickeln zu lassen, dass sie ihr volles Potenzial entfalten und damit der Gesellschaft dienen und den großen globalen Herausforderungen, wie beispielsweise dem Klimawandel, produktiv begegnen könnten. Man erkennt sofort eine politisch linke Agenda, die von harten Fakten ablenkt und kaum Bereitschaft zeigt, sich der harten ökonomischen Wirklichkeit zu stellen, dass Bildung sehr wesentlich mit ökonomischem Erfolg oder Misserfolg zusammenhängt. Wenn man die Frage des Klimawandels stellen will, muss man sich die Frage gefallen lassen, ob man das Problem mit freitäglichem Schulschwänzen lösen oder mit validen Fakten angehen möchte. Bessere Bildung braucht man nur für Letzteres. Sein volles Potenzial entfaltet ein Mensch am besten, der in seiner Schulzeit mit möglichst viel zweckfreier Bildung und möglichst wenig zweckgebundener Ideologie konfrontiert wird.
Die jüngst erschienene ifo-Bildungsstudie, die das Institut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchführte, sollte bei Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitikern gleichzeitig die Ohren klingeln lassen. Es geht bei der Bildung nämlich in der Tat sowohl individuell als auch volkswirtschaftlich um knallharte ökonomische Interessen. Wir sind damit dann näher bei den Vorstellungen des 20. Jahrhunderts, die so falsch nicht gewesen sein können. Die Umsetzung konkreter Bildungsziele, so das ifo-Institut, könne Deutschland langfristig eine zusätzliche Wirtschaftsleistung in Höhe mehrerer Billionen Euro bringen. Mit Hilfe eines Projektionsmodells wurde quantifiziert, wie viel zusätzliche Wirtschaftsleistung im Verlauf der Lebenserwartung eines heute geborenen Kindes entstehen würde, wenn die angepeilten Bildungsziele erreicht würden. Für Deutschland insgesamt wurde ein Wert von rund 21 Billionen Euro an zusätzlichem Bruttoinlandsprodukt (BIP) ermittelt. Das entspricht fast dem Fünffachen des heutigen jährlichen BIP.
Neun Jahre nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz und ein Jahr nach der Todesfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt rechnet Manuel Ostermann mit der Politik ab. „Wir haben dem islamistischen Terror die Tore geöffnet“, moniert er und fordert weitreichende Maßnahmen bis zu einer Abschiebeoffensive.
Eine halbe Armada von US-Kriegsschiffen samt Flugzeugträger vor Venezuela, Donalds Trumps Kampf gegen Maduro, dazwischen russische und chinesische Interessen und das idyllische Wietze in Niedersachsen. Und dazu ein kleiner Blick auf das vergessene Erbe deutscher Ölpioniere – dies im TE Wecker.
Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn verstrickt sich in Widersprüche. Im Rahmen der Bundestags-Enquette-Kommission zur Corona-Krise behauptet er: Ziel der Impfung sei niemals gewesen einen Drittschutz anderer Personen zu erreichen. Impfungen seien immer nur erfolgt, um die Krankheitsverläufe der geimpften Personen abzumildern. Doch das stimmt nicht: Immer wieder sagte Jens Spahn in seiner Zeit als Gesundheitsminister das Gegenteil. Das Erreichen eines Schutzes anderer Personen war immer das Ziel der Impfkampagnen der Bundesregierung und die Begründung für weitreichende Einschränkungen für die Freiheiten der Bürger. „Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen,“ sagt Roland Tichy und meint damit das Tor zu weitreichenden, unkontrolliertem Machtmissbrauch durch die Bundesregierung. Zu diesem Thema diskutiert er mit: Friedrich Pürner: Der ehemalige Leiter eines Gesundheitsamts in Bayern wurde geschasst, nachdem er sich öffentlich gegen nicht-wirksame Corona-Bestimmungen ausgesprochen hatte. Heute ist er als freier Abgeordneter Teil des Europäischen Parlaments. Gunter Frank: Ist ebenfalls Arzt und scharfer Kritiker der Impfkampangen. In seinem neuen Buch „Der Staatsverrat“ beschreibt der „Corona als Vorbote des Totalitären“. Die bürgerliche Gesellschaft Deutschlands wird aufgelöst und in einen „Überstaat“ überführt.
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WELT-TV 23.12.2025
EIL: Massive Angriffswelle in der West-Ukraine! – weitere russische Angriffe zu Weihnachten erwartet
Russland hat in der Nacht massive Angriffe auf die Ukraine gestartet. Mit Drohnen und Raketen wurde vor allem der Westen des Landes attackiert, während im gesamten Staatsgebiet Luftalarm ausgelöst wurde. Nach ukrainischen Angaben waren bis zu 100 Drohnen sowie 40 bis 50 Raketen unterwegs. Ziel könnten erneut Energie- und Eisenbahninfrastruktur sein. Präsident Selenskyj hatte bereits zuvor vor Angriffen rund um Weihnachten gewarnt.
Politikwissenschaftler Werner Patzelt analysiert die Lage der Union und CSU nach dem Parteitag. Die Erosion zur AfD und die Herausforderungen für die Grünen in Baden-Württemberg stehen im Fokus. „Die Union ist nicht mehr der unangefochtene Champion“, sagt Werner Patzelt, Politikwissenschaftler, bei WELT TV.
Ist die Ukraine Anfang 2026 zahlungsunfähig? Wäre der Krieg dann so oder so zu Ende, weil das Land kapitulieren müsste? Die westlichen Verbündeten versuchen in dieser Woche genau das zu verhindern. Eingefrorenes russisches Geld soll Kiew retten und die Chancen wahren für Friedensverhandlungen auf Augenhöhe. Aber in Europa gibt es Sorge vor Gegenreaktionen aus Moskau. Und dann ist da noch die Trump-Regierung, die ganz eigene Pläne mit den Milliarden hat. Die Verhandlungen mit dem Kreml wird am Wochenende wahrscheinlich Donald Trump wieder selbst in die Hand nehmen. Wie viel Druck wird er machen? Welche Zugeständnisse muss und kann die Ukraine machen? Und was kommt auf die Europäer zu – wenn der Krieg weitergeht oder wenn er endete?
Zu Gast bei Maybrit Illner sind: CDU-Außenpolitiker Armin Laschet Vorsitzende der „Atlantik-Brücke e. V.“, Sigmar Gabriel ZDF-Moderator und Philosoph Richard David Precht Politikwissenschaftlerin Liana Fix Kateryna Mishchenko, Verlegerin, Autorin und Herausgeberin von „Geteilter Horizont – Die Zukunft der Ukraine“ Dies ist ein Ausschnitt der „maybrit illner“ Sendung vom 18. Dezember 2025 Die ganze Sendung gibt es in der ZDF-Mediathek: https://kurz.zdf.de/Plmpn/
Im Exklusiv-Interview mit Politico (gehört wie WELT zu Axel Springer) kritisiert US-Präsident Donald Trump Europas Kurs und fordert Neuwahlen in der Ukraine: „Die reden immer von Demokratie, aber langsam ist es keine Demokratie mehr.“ Er nennt Europas Migrationspolitik „eine Katastrophe“ und warnt: „Viele Länder werden nicht länger lebensfähig sein.“ Außerdem lobt er Viktor Orbán und Recep Tayyip Erdogan – und erklärt, warum er glaubt, dass Obama „die Krim verschenkt“ hat.
Kontinentaleuropa hat seinen Anteil am globalen BIP verloren – von 25 Prozent im Jahr 1990 auf heute 14 Prozent –, was zum Teil auf nationale und transnationale Vorschriften zurückzuführen ist,die Kreativität und Fleiß untergraben.
Dieser wirtschaftliche Niedergang wird jedoch von der realen und noch gravierenderen Aussicht auf den Untergang der Zivilisation überschattet. Zu den größeren Problemen, mit denen Europa konfrontiert ist, gehören die Aktivitäten der Europäischen Union und anderer transnationaler Gremien, die die politische Freiheit und Souveränität untergraben, die Migrationspolitik, die den Kontinent verändert und Konflikte schafft, die Zensur der freien Meinungsäußerung und die Unterdrückung der politischen Opposition, der Einbruch der Geburtenraten sowie der Verlust der nationalen Identität und des Selbstbewusstseins.
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Nazi-Parolen
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die `Nazi-Parolen´ („Alles für Deutschland“ & „Jugend muss durch Jugend geführt werden“) durch die Medien in die Breite der Bevölkerung getragen werden. Damit wird die Lächerlichkeit der angeblichen Gefahr dieser Sprüche und die Lächerlichkeit der ganzen Diskussion offensichtlich.
Es geht nur darum, der AfD einen reinzuwürgen. Erreicht wird das Gegenteil.
Meine Meinung
Ich plädiere ausdrücklich dafür, dass die Politik zunächst alles für Deutschland, die deutschen Bürger und die in Deutschland legal lebenden Menschen tut. Wenn dann noch etwas übrigbleibt, kann in alle Welt verteilt werden.
Die Gewerkschaft der Polizei verurteilt Alice Weidels Angriff auf den Verfassungsschutz als „menschenverachtend“. AfD-Chefin Weidel hatte in einer WELT-Sendung …
… die Mitarbeiter der Behörde als „schmierige Stasispitzel“ beschimpft. Zuvor kritisierte CDU-Generalsekretär Karsten Linnemann die Politikerin scharf. Sie entwickle sich „immer mehr zum rechtsextremen Verdachtsfall“. Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler widerspricht. Einzelne Ausfälle reichten nicht, um Weidel juristisch als rechtsextrem einzuordnen. Zwar seien ihre Aussagen „schwierig“ und teils nahe an strafrechtlichen Grenzen. Doch die Meinungsfreiheit decke auch provokante Sätze. Entscheidend sei der Kontext. Weidel hatte TV-Zuschauer mit mehreren NS-Begriffen provoziert. Sie wiederholte den Hitlerjugend-Slogan „Jugend muss durch Jugend geführt werden“ und verteidigte die Parole „Alles für Deutschland“. Boehme-Neßler nennt das politisch gefährlich, aber nicht automatisch extremistisch. Manche AfD-Spitzenpolitiker spielten bewusst mit Grenzverschiebungen. Die Beleidigung einer ganzen Behörde ist nach seiner Einschätzung juristisch kaum zu fassen. Trotz harter Worte sieht er keine Grundlage für ein Ermittlungsverfahren.
Es wird wärmer und die Gletscher in den Alpen verschwinden langsam. Die Klimabewegung entwirft Angstszenarien und behauptet, in den letzten Jahrtausenden habe es solche Klimaveränderungen nicht gegeben. Aber warum finden Forscher im abtauenden Eis in großer Höhe Baumstämme? Wuchsen dort oben Wälder? Dann muss es wärmer gewesen sein. Wann war das?
Die CO₂-Bepreisung bringt nichts für den Klimaschutz, schädigt die deutsche Industrie aber massiv, weil sie Wettbewerbsnachteile erleidet: Über diese These spricht der Diplomingenieur Bernd Fleischmann.
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NIUS Live vom 30. Oktober 2025
Evonik-Chef Kullmann stellt sich Klima-Tribunal in der ARD
Die Klimaideologie bröckelt – und ein Mann traut sich, das laut auszusprechen: Christian Kuhlmann, Chef des Chemieriesen Evonik, fordert die Abschaffung des CO2-Preises. In den Tagesthemen wird er dafür vor ein öffentlich-rechtliches Tribunal gezerrt, moderiert von Julia-Niharika Sen, die an der alten Erzählung vom „Klimawandel“ festhält. …
… Von Hurrikan-Warnungen nahtlos zum „bösen“ Konzernboss: Die ARD inszeniert bewusst ein Framing, präsentiert von Ihren Zwangsbeiträgen. Kuhlmann kontert mit Zahlen: 200.000 Jobs sind allein in seiner Branche gefährdet. Unterstützung erhält er von IGBCE-Chef Michael Vassiliadis, der vor Schließungen und Verlagerungen ins Ausland warnt. Beide Seiten, Arbeitgeber und Gewerkschaft, funken SOS: Eisberg voraus! An der CO2-Bepreisung hängt alles: Paris-Abkommen, 1,5-Grad-Ziel, Klimaneutralität 2045. Fällt sie, fällt die ganze Ideologie – und mit ihr 500 Milliarden Euro, die Deutschland bereits für die „Energiewende“ verpulvert hat. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Reporter Julius Böhm mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
Seitdem die Energiewende zu einer der wichtigsten Zielsetzungen deutscher Politik erklärt wurde, sprechen alle von Energie und Strom – aber wissen sie auch, was das ist? Es wird Zeit für Aufklärung. Was ist das physikalische Phänomen, das wir umgangssprachlich als Strom bezeichnen? Wie wird er erzeugt? Welche Besonderheiten der Strom-Erzeugung und -nutzung in Deutschland gibt es? Im Vortrag wird jene Kernfrage unserer Stromversorgung untersucht, die allen technisch besser informierten Zeitgenossen den Schlaf raubt: Wie weit können die bisherigen, mit Kohle und Gas betriebenen Grundlastkraftwerke durch die neuen Methoden ersetzt werden? Und schließlich wird die Frage erörtert, ob das komplette Umkrempeln unserer ehemals bestens funktionierenden Stromwirtschaft, das rücksichtslos gegen die überlebenswichtige energieintensive Industrie durchgezogen wird, überhaupt noch vernünftig ist und das Prinzip der Verhältnismäßigkeit einhält.
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Deutschland und die EU sind komplett am Ende!
MEDIAGNOSE – Meinung …
… unter anderem, weil:
Niemand steht auf, niemand muckt auch nur!
Fakt ist: Demokratie, Meinungsfreiheit werden abgeschafft
Gunnar Schupelius spart nicht mit Kritik. Die Umbenennung des Bürgergeldes in Grundsicherung hält er für eine Scheinreform. Am System ändere sich nichts. Mehr als fünf Millionen Menschen beziehen die Leistung. Die Kosten liegen bei rund 50 Milliarden Euro im Jahr. Schupelius bezweifelt, dass Sanktionen greifen. Kontrolle bleibe Theorie.
Auch beim Verbrenner-Aus sieht er Täuschung. Zwar dürften Autos mit Verbrennungsmotor formal weiter verkauft werden. In der Praxis erzwingen EU-Flottengrenzwerte einen hohen Anteil an Elektroautos. Der Markt werde gedrängt, nicht überzeugt. Hinzu kommt die Energiefrage. Millionen E-Autos brauchen Strom. Am Beispiel Bayern zeigt Schupelius die Lücke. Nach dem Aus für das Atomkraftwerk Gundremmingen fehlt ein erheblicher Teil der Versorgung. Netze und Infrastruktur sind nicht bereit. Sein Fazit ist klar. Die Politik benennt um, erklärt um und beschwichtigt. Doch die Probleme bleiben. Schupelius fordert Ehrlichkeit. Reformen müssen wirken. Alles andere untergräbt Vertrauen.
Berlin – Mit großem Kräfteeinsatz sichert die Bundespolizei seit der Regierungsübernahme von Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) und seinem Innenminister Alexander Dobrindt (55, CSU) die deutschen Grenzen. Kommen Flüchtlinge, werden sie zurückgeschickt! Doch lohnt sich dieser enorme Aufwand? Oder geht es vorwiegend darum, den Migrationsgegnern der AfD Wind aus den Segeln zu nehmen?
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Alles schön und fein. Bleibt nur die Frage, woher die über 100.000 Menschen kommen, die im Jahr 2025 Asyl beantragt haben. Die tauchen im Bericht praktisch nicht auf.
Von Rüdiger Stobbe – Praktisch die komplette 50. Kalenderwoche wurde Strom importiert. Nebel und Hochnebel verdeckten die Solarpaneele.
Beitragsbild: Doenertier82
Das Wetter wurde in ganz Deutschland von Hochdruckwetter mit ungewöhnlich milden Temperaturen bestimmt. Zu Beginn der Woche wehte der Wind noch etwas stärker, flaute im weiteren Verlauf aber ab. Die PV-Stromerzeugung war ohnehin insgesamt herbstlich schwach. Nebel und Hochnebel verdeckten die Solarpaneele. Am Freitag kam es zu einem echten Flautentag. Nach Sonnenuntergang und einem Stromimport von 9,9 GW wurde mit 146,80 €/MWh der Stromhöchstpreis der Woche aufgerufen.
Was bedeutet die kontrovers diskutierte Wärmewende in Deutschland 2026 für den Gebäudesektor und das Portemonnaie der Bürger? Das erklärt Dr. Thomas Brändlein, Landesvorsitzender des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbands. Die Parteigründerin des „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hat sich von der Spitze zurückgezogen, es folgt eine Namensänderung viele wichtige Landtagswahlen. Wie die Neuausrichtung nun genau aussieht, erläutert der Politikwissenschaftler Michael Lüders, stellvertretender Bundesvorsitzender des BSW. In Chile hat der rechts-konservative Politiker José Antonio Kast sehr deutlich die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Welche internationalen Auswirkungen seine Wahl haben wird, berichtet unser Südamerika-Korrespondent Alex Baur. In einem Kommentar von Cora Stephan blicken wir dann schließlich noch einmal auf Deutschland, den drohenden Wehrdienst und die so genannte „Kriegstüchtigkeit“.
„Demokratie leben“, „Vielfalt stärken“, „Zivilgesellschaft fördern“ – NGOs werben oft mit wohlklingenden Phrasen. Nur ihre Arbeit, mit der sie Millionen verdienen, hat damit oft rein gar nichts zu tun. Das ist kein Zufall, sondern hat System. Markus Wagner legt offen, welches Ziel der NGO-Komplex wirklich verfolgt, wie er funktioniert und warum die alten Parteien ihn so verbissen verteidigen.
Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Debatte um den Zwangsbeitrag.
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Meine Meinung 1
Viele Migranten in Deutschland wollen neben einem guten Leben auf lange Sicht die „Integration“ der autochtonen Bevölkerung, die sie verachten, in die islamische Umma. Das garaniert Ihnen am Ende einen Platz neben Allah.
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Meiner Meinung 2 …
… nach muss die AfD sich in keiner Weise der CDU anpassen. Sie ist eine auf dem Boden des Grundgesetzes stehende Partei, die seit Gründung verleumdet, diffamiert und diskreditiert wird. Außerdem gibt es die Aussagen der „Zerstörung/Vernichtung der CDU“ lediglich im Kopf von Fritze Merz und gehört zur Diskreditierungspropaganda der immer schwächer werdenden Kartellparteien.
Das Video, der Inhalt des Videos unten dient als Beispiel für tatsächliches Nazitum – im Gegensatz zum unsäglichen NAZI-Gerede in Sachen AfD der heutigen woke-linken Welt- und Klimaverbesserer.
Adolf Hitler Rede am 30. Januar 1940 im Sportpalast Berlin. „Wer wollte den Krieg?“
In dieser Rede ging der Führer auf verschiedene Themen ein, von der Arbeit der letzten sieben Jahre, beginnend mit der Revolution des 33. Jahrhunderts, bis zum Stand der Dinge zu Beginn des Jahres 1940. Der so genannte „Sitzkrieg“ war in vollem Gange, und Hitler versuchte, eine klare Trennungslinie zwischen dem Nationalsozialismus und den entarteten westlichen Demokratien zu ziehen. Die scheinheilige Haltung der westlichen Führer gegenüber dem Thema Religion, ihr Versagen, dem Nachkriegseuropa Frieden und Wohlstand zu bringen, und ihre Politik der Doppelmoral waren ebenfalls wichtige Themen. In der Rede werden andere Staatschefs wie Chamberlain, Churchill, Daladier und Stalin erwähnt. Es wird auf die vergeblichen deutschen Versuche, Frieden zu schließen, und auf die erfolgreichen militärischen Maßnahmen nach dem Scheitern dieser Versuche verwiesen. Diese Rede war eine wichtige Propagandaveranstaltung für Deutschland. Sie diente dazu, die Moral zu heben und die Bevölkerung zu motivieren.
Leider fehlt in der Originaldatei ein kleines Fragment der Rede. Glücklicherweise ist jedoch die vollständige Abschrift erhalten geblieben. Ich habe mir die Freiheit genommen, die verlorenen Minuten der ursprünglichen Tonaufnahme zu überspielen, um nicht eine Version mit fünf Minuten Stille hochzuladen.
Was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft? In diesem Video zerlegt Jan Fleischhauer eine grün geprägte Mobilitätsexpertin – und bringt auf den Punkt, was viele Bürger längst fühlen:
👉 Jobverluste
👉 Industrieabwanderung
👉 Angst um den Wohlstand
👉 Keine echten Alternativen
Während tausende Stellen bei VW, Bosch & Co. verschwinden, reden Politiker UND die Dame Katja Diehl, weiter von Transformation und Verzicht.
Tauche ein in die goldenen 60er und entdecke 9 ikonische deutsche Kultautos, die eine ganze Ära prägten! Von weltberühmten Legenden wie dem VW Käfer und dem ersten Porsche 911 bis hin zu fast vergessenen Schätzen wie dem eleganten BMW 3200 CS V8 oder dem überraschenden Sportwagen aus der DDR, dem Wartburg 313/1 – wir zeigen sie alle. Erlebe die Faszination dieser Oldtimer, die mehr waren als nur Transportmittel. Sie waren Ausdruck eines Lebensgefühls, Meilensteine deutscher Autobauer wie Volkswagen, Porsche, Opel, BMW, Mercedes-Benz und sogar DKW (Audi-Vorgänger) und NSU. Wir blicken auf das einzigartige Design des Opel GT mit seinen Klappscheinwerfern, die praktische Eleganz der Mercedes „Kleinen Heckflosse“ (W110) und den Charme der Ford „Badewanne“. Entdecke die Vielfalt deutscher Ingenieurskunst, vom robusten Zweitakter des DKW F12 bis zum sportlichen NSU Prinz 1000, der die Herzen von Hobby-Rennfahrern höherschlagen ließ. Jedes dieser Fahrzeuge erzählt seine eigene, faszinierende Geschichte aus einer Zeit des Aufbruchs und Wandels. Diese Zeitreise weckt Erinnerungen und enthüllt vielleicht sogar unbekannte Details über deine Lieblings-Klassiker. Bist du bereit für eine ultimative Dosis Auto-Nostalgie? Bei Autolegenden feiern wir das Erbe der deutschen Automobilindustrie. Lass uns in den Kommentaren wissen, welches dein ikonischer Favorit ist!
Sieh dir auch diese beiden Videos an: 10 VERGESSENE VW-Schätze, Die Du Nicht Kennst!
Richard David Precht spricht auf der Frankfurter Buchmesse über die Meinungsfreiheit – und trifft einen Nerv. Rein formal ist sie da. Aber gefühlt? Verschwunden. Nur noch 46 % der Deutschen glauben laut Allensbach, dass sie ihre Meinung frei äußern können. Was erzählt das über unsere Gesellschaft? Und warum verlieren wir die Freiheit schon lange bevor sie offiziell abgeschafft wird? Darum geht es in der heutigen Folge.
Wie es mit der Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan für den Nahen Osten läuft und welche Bedeutung die Festnahme der obersten israelischen Militärjuristin Tomer-Yerushalmi hat, analysiert unser Korrespondent in Israel, Pierre Heumann.
Eine Anerkennungswelle für einen künftigen Staat Palästina und die Vorbereitung von EU-Sanktionen setzen Israel zu. Israel-Korrespondent Pierre Heumann schätzt die Lage ein.
Russlands Krieg in der Ukraine erschüttert die Sicherheit Europas, die Zeichen stehen auf Aufrüstung. Nun fällt bei Außenminister Lawrow eine Bemerkung, die nach Entspannung klingt. Russland ist nach Worten von Außenminister Sergej Lawrow bereit zu einer Nichtangriffsgarantie für EU- und Nato-Staaten. «Wir haben mehrmals gesagt, dass wir nicht die Absicht hatten und haben, irgendein derzeitiges Nato- oder EU-Mitglied anzugreifen.» Das sagte Lawrow bei einem Sicherheitsforum für den eurasischen Raum in Minsk in Belarus. „Wir sind bereit, diese Position in künftigen Sicherheitsgarantien für diesen Teil Eurasiens zu verankern“, sagte er laut Wortlautprotokoll auf der Website seines Ministeriums in Moskau.
Thomas Röwekamp, CDU Vorsitzender des Verteidigungsausschusses und Militärexperte Wolfgang Richter schätzen die Aussagen im WELT Spezial ein.
Am 3. Oktober jährt sich zum 35. Mal die sogenannte deutsche Wiedervereinigung, die nach Inkrafttreten des am 31. August 1990 unterzeichneten „Vertrags über die deutsche Einheit” zwischen der DDR und der BRD im Jahr 1990 offiziell verkündet wurde.
Alle NATO-Staaten befänden sich derzeit im Krieg mit Russland „und machen daraus auch keinen Hehl mehr“, erklärte Putin auf der Plenarsitzung des internationalen Waldai-Diskussionsforums in Sotchi, Russland. Was noch wichtig war.
Wenn es im Rat keine Fortschritte bei der Diskussion über das Thema „Nord Stream“ gibt, sind Wiederholungen in anderen Regionen der Welt nicht auszuschließen, und die Verantwortung dafür wird bei allen Mitgliedern des Rates liegen.
Sind die Kinder, die aus umkämpften ukrainischen Gebieten nach Russland gebracht wurden, „geraubt“ – oder einfach nur in Sicherheit gebracht worden? Helmut Scheben ist den Spuren nachgegangen. […]
Was ist dran an den Medienberichten über ukrainische Kinder, die angeblich massenhaft nach Russland entführt und dort umerzogen werden? Der Journalist Helmut Scheben plädiert dafür, sie mit Skepsis zu betrachten.
Im Gespräch mit dem Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring geht es um ein Nato-Geheimpapier. Der Inhalt ist unbekannt, aber die Auswirkungen lassen sich erahnen. Die Nato bekämpft „Desinformation“ und regiert in die Mitgliedsstaaten.
Die USA wollen die Lieferung von einigen Luftabwehrraketen und Luftabwehrwaffen an die Ukraine stoppen. Wie wichtig Luftabwehr ist und was der Lieferstopp für die Ukraine bedeutet, erklärt Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D. und jahrelanger militärischer Sonderberater des OSZE-Generalsekretärs.
Präsident Putin äußert sich zur Taurus-Debatte in Deutschland und spricht auch allgemein über die Deutsch-Russischen Beziehungen, die aufgrund der aggressiven Politik der Bundesregierung unter Friedrich Merz in einem sehr bedauernswerten Zustand sind.
Nachdem die Ukraine ihren Drohnenschlag gegen russische Kampfbomber gefeiert hat, schlägt Moskau zurück. Gleichzeitig vereinbaren die Nato-Staaten das größte Aufrüstungspaket seit dem Kalten Krieg. Über die Konsequenzen informiert Ralph Bosshard, Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee.
Energie‑Realität vs. Politik: Prof. Michael Beckmann von der TU Dresden analysierte bei dem Kraftwerkstechnischen Kolloquium in Dresden in dieser Woche den 10‑Punkte‑Plan, den Wirtschaftsministerin Reiche vorgelegt hatte: geplanter Strom 900–1100 TWh, realistischer Bedarf 1400–1600 TWh, wobei der erhebliche Bedarf für KI noch nicht eingerechnet ist. „Markt‑ & systemdienlich“ sei ein Euphemismus – die Kosten tragen Netze, Speicher und gesicherte Leistung. Wasserstoff? „Wir importieren Verluste.“ Seine Empfehlung: Technologieoffenheit (inkl. Kernkraft) und ehrliche Bedarfsermittlung. Dresden beerdigt grüne Träume – jetzt das Interview bei TE. Oder: „Wer Energiepolitik gegen Physik, Markt und Realität macht, darf sich nicht wundern, wenn am Ende der Fuchs die Hühner zählt.“
Die AfD ist omnipräsent, aber als Projektionsfläche – über die Partei selbst weiß die Öffentlichkeit wenig. Das ist eine journalistische Schieflage, auch deshalb spricht Apollo News mit der AfD. In diesem Interview befragt Max Mannhart den AfD-Ehrenvorsitzenden Dr. Alexander Gauland über die Zerrissenheit, die Zukunft, die Abgründe und die tiefere Programmatik der AfD.
Im Streitgespräch zwischen Ulrike Guérot und Björn Höcke geht es um die Frage, in welche Richtung sich die AfD entwickelt: eine Aufweichung der eigenen politischen Werte zugunsten einer möglichen Koalition mit der CDU, eine Unterwanderung der Partei durch externe Kräfte oder eine drohende „Melonisierung“ der Partei. Für die einen ist sie zum Hoffnungsschimmer geworden, für die anderen eine Partei, die rechtsradikale Positionen vertritt und damit die Demokratie gefährdet. Wohin steuert die Partei, die einst als Korrektiv zum bestehenden politischen System gegründet wurde? Darüber diskutieren die beiden und greifen die derzeit relevantesten Themen auf, die die Gesellschaft bewegen.
Über dem Reichstag steht die Inschrift „Dem deutschen Volke“. Das hat schon vielen nicht gepasst, als der Bundestag in das Reichstagsgebäude zog. Es gab Bestrebungen, den Spruch abzuändern in „Der deutschen Bevölkerung“.
Nun ist es tatsächlich so, dass Begriffe jeder Art keine eigenen Wahrheiten beinhalten, sondern soziale Konventionen sind. Ihr Inhalt ist also das, was man übereinstimmend für seinen Inhalt hält, so auch der Begriff des Volkes. Begriffe als solche haben keine objektive Wahrheit. Sie sind vielmehr sprachliche Übereinkünfte, über deren Inhalt man sich pragmatisch verständigt, damit man weiß, wovon man jeweils redet.
Angela Merkel sagte einmal als Bundeskanzlerin, dass für sie all jene Deutsche seien, die schon länger hier leben. Das kann man so definieren.
Das deutsche Grundgesetz spricht von deutscher Volkszugehörigkeit, ohne den Begriff näher zu definieren, der Kontext zeigt aber eine Orientierung an der ethnischen Herkunft: Wer Vorfahren deutscher Nationalität hatte, durfte in den Jahrzehnten der Nachkriegszeit aus den ehemaligen Siedlungsgebieten Deutscher in Osteuropa nach Deutschland einreisen. Seine ethnische Abstammung gab ihm ein Recht auf die deutsche Staatsbürgerschaft.
Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche in Zürich und Roland Tichy, Chefredakteur von TE, diskutieren die großen Themen: Europa steht vor einem Scherbenhaufen: jetzt zeigt sich, dass Russland nicht besiegt werden kann, und die EU hat aber gerade darauf gesetzt. Die USA verständigen sich mit Russland, Europa ist außen vor. Das kommt nicht überraschend. Aber blinder Moralismus hat den Verstand der Politiker in Europa lahmgelegt. Jetzt gewinnt die Realität über die Träume und Selbsttäuschung. Einer der Gründe: In Deutschland darf längst nicht mehr offen diskutiert werden, es wird nur noch dekretiert und propagiert. So läuft die Politik wie auch Schienen in die falsche Richtung und keiner korrigiert, weil Widerspruch nicht nur zwecklos ist, sondern auch noch bestraft wird. Und so stirbt auch die Demokratie in Deutschland schrittweise – wie in Ludwigshafen. Für einen Schweizer eine unfassbare Vorstellung, dass die Kandidatur eines Oppositionspolitikers einfach verboten werden kann. Was kann man dagegen tun? In der Schweiz wird per Volksabstimmung entschieden – in Deutschland möchten einige Parteikoalitionen darüber bestimmen, was wir zu glauben, zu tun, zu denken und zu wählen haben.
Die unkontrollierte Explosion migrantischer Gewalt wäre ohne die ideologische, gesellschaftliche und politische Rückendeckung durch Rot-Grün nicht möglich gewesen. Doch auch die woke Blase selbst lässt zunehmend alle Masken fallen hinsichtlich ihrer Gewaltbereitschaft zur Erreichung ihrer Ziele.
Tondokument: Prof. Dr. Stefan Homburg – Der Corona-Schwindel von Anfang bis heute
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Stefan Homburg unter dem Titel „Der Corona-Schwindel von Anfang bis heute“, aufgenommen am 11. Oktober auf der Kontrafunk-Veranstaltung in Lindau am Bodensee. Der Professor für Öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität Hannover zieht eine Bilanz der politischen Maßnahmen während der Corona-Zeit und erläutert deren tiefgreifende Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.
Homburg ist Mitverfasser des gerade veröffentlichten Buchs „Corona – war da was?“, erschienen in der Edition Kontrafunk, zu erhalten über shop.kontrafunk.radio. https://shop.kontrafunk.radio/produkt….
Bundestagsabgeordnete sollten ihre Rentenversicherung selbst bezahlen und auf ein Privileg verzichten. Viele Abgeordnete aller Parteien stimmen dem zu. Die AfD greift in einem Antrag auf deren Argumente teilweise wortwörtlich zurück. Und jetzt raten Sie mal, wie alle anderen reagieren?
Es ist an Verlogenheit kaum zu überbieten, wenn derselbe Staat, der „alles für Deutschland“ zu sagen unter Strafe stellt, zugleich verlangt, dass seine Bürger „alles für Deutschland“ geben: ihr Leben, ihre persönliche Freiheit, ihr Eigentum.
Nun ist die Geschichtsfälschung quasi amtlich. Wie kürzlich bekanntgegeben, sieht der Bundesgerichtshof (BGH), das höchste deutsche Strafgericht, es tatsächlich als strafbar an, die Losung „Alles für Deutschland“ auszusprechen (siehe hier). Obgleich es eine Losung von Sozialdemokraten, Kommunisten, Gewerkschaftern, Christen, Nationalsozialisten, Christdemokraten und Anti-Hitler-Aktivisten, kurz: eine Losung aller Deutschen, war. Alles für Deutschland geben – das darf, ja muss man allerdings schon noch. Im Spannungs- und Verteidigungsfall hat man von Gesetzes wegen alles – Leben, Freiheit, Eigentum – für Kanzler, Volk und Vaterland zu opfern (Einzelheiten siehe unten). Nur in der Kurzfassung „alles für Deutschland“ soll man das nicht sagen dürfen.
§ 86a Strafgesetzbuch ist der Tatbestand, den der BGH hier angewendet wissen will. Er stellt das Verwenden von insbesondere nationalsozialistischen Kennzeichen unter Strafe. Parolen/Losungen fallen darunter, vorausgesetzt, sie waren für die Nationalsozialisten charakteristisch = kennzeichnend. Genau das ist von vornherein nicht der Fall bei einer Losung aller Deutschen, die über die Partei- und Gesellschaftsgrenzen Verwendung fand – bis hin zu erklärten Gegnern der Nationalsozialisten im Kampf gegen selbige.
„Alles für Deutschland“ entspricht daher nicht dem Hakenkreuz oder dem Gruß „Heil Hitler“. Letztere sind Zeichen/Losungen, die tatsächlich kennzeichnend für die Nationalsozialisten waren. Die von anderen Bürgern/Parteien/Organisationen nicht oder nur unter Androhung negativer Konsequenzen verwendet wurden. „Alles für Deutschland“ riefen auch Nicht-Nationalsozialisten aus Überzeugung. Man muss diese Überzeugung nicht teilen (und ich habe sie schon mehrfach kritisiert), aber es ist eine legitime Überzeugung. Die in diesen drei Wörtern auszudrücken ein Staat nicht verbieten darf. Die Losung „Alles für Deutschland“ war/ist somit wie die Nationalhymne kein nationalsozialistisches Charakteristikum. Und es steht auch dem BGH nicht zu, sie dazu zu machen. Er hat Recht zu sprechen und nicht Geschichte umzuschreiben. Wer Hakenkreuz und „Alles für Deutschland“ auf eine Ebene stellt, betreibt verwerfliche Propaganda.
Der Bundestag hat darüber debattiert, wie sich Hass und Hetze künftig durch eine neue Geschäftsordnung des Bundestags aus dem Plenarsaal verbannen lassen. Eigentlich zielt der Vorstoß vor allem auf die AfD. Getroffen wird wohl eher die Demokratie.
Alle SPD-Vorsitzenden sind jetzt Duz-Freunde von Friedrich Merz. Das immerhin verriet Markus Söder vom Koalitionstreffen der Parteivorsitzenden von Union und SPD. Demonstriert wurde Harmonie und Verachtung des Souveräns. Obwohl die Parteiführer Letzteres wahrscheinlich noch nicht einmal bemerkten.
Die Welt stuft die Klimaziele zurück, es gibt dringendere und evidentere Probleme. Deutschland ignoriert diesen Umschwung und ist in seiner Klima-Ideologie gefangen. Es wird einsam um den selbsternannten Vorreiter.
Mit dem Amtsantritt von Trump hat ein bedeutsamer klimaökonomischer Wandel eingesetzt: Die führenden US-Finanzgiganten – darunter Blackrock, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup, JP Morgan Chase – haben die klimazentrierte „Net Zero Banking Alliance“ (NZBA) verlassen.
Die als UN-Institution geführte Allianz, wegen gemeinsamer Absprachen oft als Kartell kritisiert, ist die weltweit mächtigste klimaaktivistische Gruppierung: Sie umfasste bisher 146 Großbanken in 44 Ländern und hat das Ziel, die Welt zur „Green Transition“ zu bewegen. Nicht aus purem Edelmut: Die UN stärkt damit ihre Stellung als Weltlenkungsinstitution, die Banken erwarten boomende Finanzierungsgeschäfte für die billionenteure globale Transformation.
Aber: Der US-Exodus hat einen Erosionsprozess der Allianz in Gang gesetzt: Von Kanada über Europa, Japan bis Australien ist mittlerweile ein gutes Dutzend Banken ausgestiegen. Weitere dürften folgen. Auch deshalb, weil die Allianz inzwischen im Verdacht einer wettbewerbsfeindlichen Kartellbildung zum Schaden ihrer Kunden steht. Dies gilt akut für die USA, wo republikanisch regierte Bundesstaaten mit Klagen drohen.
Immer mehr gerät die NZBA in den Geruch einer unheiligen Allianz. Ihre Einlagen haben sich inzwischen halbiert. Um das Schlimmste zu verhindern hat sie jüngst den Codex für „klimafreundliche“ Finanzierungen stark aufgeweicht. „Die Klima-Depriorisierung der Finanzhäuser untergräbt die Emissionsminderungspläne“, so ein internationales Energieportal. Die Welt fremdelt mit den Klimazielen. Bezeichnend: Nur 10 der 195 Länder, die 2015 dem UN-Klimaabkommen beitraten, reichten die für Anfang 2025 terminierten Klimapläne ein. Die Welt geht auf Distanz zu einer Klimapolitik, die nur auf oft überzogenen Modellprognosen beruht. Und die Industrie, Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet.
In seinem Vortrag behandelt der Physikprofessor Gerd Ganteför physikalische Prozesse in der Natur, genauer in den Ozeanen und in der Pflanzenwelt. Diese bewirken, dass auf natürlichem Wege mehr als die Hälfte des emittierten CO₂ aus der Atmosphäre aufgenommen und gebunden wird. Die wissenschaftlich fundierte, als Senkenmodell bezeichnete Theorie entzieht die Begründung für radikale Klimamaßnahmen, wie sie die Kämpfer für die vollständige Eliminierung von sogenannten Treibhausgasen fordern. Es zeigt sich, dass diese Maßnahmen falsch sind und nur unseren Wohlstand vernichten und die Gesellschaft destabilisieren würden.
Seit Jahrzehnten prägt die Vorstellung vom menschengemachten Klimawandel die öffentliche Debatte und das politische Handeln in Deutschland. Klimaneutralität ist zur Staatsräson geworden. Ein Gespräch mit dem Physiker und Klima-Experten Dr. Joachim Dengler. Das Video wurde von der Initiative für Demokratie und Aufklärung (IDA) produziert, deren Website Sie hier finden: https://www.ida-hd.de
Ist die Energiewende am Ende? Im zweiten Teil des Gesprächs mit dem Klimaexperten und Physiker Joachim Dengler geht es um die Frage: Können Solar- und Windenergie Deutschlands Stromversorgung sichern? Das Video wurde von der Initiative für Demokratie und Aufklärung (IDA) produziert, deren Website Sie hier finden:https://www.ida-hd.de
Die sogenannte „Klimawandel-Angst“ erhält in einschlägigen Kreisen eine außerordentliche Aufmerksamkeit – ganz im Gegensatz zur normalen Bevölkerung, an der die psychische Befindlichkeitsstörung ziemlich spurlos vorübergeht.
Wolfgang Meins / 28.07.2025 / 06:00 / Foto: Montage achgut.com/
Die Beschäftigung mit der sogenannten Klimawandel-Angst (KWA) (engl. Climate anxiety) erfreut sich in der internationalen akademischen Psychologie zunehmender Beliebtheit. Allein in diesem Jahr sind zu diesem Thema laut Google Scholar bereits gut 17.000 wissenschaftliche Publikationen erschienen. Die Forschungslage scheint also zunehmend komplexer und damit auch unübersichtlicher zu werden. Einen guten Einstieg in das Thema könnten also auch hier einschlägige Übersichten beziehungsweise Reviews bieten, die den Forschungsstand referieren, zusammenfassen und – nicht zuletzt – eventuell auch kritisch diskutieren.
In methodischer Hinsicht vergleichsweise anspruchsvoller sind sogenannte Meta-Analysen, in denen die Ergebnisse mehrerer Studien zu demselben Thema einer gemeinsamen statistischen Analyse unterzogen werden. Vor allem wegen der dadurch größeren Stichprobenumfänge können, wenn es gut läuft, methodische Schwächen einzelner Studien zumindest zum Teil kompensiert werden.
Um eine solche, gerade erschienene Meta-Analyse zur KWA und ihren Korrelaten soll es im Folgenden gehen. Die online frei zugängliche Arbeit mit dem Titel „Climate change anxiety: A meta-analysis“ schließt insgesamt 171.000 Teilnehmer aus 94 verschiedenen Studien ein. Bemerkenswerterweise hat die Erstautorin dieser Meta-Analyse – Dr. Clara Kühner von der Uni Leipzig – bisher zum hier interessierenden Thema KWA selbst noch gar nichts publiziert, aber das nur nebenbei. Ganz offensichtlich hält sie das Thema für zukunftsträchtig und damit vor allem karrierefördernd, wenngleich es diesem Forschungsgebiet erheblich an wissenschaftlicher Substanz mangelt, wie noch zu zeigen sein wird.
Während unsere Nachbarn auf der Suche nach mehr emissionsfreier und grundlastfähiger Stromerzeugung eine Renaissance der Kernenergie erleben, schließt sich Deutschland davon noch konsequent aus.
Unsere unmittelbaren Nachbarn (Polen, Tschechien, Frankreich, Niederlande) wollen klassische Druckwasserreaktoren bauen. Darüber hinaus gibt es Planungen für SMR (Small Modular Reactor), ebenfalls auf der Basis von Leichtwasserreaktoren. All diesen Typen ist gemein, dass sie (frisches) angereichertes Uran als Brennstoff benötigen und abgebrannte Brennelemente als „Atommüll“ hinterlassen. Diese verbrauchten Brennelemente sind Fluch und Segen zugleich. Da während ihrer Nutzung nur rund 5 Prozent des eingesetzten Urans verbraucht worden sind, stellen sie schon heute eine gigantische Energiequelle dar. Andererseits müssen sie sicher gelagert werden, um die Menschen vor den Gefahren der radioaktiven Strahlung zu schützen. Die sogenannte „Endlagerung“, hunderte Meter unter der Erde in einem Bergwerk, ist dabei wohl die dümmste Lösung. Man verschwendet potenzielle Energie und Rohstoffe und erhält auch noch die Gefahren für -zig Generationen.
Im ersten Quartal 2025 gab es mangels Wind einen massiven Einbruch bei der Windstromproduktion. Und wenn man die Anzahl der Windräder verdoppelt, gibt es zweimal keinen Strom. Ist das wirklich so schwer zu begreifen?
Welche Nachrichten haben Sie, werte Leser, Anfang Juni diesen Jahres zur Kenntnis genommen? War darunter die Information, dass die Energieproduktion zu Beginn des Jahres durch Windkraftanlagen drastisch eingebrochen ist? Und dies trotz eines ungebremsten weiteren Ausbaus dieser Anlagen? Wie konnte dies geschehen? In der Tagesschau wurde die folgende Nachricht jedenfalls nicht gebracht.
Das Statistische Bundesamt veröffentlichte am 6. Juni 2025 folgende Pressemeldung mit dem Titel: „Stromerzeugung im 1. Quartal 2025 mehrheitlich aus fossilen Quellen“. Mit diesem Titel wird jedoch das Wesentliche verschwiegen und wird erst im Text erläutert:
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sinkt um 17,0 Prozent, konventionelle Stromerzeugung steigt um 19,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
Die Stromerzeugung aus Windkraft sinkt im Vorjahresvergleich um 29,2 Prozent, demgegenüber 15,3 Prozent mehr Kohlestrom
Insgesamt 1,9 Prozent weniger Strom ins Netz eingespeist als im Vorjahresquartal – Stromimporte steigen um 14,9 Prozent, Exporte sinken leicht um 3,0 Prozent
Die deutsche Energiewirtschaft ist mit dem Energiewirtschaftsgesetz hochgradig reguliert und gleicht einer Staatswirtschaft der untergegangenen DDR. Zu den Erfolgsmeldungen und ständigen Monitorings der Bundesnetzagentur zum Ausbau der sogenannten „Erneuerbaren Energien“ passt es leider auch nicht, dass eine „Energiewende“ nicht funktioniert, wenn das Wetter es nicht will. Wir müssen deshalb konsequenterweise von wetterabhängiger Energieproduktion zukünftig sprechen, also „WEP“ statt „EEG“.
Das Narrativ über den eindeutigen Zusammenhang zwischen CO2-Konzentration und Erdtemperatur gilt als verbindliche Doktrin unserer Zeit und politisch gesetzt. Doch auch solche apodiktischen Behauptungen haben vielfach eine Halbwertszeit. Hier eine frische Brise Aufklärung in der Sache.
Ist es so, dass wir einfach den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre reduzieren müssen, und schon geht die globale Temperatur zurück? Seit dem 6. Mai 2025 ist die neue Regierung aus CDU/CSU und SPD im Amt. Die öffentlich-rechtlichen Medien bejubeln einen großen Politikwechsel, der in Wirklichkeit nicht stattfindet: Um den Ausstoß an CO₂ möglichst auf Null herunterzufahren und damit den „menschengemachten Klimawandel“ aufzuhalten, darf das Habeck’sche Heizungsgesetz weiterhin ungebremst sein Unwesen treiben. Die CO₂-Bepreisung und die Energiewende werden gnadenlos weiterverfolgt, und exorbitante Strompreise verursachen den Ruin der Wirtschaft (siehe auch hier und hier). Aber: Ist CO₂ der einzige Faktor, der über die globale Temperatur entscheidet?
Gaskraftwerke, die später mit „grünem“ Wasserstoff betrieben werden, sollen den deutschen Traum von der „Energiewende“ retten, seit auch dem Letzten klar geworden ist, dass die allein mit Wind und Sonne nicht machbar ist. Was für eine Illusion.
Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 13.06.2025 / 06:10 / Foto: Library of Congress
Langsam, ganz langsam setzt sich (scheinbar) auch in deutschen Ministerien die Erkenntnis über die Tatsache durch, dass man Deutschland nicht vollständig mit wetterabhängigen Energien versorgen kann. Was aber dann, wenn Kernenergie des Teufels ist und Kohle wegen der Klimareligion auch nicht gedurft wird? Vollständige Abhängigkeit von unseren Nachbarn oder eine neue Wunderwaffe: Gaskraftwerke, die irgendwann einmal mit „Grünem Wasserstoff“ betrieben werden könnten? Nun, wer die deutsche Geschichte kennt – ganz besonders die, der „Vogelschiss-Periode“ –, dürfte die Antwort ahnen. Wer nicht, sollte mal nach den Stichworten „Reichskrafttürme“ oder „Wasserstoff im 3. Reich“ im Internet suchen.
J. K. Rowling zerlegt ihre woken Hexen: Millionärskinder, die nie das Leben kannten, aber Frauen ihre Schutzräume rauben. Gertraud Klemm wird von der eigenen Szene ins Aus gestellt, weil sie nicht im Chor der Gesinnung trällert – ins „Penismuseum“ darf sie nicht mehr. Währenddessen: Schweigen zum Freispruch der zehn Migranten, die Mia monatelang das Leben zur Hölle machten. Und die EKD? Sie sucht eine „Referentin für Männlichkeitsperspektiven“ – amtlicher Totenschein einer Kirche im Endstadium.
Was genau bedeutet Cancel Culture – und warum ist sie so polarisierend?
Beispiele, wie unterschiedlich Menschen betroffen sind
Warum eine übertriebene Cancel-Mentalität demokratische Diskurse gefährdet
Reflexion: Wie kann man kritisch sein, ohne gleich zu „canceln“?
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Zwei wahre Insiderworte zu Demokratie und Islam
Damit am Ende niemand sagen kann, man hätte es nicht gewusst!
1. Der Zustand „unserer Demokratie“ am Beispiel AfD & THW
Die AfD wird von der Regierung immer stärker bekämpft. Der freie Journalist Olaf Opitz berichtet unter anderem von Anti–AfD–Schulungen beim Technischen Hilfswerk.
Der Islamismus unterwandert Deutschland. Politik und Mainstreammedien schauen dabei zu. Islamismus-Experte und Buchautor Irfan Peci zeigt die konkreten Erscheinungsformen dieser Unterwanderung auf.
Perversionvon „Bildung“: Schüler werden manipuliert
Die Angst- und Panikmache vor dem Klimawandel wird nicht nur von Politik und Medien vorangetrieben, auch im Bildungssystem spielt sie eine Rolle: Immer mehr Schulbücher sind geprägt von Alarmismus und Katastrophismus. Über die Einzelheiten berichtet der „Welt“-Wissenschaftsjournalist und Buchautor Axel Bojanowski.
Leider lässt Youtube für meinen Blog nicht mehr regelmäßig zu, die Video-URL zu kopieren und einzufügen. Mal gehts, mal nicht. Wenn nicht: Klicken Sie bitte auf den verlinkten Titel. Sie erreichen den Beitrag direkt bei Youtube.
„Ein Hochgefühl der Hoffnung. Die erschöpfte Welt frohlockt“ heißt es in dem Weihnachtslied „O Holy Night“. Es gibt nichts, was dieser Geist von Weihnachten nicht überwinden kann. Das diesjährige Weihnachtsfest ist ein besonderes, an das wir uns in den nächsten Jahren zurücksehnen werden. Unsere Volkswirtschaft steht noch mächtig und beruhigend vor uns, aber innerlich hat sie längst zu wanken und zu bröckeln begonnen. Der Bundeskanzler hat sich festgelegt und für seine persönliche Karriere entschieden, nicht der Mehrheit, sondern der Minderheit zur Durchsetzung ihrer Vorstellungen zu verhelfen.
Niemand, der in diesen Tagen in Ruhe mit seinen Kindern redet, wird die Spuren übersehen können, die der eingewanderte Islamismus in ihrem kleinen Leben, auf Schulhöfen und in Straßenbahnen, bereits hinterlassen hat. Wir sind noch nicht die Minderheit im eigenen Land, aber unsere Kinder sind bereits die Schwächeren in ihrem Alltag. 75 Jahre Wachstum, Innovation und Wohlstand haben eine deutsche Kulisse von enormer Stabilität geschaffen, eine gewachsene Friedenslandschaft aus Beton und Autobahnen, Industrie und Sozialstaat, aus Weltmarktführerschaft und Bewunderung. Aber in seinen Grundfesten ist unser Land längst erschüttert. Wie wir unser Land von der Politik zurückerobern und mit unseren Werten und Traditionen nach Glück streben können, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“.
Friedrich Merz auf der Flucht! Erst wird er in Magdeburg beim Gedenktag mit „Hau ab!“-Rufen empfangen und dann serviert ihm Macron in Paris auch noch eine eiskalte Abfuhr. Was ist los mit unserem „Schattenkanzler“? Während Ulrich Siegmund im Landtag den Grünen-Politiker Striegel fachmännisch zerlegt, weil dieser „Verhandlungen auf Augenhöhe“ für einen Verrat hält, klärt uns Ulrich Jörges über den wahren finanziellen Abgrund auf. 90 Milliarden Euro Extra-Schulden für die Ukraine – und wir zahlen die Zeche! Bis 2029 ist Deutschland offiziell pleite, wenn Verteidigung und Zinsen den Haushalt auffressen. Warum will Macron plötzlich wieder mit Putin telefonieren? Ist es die Angst vor den eigenen Bauern oder nur ein weiteres Ablenkungsmanöver? Und als ob das nicht reicht: Wir schauen in unsere Schulen, wo Klackern mit Gelnägeln wichtiger ist als Mathe. Der pädagogische Wahnsinn hat Methode!
Wolfgang Büscher, Sprecher der Arche Berlin, kritisiert im Studio die geplante Erhebung zu religiösem Mobbing an Schulen scharf. Das Ergebnis stehe bereits fest, sagt er. Mobbing gehe vor allem von Kindern aus dem politischen Islam aus, nicht von christlichen oder jüdischen Kindern. Büscher warnt: Wenn wir jetzt nicht dagegen steuern, werden wir in nur wenigen Jahren „ein großes Problem in Deutschland haben“. Die Welle des Islamismus sei nicht zu unterschätzen.
🎄 Der Weihnachtsbaum ist mehr als Schmuck: Er bringt Waldduft, warmes Licht und biologische Ruhe ins Wohnzimmer.
Warum Kerzenlicht unserer inneren Uhr guttut und Weihnachten unter Palmen seltsam leer bleibt: Weihnachten ist auch ein biologisches Ritual. Der Baum im Wohnzimmer ist kein Kitsch, sondern ein uraltes Gegenprogramm.
Nikotin-Zahnstocher sorgen für Aufsehen an deutschen Schulen. An der Münchner Karl-von-Linde-Realschule wurden die Stäbchen nun vollständig verboten, weil sie von herkömmliche Zahnstocher nicht zu unterscheiden sind. Die Produkte enthalten teils deutlich mehr Nikotin als eine Zigarette und gelten als stark suchterzeugend. Offiziell sind sie in Deutschland nicht erhältlich, lassen sich aber problemlos online bestellen. Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen warnt davor, dass die Tabak- und Nikotinindustrie mit neuen Produkten gezielt junge Menschen abhängig mache.
Gernot Danowski im Gespräch mit: Pierre Heumann, Karlheinz Weißmann, Jeannette Fischer, Kommentar Oliver Stock
Heiligabend steht bei Kontrafunk aktuell im Zeichen aktueller Entwicklungen und grundsätzlicher Fragen. Zum Auftakt berichtet unser Israelkorrespondent Pierre Heumann über die Situation in Nazareth: Wie erleben die Menschen dort diesen Heiligabend unter den Bedingungen von Unsicherheit und politischen Spannungen, und welche Folgen hat die aktuelle Lage für Gläubige, Pilger und das öffentliche Leben? In der Jahresend-Reihe zum Thema Konservatismus sprechen wir mit dem Historiker Karlheinz Weißmann über die Frage, was konservativ sein heute bedeutet. Abschließend geht es um Vertrauen als gesellschaftliches und persönliches Thema. Die Psychoanalytikerin Jeannette Fischer spricht über Selbstvertrauen, Gottvertrauen und das Wiedergewinnen von Vertrauen. Und Oliver Stock schöpft in seinem Kommentar des Tages bei all den Fehlentwicklungen in Deutschland dennoch ein wenig Hoffnung.
00:00 Begrüßung Gernot Danowski 00:27 Adventskalender in Reimen 00:58 Moderation Gernot Danowski 03:06 Pierre Heumann: Was ist eigentlich in Nazareth los? 17:10 Jeannette Fischer: Vertrauen wieder gewinnen 30:19 Karlheinz Weißman Was ist konservativ? 44:41 Kommentar: Oliver Stock: In Deutschland brennt noch Licht 52:08 Verabschiedung Gernot Danowski
Auch in Brüssel setzt sich Merz nicht durch – die Idee des Außenkanzlers ist mehr Fiktion als Realpolitik. SPD-Minister erklärt Gewalt gegen AfD zur „staatsbürgerlichen Pflicht“. Außerdem hat der Bundestag die Neuauszählung der Wahl gestoppt – ein fatales Signal. Max Mannhart mit dem Apollo News-Update.
Im Apollo News-Gespräch blickt Professor Werner Patzelt auf das vergangene politische Jahr zurück – und wagt einen Ausblick auf das kommende. Die Politik habe die Chance zur Ehrlichkeit – sonst drohe politischer Stillstand.
Deutschland am Kipppunkt – und Peter Hahne spricht aus, was viele denken, aber kaum jemand zu sagen wagt. Schonungslos, ehrlich, provokant. Ein Gespräch über Politik, Medien, Krise und die Zukunft unseres Landes. Anschauen – bevor andere für dich denken.
Die Russlandvermögen bleiben unangetastet. Die EU nimmt 90 Mrd. Kredit für die Ukraine auf und stellt das Geld zinslos zur Verfügung. Russland soll den Kredit zurückzahlen. Sonst geht man doch an die Russlandvermögen.
Der EU-Gipfel endet im Chaos: Die Enteignung russischer Vermögenswerte scheitert, Friedrich Merz steht bloßgestellt da und Wolodymyr Selenskyj eskaliert mit Aussagen, die international für Entsetzen sorgen. Während Brüssel neue Milliarden verspricht, wächst die Angst vor juristischen und finanziellen Folgen. Wer zahlt am Ende den Preis, welche Rolle spielen die USA und was bedeutet das für Europa und Deutschland?
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Deshalb – Der 28-Punkteplan muss sofort angenommen, die Kämpfe müssen sofort beendet werden.
Weiteres Geld in eine verlorene Sache zu schießen, ist einfach nur dumm. Zumal weiter Tod und Verderben in der Ukraine herrschen werden.
Es wird Zeit, sich den Tatsachen zu stellen – nüchtern, schonungslos, unter Schmerzen. Die Ukraine wird den Krieg gegen Russland verlieren. Das Land steckt in einem Abnutzungskrieg gegen den russischen Angreifer, der langsam, aber sicher ihre Kraft schwinden lässt.
Abnutzungskriege können gewonnen werden. Als Sieger geht derjenige vom Feld, der am längsten durchhält. Ihm muss es gelingen, immer wieder neue Soldaten und neue Waffen an die Front zu verlegen. Russland verfügt über genug Männer und Gerät, obgleich seine Verluste an Menschen nach Schätzungen in die Millionen gehen. Der Ukraine fehlt diese Möglichkeit – militärisch, gesellschaftlich, finanziell. Und das, obwohl sich die Europäer redlich bemühen, Kiew zu unterstützen.
Seit Ende 2024 verweigern die Vereinigten Staaten weitere Hilfszusagen an die Ukraine. Von 2022 bis 2024 belief sich die jährliche Rüstungshilfe auf 41,6 Milliarden Euro. Folgt man den Zahlen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, sind 2025 erst 32,5 Milliarden Euro an Militärhilfe geflossen. Überdies droht Kiew der Staatsbankrott. Die Europäer haben in fast vier Jahren 20 Milliarden Euro bilaterale Wirtschaftshilfe geleistet. Laut Internationalem Währungsfonds ist das ein Drittel dessen, was die Ukraine für die Aufrechterhaltung ihrer Staatlichkeit benötigt. Der neue Kredit der EU über 90 Milliarden Euro wird Kiew für eine gewisse Zeit Luft verschaffen. Doch was geschieht danach?
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MEDIAGNOSE-Kommentar zum Artikel oben
Ich schreibe es seit Jahren, begründe es in meinem Blog, der wie mein Nickname heißt. Ich wurde dauernd gelöscht und, wenn mal nicht, als Russlandversteher beschimpft. Dabei habe ich nur sehr frühzeitig das verstanden, was Schuster jetzt nach Millionen Toten und Verwundeten schreibt. Große Leistung.
▶️ Mordanschlag oder Unfall? Staatsanwalt und Innenminister widersprechen sich beim Crash mit sechs Verletzten in Gießen.
▶️ Friede unter dem Weihnachtsbaum: So entschuldigen Sie sich bei allen, die am Ende doch recht hatten…
▶️ Nach Messer-Attacke in Dresdener Straßenbahn: Der Held John Rudat exklusiv im NIUS Live-Interview.
▶️ NIUS Live-Zuschauer im Weihnachtsstudio und Ihre Meinung im NIUS Live Advents-Studio!
NIUS-Moderator Julian Reichelt begrüßt zum täglichen Live-Talk an Heiligabend viele NIUS Live-Zuschauer im NIUS Live Weihnachtsstudio und darüber hinaus: NIUS-Politikchef Ralf Schuler und Reporterlegende Waldemar Hartmann.
++ Vorratsdatenspeicherung reloaded: Drei Monate Überwachung für alle +++ Umfragenrauschen statt Aufbruch: Regierung tief im Minus trotz statistischem Nebel +++ Arbeiten lohnt sich kaum noch: 2026 frisst der Staat den Lohn +++ „Hau ab!“ in Magdeburg: Wenn Betroffenheitsrituale platzen +++ Mathe ohne Division: Bildungspolitik auf dem Rückzug +++ Energiewende frisst Rohstoffe: UN warnt vor grünem Raubbau +++ Rahmede-Brücke wieder offen – nach Jahren politischen Versagens +++ TE Energiewendewetter +++
Von Peter Winnemöller • Eine neue ifo-Studie zeigt: Eine bessere Bildung der heutigen Schüler brächte ein wirtschaftliches Wachstum in Billionenhöhe. Angesichts des dramatisch zurückgehenden Bildungsniveaus werden symbolische Pflästerchen dagegen aber nicht helfen.
Beitragsbild: Achgut.com K.I
Vor einiger Zeit, zu Anfang des Jahres, hatten die drei Bildungsministerinnen der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein die Initiative für verbesserte Bildung ergriffen. Mit der Studie „Bessere Bildung 2035“ machten die Politikerinnen parteiübergreifend Zielvorgaben für die Verbesserung von Schülerleistungen. Dabei wird ein Zeitraum von zehn Jahren ins Auge gefasst. Die von der Wübben Stiftung Bildung aus Düsseldorf moderierte Studie stellte fest, die Anforderungen an die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts und damit auch an ein Schulsystem, das diese speise, unterschieden sich grundlegend von den Bedarfen des 20. Jahrhunderts. Im 20. Jahrhundert, so die Autoren, habe der Fokus auf ökonomischem Wachstum und individuellem Vorankommen innerhalb der Bevölkerung gelegen. Stattdessen erfordere – so die Studie – die Bildung dieses Jahrhunderts, die Menschen in ihrer Individualität sich so entwickeln zu lassen, dass sie ihr volles Potenzial entfalten und damit der Gesellschaft dienen und den großen globalen Herausforderungen, wie beispielsweise dem Klimawandel, produktiv begegnen könnten. Man erkennt sofort eine politisch linke Agenda, die von harten Fakten ablenkt und kaum Bereitschaft zeigt, sich der harten ökonomischen Wirklichkeit zu stellen, dass Bildung sehr wesentlich mit ökonomischem Erfolg oder Misserfolg zusammenhängt. Wenn man die Frage des Klimawandels stellen will, muss man sich die Frage gefallen lassen, ob man das Problem mit freitäglichem Schulschwänzen lösen oder mit validen Fakten angehen möchte. Bessere Bildung braucht man nur für Letzteres. Sein volles Potenzial entfaltet ein Mensch am besten, der in seiner Schulzeit mit möglichst viel zweckfreier Bildung und möglichst wenig zweckgebundener Ideologie konfrontiert wird.
Die jüngst erschienene ifo-Bildungsstudie, die das Institut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung durchführte, sollte bei Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitikern gleichzeitig die Ohren klingeln lassen. Es geht bei der Bildung nämlich in der Tat sowohl individuell als auch volkswirtschaftlich um knallharte ökonomische Interessen. Wir sind damit dann näher bei den Vorstellungen des 20. Jahrhunderts, die so falsch nicht gewesen sein können. Die Umsetzung konkreter Bildungsziele, so das ifo-Institut, könne Deutschland langfristig eine zusätzliche Wirtschaftsleistung in Höhe mehrerer Billionen Euro bringen. Mit Hilfe eines Projektionsmodells wurde quantifiziert, wie viel zusätzliche Wirtschaftsleistung im Verlauf der Lebenserwartung eines heute geborenen Kindes entstehen würde, wenn die angepeilten Bildungsziele erreicht würden. Für Deutschland insgesamt wurde ein Wert von rund 21 Billionen Euro an zusätzlichem Bruttoinlandsprodukt (BIP) ermittelt. Das entspricht fast dem Fünffachen des heutigen jährlichen BIP.
Neun Jahre nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz und ein Jahr nach der Todesfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt rechnet Manuel Ostermann mit der Politik ab. „Wir haben dem islamistischen Terror die Tore geöffnet“, moniert er und fordert weitreichende Maßnahmen bis zu einer Abschiebeoffensive.
Eine halbe Armada von US-Kriegsschiffen samt Flugzeugträger vor Venezuela, Donalds Trumps Kampf gegen Maduro, dazwischen russische und chinesische Interessen und das idyllische Wietze in Niedersachsen. Und dazu ein kleiner Blick auf das vergessene Erbe deutscher Ölpioniere – dies im TE Wecker.
Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn verstrickt sich in Widersprüche. Im Rahmen der Bundestags-Enquette-Kommission zur Corona-Krise behauptet er: Ziel der Impfung sei niemals gewesen einen Drittschutz anderer Personen zu erreichen. Impfungen seien immer nur erfolgt, um die Krankheitsverläufe der geimpften Personen abzumildern. Doch das stimmt nicht: Immer wieder sagte Jens Spahn in seiner Zeit als Gesundheitsminister das Gegenteil. Das Erreichen eines Schutzes anderer Personen war immer das Ziel der Impfkampagnen der Bundesregierung und die Begründung für weitreichende Einschränkungen für die Freiheiten der Bürger. „Das Tor zur Hölle ist aufgestoßen,“ sagt Roland Tichy und meint damit das Tor zu weitreichenden, unkontrolliertem Machtmissbrauch durch die Bundesregierung. Zu diesem Thema diskutiert er mit: Friedrich Pürner: Der ehemalige Leiter eines Gesundheitsamts in Bayern wurde geschasst, nachdem er sich öffentlich gegen nicht-wirksame Corona-Bestimmungen ausgesprochen hatte. Heute ist er als freier Abgeordneter Teil des Europäischen Parlaments. Gunter Frank: Ist ebenfalls Arzt und scharfer Kritiker der Impfkampangen. In seinem neuen Buch „Der Staatsverrat“ beschreibt der „Corona als Vorbote des Totalitären“. Die bürgerliche Gesellschaft Deutschlands wird aufgelöst und in einen „Überstaat“ überführt.
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WELT-TV 23.12.2025
EIL: Massive Angriffswelle in der West-Ukraine! – weitere russische Angriffe zu Weihnachten erwartet
Russland hat in der Nacht massive Angriffe auf die Ukraine gestartet. Mit Drohnen und Raketen wurde vor allem der Westen des Landes attackiert, während im gesamten Staatsgebiet Luftalarm ausgelöst wurde. Nach ukrainischen Angaben waren bis zu 100 Drohnen sowie 40 bis 50 Raketen unterwegs. Ziel könnten erneut Energie- und Eisenbahninfrastruktur sein. Präsident Selenskyj hatte bereits zuvor vor Angriffen rund um Weihnachten gewarnt.
Politikwissenschaftler Werner Patzelt analysiert die Lage der Union und CSU nach dem Parteitag. Die Erosion zur AfD und die Herausforderungen für die Grünen in Baden-Württemberg stehen im Fokus. „Die Union ist nicht mehr der unangefochtene Champion“, sagt Werner Patzelt, Politikwissenschaftler, bei WELT TV.
Ist die Ukraine Anfang 2026 zahlungsunfähig? Wäre der Krieg dann so oder so zu Ende, weil das Land kapitulieren müsste? Die westlichen Verbündeten versuchen in dieser Woche genau das zu verhindern. Eingefrorenes russisches Geld soll Kiew retten und die Chancen wahren für Friedensverhandlungen auf Augenhöhe. Aber in Europa gibt es Sorge vor Gegenreaktionen aus Moskau. Und dann ist da noch die Trump-Regierung, die ganz eigene Pläne mit den Milliarden hat. Die Verhandlungen mit dem Kreml wird am Wochenende wahrscheinlich Donald Trump wieder selbst in die Hand nehmen. Wie viel Druck wird er machen? Welche Zugeständnisse muss und kann die Ukraine machen? Und was kommt auf die Europäer zu – wenn der Krieg weitergeht oder wenn er endete?
Zu Gast bei Maybrit Illner sind: CDU-Außenpolitiker Armin Laschet Vorsitzende der „Atlantik-Brücke e. V.“, Sigmar Gabriel ZDF-Moderator und Philosoph Richard David Precht Politikwissenschaftlerin Liana Fix Kateryna Mishchenko, Verlegerin, Autorin und Herausgeberin von „Geteilter Horizont – Die Zukunft der Ukraine“ Dies ist ein Ausschnitt der „maybrit illner“ Sendung vom 18. Dezember 2025 Die ganze Sendung gibt es in der ZDF-Mediathek: https://kurz.zdf.de/Plmpn/
Im Exklusiv-Interview mit Politico (gehört wie WELT zu Axel Springer) kritisiert US-Präsident Donald Trump Europas Kurs und fordert Neuwahlen in der Ukraine: „Die reden immer von Demokratie, aber langsam ist es keine Demokratie mehr.“ Er nennt Europas Migrationspolitik „eine Katastrophe“ und warnt: „Viele Länder werden nicht länger lebensfähig sein.“ Außerdem lobt er Viktor Orbán und Recep Tayyip Erdogan – und erklärt, warum er glaubt, dass Obama „die Krim verschenkt“ hat.
Kontinentaleuropa hat seinen Anteil am globalen BIP verloren – von 25 Prozent im Jahr 1990 auf heute 14 Prozent –, was zum Teil auf nationale und transnationale Vorschriften zurückzuführen ist,die Kreativität und Fleiß untergraben.
Dieser wirtschaftliche Niedergang wird jedoch von der realen und noch gravierenderen Aussicht auf den Untergang der Zivilisation überschattet. Zu den größeren Problemen, mit denen Europa konfrontiert ist, gehören die Aktivitäten der Europäischen Union und anderer transnationaler Gremien, die die politische Freiheit und Souveränität untergraben, die Migrationspolitik, die den Kontinent verändert und Konflikte schafft, die Zensur der freien Meinungsäußerung und die Unterdrückung der politischen Opposition, der Einbruch der Geburtenraten sowie der Verlust der nationalen Identität und des Selbstbewusstseins.
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Nazi-Parolen
Es ist immer wieder erstaunlich, wie die `Nazi-Parolen´ („Alles für Deutschland“ & „Jugend muss durch Jugend geführt werden“) durch die Medien in die Breite der Bevölkerung getragen werden. Damit wird die Lächerlichkeit der angeblichen Gefahr dieser Sprüche und die Lächerlichkeit der ganzen Diskussion offensichtlich.
Es geht nur darum, der AfD einen reinzuwürgen. Erreicht wird das Gegenteil.
Meine Meinung
Ich plädiere ausdrücklich dafür, dass die Politik zunächst alles für Deutschland, die deutschen Bürger und die in Deutschland legal lebenden Menschen tut. Wenn dann noch etwas übrigbleibt, kann in alle Welt verteilt werden.
Die Gewerkschaft der Polizei verurteilt Alice Weidels Angriff auf den Verfassungsschutz als „menschenverachtend“. AfD-Chefin Weidel hatte in einer WELT-Sendung …
… die Mitarbeiter der Behörde als „schmierige Stasispitzel“ beschimpft. Zuvor kritisierte CDU-Generalsekretär Karsten Linnemann die Politikerin scharf. Sie entwickle sich „immer mehr zum rechtsextremen Verdachtsfall“. Staatsrechtler Volker Boehme-Neßler widerspricht. Einzelne Ausfälle reichten nicht, um Weidel juristisch als rechtsextrem einzuordnen. Zwar seien ihre Aussagen „schwierig“ und teils nahe an strafrechtlichen Grenzen. Doch die Meinungsfreiheit decke auch provokante Sätze. Entscheidend sei der Kontext. Weidel hatte TV-Zuschauer mit mehreren NS-Begriffen provoziert. Sie wiederholte den Hitlerjugend-Slogan „Jugend muss durch Jugend geführt werden“ und verteidigte die Parole „Alles für Deutschland“. Boehme-Neßler nennt das politisch gefährlich, aber nicht automatisch extremistisch. Manche AfD-Spitzenpolitiker spielten bewusst mit Grenzverschiebungen. Die Beleidigung einer ganzen Behörde ist nach seiner Einschätzung juristisch kaum zu fassen. Trotz harter Worte sieht er keine Grundlage für ein Ermittlungsverfahren.
Es wird wärmer und die Gletscher in den Alpen verschwinden langsam. Die Klimabewegung entwirft Angstszenarien und behauptet, in den letzten Jahrtausenden habe es solche Klimaveränderungen nicht gegeben. Aber warum finden Forscher im abtauenden Eis in großer Höhe Baumstämme? Wuchsen dort oben Wälder? Dann muss es wärmer gewesen sein. Wann war das?
Die CO₂-Bepreisung bringt nichts für den Klimaschutz, schädigt die deutsche Industrie aber massiv, weil sie Wettbewerbsnachteile erleidet: Über diese These spricht der Diplomingenieur Bernd Fleischmann.
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NIUS Live vom 30. Oktober 2025
Evonik-Chef Kullmann stellt sich Klima-Tribunal in der ARD
Die Klimaideologie bröckelt – und ein Mann traut sich, das laut auszusprechen: Christian Kuhlmann, Chef des Chemieriesen Evonik, fordert die Abschaffung des CO2-Preises. In den Tagesthemen wird er dafür vor ein öffentlich-rechtliches Tribunal gezerrt, moderiert von Julia-Niharika Sen, die an der alten Erzählung vom „Klimawandel“ festhält. …
… Von Hurrikan-Warnungen nahtlos zum „bösen“ Konzernboss: Die ARD inszeniert bewusst ein Framing, präsentiert von Ihren Zwangsbeiträgen. Kuhlmann kontert mit Zahlen: 200.000 Jobs sind allein in seiner Branche gefährdet. Unterstützung erhält er von IGBCE-Chef Michael Vassiliadis, der vor Schließungen und Verlagerungen ins Ausland warnt. Beide Seiten, Arbeitgeber und Gewerkschaft, funken SOS: Eisberg voraus! An der CO2-Bepreisung hängt alles: Paris-Abkommen, 1,5-Grad-Ziel, Klimaneutralität 2045. Fällt sie, fällt die ganze Ideologie – und mit ihr 500 Milliarden Euro, die Deutschland bereits für die „Energiewende“ verpulvert hat. Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und NIUS-Reporter Julius Böhm mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
Seitdem die Energiewende zu einer der wichtigsten Zielsetzungen deutscher Politik erklärt wurde, sprechen alle von Energie und Strom – aber wissen sie auch, was das ist? Es wird Zeit für Aufklärung. Was ist das physikalische Phänomen, das wir umgangssprachlich als Strom bezeichnen? Wie wird er erzeugt? Welche Besonderheiten der Strom-Erzeugung und -nutzung in Deutschland gibt es? Im Vortrag wird jene Kernfrage unserer Stromversorgung untersucht, die allen technisch besser informierten Zeitgenossen den Schlaf raubt: Wie weit können die bisherigen, mit Kohle und Gas betriebenen Grundlastkraftwerke durch die neuen Methoden ersetzt werden? Und schließlich wird die Frage erörtert, ob das komplette Umkrempeln unserer ehemals bestens funktionierenden Stromwirtschaft, das rücksichtslos gegen die überlebenswichtige energieintensive Industrie durchgezogen wird, überhaupt noch vernünftig ist und das Prinzip der Verhältnismäßigkeit einhält.
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Deutschland und die EU sind komplett am Ende!
MEDIAGNOSE – Meinung …
… unter anderem, weil:
Niemand steht auf, niemand muckt auch nur!
Fakt ist: Demokratie, Meinungsfreiheit werden abgeschafft
Gunnar Schupelius spart nicht mit Kritik. Die Umbenennung des Bürgergeldes in Grundsicherung hält er für eine Scheinreform. Am System ändere sich nichts. Mehr als fünf Millionen Menschen beziehen die Leistung. Die Kosten liegen bei rund 50 Milliarden Euro im Jahr. Schupelius bezweifelt, dass Sanktionen greifen. Kontrolle bleibe Theorie.
Auch beim Verbrenner-Aus sieht er Täuschung. Zwar dürften Autos mit Verbrennungsmotor formal weiter verkauft werden. In der Praxis erzwingen EU-Flottengrenzwerte einen hohen Anteil an Elektroautos. Der Markt werde gedrängt, nicht überzeugt. Hinzu kommt die Energiefrage. Millionen E-Autos brauchen Strom. Am Beispiel Bayern zeigt Schupelius die Lücke. Nach dem Aus für das Atomkraftwerk Gundremmingen fehlt ein erheblicher Teil der Versorgung. Netze und Infrastruktur sind nicht bereit. Sein Fazit ist klar. Die Politik benennt um, erklärt um und beschwichtigt. Doch die Probleme bleiben. Schupelius fordert Ehrlichkeit. Reformen müssen wirken. Alles andere untergräbt Vertrauen.
Berlin – Mit großem Kräfteeinsatz sichert die Bundespolizei seit der Regierungsübernahme von Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) und seinem Innenminister Alexander Dobrindt (55, CSU) die deutschen Grenzen. Kommen Flüchtlinge, werden sie zurückgeschickt! Doch lohnt sich dieser enorme Aufwand? Oder geht es vorwiegend darum, den Migrationsgegnern der AfD Wind aus den Segeln zu nehmen?
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Alles schön und fein. Bleibt nur die Frage, woher die über 100.000 Menschen kommen, die im Jahr 2025 Asyl beantragt haben. Die tauchen im Bericht praktisch nicht auf.
Von Rüdiger Stobbe – Praktisch die komplette 50. Kalenderwoche wurde Strom importiert. Nebel und Hochnebel verdeckten die Solarpaneele.
Beitragsbild: Doenertier82
Das Wetter wurde in ganz Deutschland von Hochdruckwetter mit ungewöhnlich milden Temperaturen bestimmt. Zu Beginn der Woche wehte der Wind noch etwas stärker, flaute im weiteren Verlauf aber ab. Die PV-Stromerzeugung war ohnehin insgesamt herbstlich schwach. Nebel und Hochnebel verdeckten die Solarpaneele. Am Freitag kam es zu einem echten Flautentag. Nach Sonnenuntergang und einem Stromimport von 9,9 GW wurde mit 146,80 €/MWh der Stromhöchstpreis der Woche aufgerufen.
Was bedeutet die kontrovers diskutierte Wärmewende in Deutschland 2026 für den Gebäudesektor und das Portemonnaie der Bürger? Das erklärt Dr. Thomas Brändlein, Landesvorsitzender des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbands. Die Parteigründerin des „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hat sich von der Spitze zurückgezogen, es folgt eine Namensänderung viele wichtige Landtagswahlen. Wie die Neuausrichtung nun genau aussieht, erläutert der Politikwissenschaftler Michael Lüders, stellvertretender Bundesvorsitzender des BSW. In Chile hat der rechts-konservative Politiker José Antonio Kast sehr deutlich die Präsidentschaftswahlen gewonnen. Welche internationalen Auswirkungen seine Wahl haben wird, berichtet unser Südamerika-Korrespondent Alex Baur. In einem Kommentar von Cora Stephan blicken wir dann schließlich noch einmal auf Deutschland, den drohenden Wehrdienst und die so genannte „Kriegstüchtigkeit“.
Markus Vahlefeld beschäftigt sich in seinem Kommentar mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und der Debatte um den Zwangsbeitrag.
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Meine Meinung 1
Viele Migranten in Deutschland wollen neben einem guten Leben auf lange Sicht die „Integration“ der autochtonen Bevölkerung, die sie verachten, in die islamische Umma. Das garaniert Ihnen am Ende einen Platz neben Allah.
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Meiner Meinung 2 …
… nach muss die AfD sich in keiner Weise der CDU anpassen. Sie ist eine auf dem Boden des Grundgesetzes stehende Partei, die seit Gründung verleumdet, diffamiert und diskreditiert wird. Außerdem gibt es die Aussagen der „Zerstörung/Vernichtung der CDU“ lediglich im Kopf von Fritze Merz und gehört zur Diskreditierungspropaganda der immer schwächer werdenden Kartellparteien.
Das Video, der Inhalt des Videos unten dient als Beispiel für tatsächliches Nazitum – im Gegensatz zum unsäglichen NAZI-Gerede in Sachen AfD der heutigen woke-linken Welt- und Klimaverbesserer.
Adolf Hitler Rede am 30. Januar 1940 im Sportpalast Berlin. „Wer wollte den Krieg?“
In dieser Rede ging der Führer auf verschiedene Themen ein, von der Arbeit der letzten sieben Jahre, beginnend mit der Revolution des 33. Jahrhunderts, bis zum Stand der Dinge zu Beginn des Jahres 1940. Der so genannte „Sitzkrieg“ war in vollem Gange, und Hitler versuchte, eine klare Trennungslinie zwischen dem Nationalsozialismus und den entarteten westlichen Demokratien zu ziehen. Die scheinheilige Haltung der westlichen Führer gegenüber dem Thema Religion, ihr Versagen, dem Nachkriegseuropa Frieden und Wohlstand zu bringen, und ihre Politik der Doppelmoral waren ebenfalls wichtige Themen. In der Rede werden andere Staatschefs wie Chamberlain, Churchill, Daladier und Stalin erwähnt. Es wird auf die vergeblichen deutschen Versuche, Frieden zu schließen, und auf die erfolgreichen militärischen Maßnahmen nach dem Scheitern dieser Versuche verwiesen. Diese Rede war eine wichtige Propagandaveranstaltung für Deutschland. Sie diente dazu, die Moral zu heben und die Bevölkerung zu motivieren.
Leider fehlt in der Originaldatei ein kleines Fragment der Rede. Glücklicherweise ist jedoch die vollständige Abschrift erhalten geblieben. Ich habe mir die Freiheit genommen, die verlorenen Minuten der ursprünglichen Tonaufnahme zu überspielen, um nicht eine Version mit fünf Minuten Stille hochzuladen.
Was passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft? In diesem Video zerlegt Jan Fleischhauer eine grün geprägte Mobilitätsexpertin – und bringt auf den Punkt, was viele Bürger längst fühlen:
👉 Jobverluste
👉 Industrieabwanderung
👉 Angst um den Wohlstand
👉 Keine echten Alternativen
Während tausende Stellen bei VW, Bosch & Co. verschwinden, reden Politiker UND die Dame Katja Diehl, weiter von Transformation und Verzicht.
Tauche ein in die goldenen 60er und entdecke 9 ikonische deutsche Kultautos, die eine ganze Ära prägten! Von weltberühmten Legenden wie dem VW Käfer und dem ersten Porsche 911 bis hin zu fast vergessenen Schätzen wie dem eleganten BMW 3200 CS V8 oder dem überraschenden Sportwagen aus der DDR, dem Wartburg 313/1 – wir zeigen sie alle. Erlebe die Faszination dieser Oldtimer, die mehr waren als nur Transportmittel. Sie waren Ausdruck eines Lebensgefühls, Meilensteine deutscher Autobauer wie Volkswagen, Porsche, Opel, BMW, Mercedes-Benz und sogar DKW (Audi-Vorgänger) und NSU. Wir blicken auf das einzigartige Design des Opel GT mit seinen Klappscheinwerfern, die praktische Eleganz der Mercedes „Kleinen Heckflosse“ (W110) und den Charme der Ford „Badewanne“. Entdecke die Vielfalt deutscher Ingenieurskunst, vom robusten Zweitakter des DKW F12 bis zum sportlichen NSU Prinz 1000, der die Herzen von Hobby-Rennfahrern höherschlagen ließ. Jedes dieser Fahrzeuge erzählt seine eigene, faszinierende Geschichte aus einer Zeit des Aufbruchs und Wandels. Diese Zeitreise weckt Erinnerungen und enthüllt vielleicht sogar unbekannte Details über deine Lieblings-Klassiker. Bist du bereit für eine ultimative Dosis Auto-Nostalgie? Bei Autolegenden feiern wir das Erbe der deutschen Automobilindustrie. Lass uns in den Kommentaren wissen, welches dein ikonischer Favorit ist!
Sieh dir auch diese beiden Videos an: 10 VERGESSENE VW-Schätze, Die Du Nicht Kennst!
Richard David Precht spricht auf der Frankfurter Buchmesse über die Meinungsfreiheit – und trifft einen Nerv. Rein formal ist sie da. Aber gefühlt? Verschwunden. Nur noch 46 % der Deutschen glauben laut Allensbach, dass sie ihre Meinung frei äußern können. Was erzählt das über unsere Gesellschaft? Und warum verlieren wir die Freiheit schon lange bevor sie offiziell abgeschafft wird? Darum geht es in der heutigen Folge.
Wie es mit der Umsetzung von Donald Trumps Friedensplan für den Nahen Osten läuft und welche Bedeutung die Festnahme der obersten israelischen Militärjuristin Tomer-Yerushalmi hat, analysiert unser Korrespondent in Israel, Pierre Heumann.
Eine Anerkennungswelle für einen künftigen Staat Palästina und die Vorbereitung von EU-Sanktionen setzen Israel zu. Israel-Korrespondent Pierre Heumann schätzt die Lage ein.
Russlands Krieg in der Ukraine erschüttert die Sicherheit Europas, die Zeichen stehen auf Aufrüstung. Nun fällt bei Außenminister Lawrow eine Bemerkung, die nach Entspannung klingt. Russland ist nach Worten von Außenminister Sergej Lawrow bereit zu einer Nichtangriffsgarantie für EU- und Nato-Staaten. «Wir haben mehrmals gesagt, dass wir nicht die Absicht hatten und haben, irgendein derzeitiges Nato- oder EU-Mitglied anzugreifen.» Das sagte Lawrow bei einem Sicherheitsforum für den eurasischen Raum in Minsk in Belarus. „Wir sind bereit, diese Position in künftigen Sicherheitsgarantien für diesen Teil Eurasiens zu verankern“, sagte er laut Wortlautprotokoll auf der Website seines Ministeriums in Moskau.
Thomas Röwekamp, CDU Vorsitzender des Verteidigungsausschusses und Militärexperte Wolfgang Richter schätzen die Aussagen im WELT Spezial ein.
Am 3. Oktober jährt sich zum 35. Mal die sogenannte deutsche Wiedervereinigung, die nach Inkrafttreten des am 31. August 1990 unterzeichneten „Vertrags über die deutsche Einheit” zwischen der DDR und der BRD im Jahr 1990 offiziell verkündet wurde.
Alle NATO-Staaten befänden sich derzeit im Krieg mit Russland „und machen daraus auch keinen Hehl mehr“, erklärte Putin auf der Plenarsitzung des internationalen Waldai-Diskussionsforums in Sotchi, Russland. Was noch wichtig war.
Wenn es im Rat keine Fortschritte bei der Diskussion über das Thema „Nord Stream“ gibt, sind Wiederholungen in anderen Regionen der Welt nicht auszuschließen, und die Verantwortung dafür wird bei allen Mitgliedern des Rates liegen.
Sind die Kinder, die aus umkämpften ukrainischen Gebieten nach Russland gebracht wurden, „geraubt“ – oder einfach nur in Sicherheit gebracht worden? Helmut Scheben ist den Spuren nachgegangen. […]
Was ist dran an den Medienberichten über ukrainische Kinder, die angeblich massenhaft nach Russland entführt und dort umerzogen werden? Der Journalist Helmut Scheben plädiert dafür, sie mit Skepsis zu betrachten.
Im Gespräch mit dem Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring geht es um ein Nato-Geheimpapier. Der Inhalt ist unbekannt, aber die Auswirkungen lassen sich erahnen. Die Nato bekämpft „Desinformation“ und regiert in die Mitgliedsstaaten.
Die USA wollen die Lieferung von einigen Luftabwehrraketen und Luftabwehrwaffen an die Ukraine stoppen. Wie wichtig Luftabwehr ist und was der Lieferstopp für die Ukraine bedeutet, erklärt Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D. und jahrelanger militärischer Sonderberater des OSZE-Generalsekretärs.
Präsident Putin äußert sich zur Taurus-Debatte in Deutschland und spricht auch allgemein über die Deutsch-Russischen Beziehungen, die aufgrund der aggressiven Politik der Bundesregierung unter Friedrich Merz in einem sehr bedauernswerten Zustand sind.
Nachdem die Ukraine ihren Drohnenschlag gegen russische Kampfbomber gefeiert hat, schlägt Moskau zurück. Gleichzeitig vereinbaren die Nato-Staaten das größte Aufrüstungspaket seit dem Kalten Krieg. Über die Konsequenzen informiert Ralph Bosshard, Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee.
Energie‑Realität vs. Politik: Prof. Michael Beckmann von der TU Dresden analysierte bei dem Kraftwerkstechnischen Kolloquium in Dresden in dieser Woche den 10‑Punkte‑Plan, den Wirtschaftsministerin Reiche vorgelegt hatte: geplanter Strom 900–1100 TWh, realistischer Bedarf 1400–1600 TWh, wobei der erhebliche Bedarf für KI noch nicht eingerechnet ist. „Markt‑ & systemdienlich“ sei ein Euphemismus – die Kosten tragen Netze, Speicher und gesicherte Leistung. Wasserstoff? „Wir importieren Verluste.“ Seine Empfehlung: Technologieoffenheit (inkl. Kernkraft) und ehrliche Bedarfsermittlung. Dresden beerdigt grüne Träume – jetzt das Interview bei TE. Oder: „Wer Energiepolitik gegen Physik, Markt und Realität macht, darf sich nicht wundern, wenn am Ende der Fuchs die Hühner zählt.“
Die AfD ist omnipräsent, aber als Projektionsfläche – über die Partei selbst weiß die Öffentlichkeit wenig. Das ist eine journalistische Schieflage, auch deshalb spricht Apollo News mit der AfD. In diesem Interview befragt Max Mannhart den AfD-Ehrenvorsitzenden Dr. Alexander Gauland über die Zerrissenheit, die Zukunft, die Abgründe und die tiefere Programmatik der AfD.
Im Streitgespräch zwischen Ulrike Guérot und Björn Höcke geht es um die Frage, in welche Richtung sich die AfD entwickelt: eine Aufweichung der eigenen politischen Werte zugunsten einer möglichen Koalition mit der CDU, eine Unterwanderung der Partei durch externe Kräfte oder eine drohende „Melonisierung“ der Partei. Für die einen ist sie zum Hoffnungsschimmer geworden, für die anderen eine Partei, die rechtsradikale Positionen vertritt und damit die Demokratie gefährdet. Wohin steuert die Partei, die einst als Korrektiv zum bestehenden politischen System gegründet wurde? Darüber diskutieren die beiden und greifen die derzeit relevantesten Themen auf, die die Gesellschaft bewegen.
Über dem Reichstag steht die Inschrift „Dem deutschen Volke“. Das hat schon vielen nicht gepasst, als der Bundestag in das Reichstagsgebäude zog. Es gab Bestrebungen, den Spruch abzuändern in „Der deutschen Bevölkerung“.
Nun ist es tatsächlich so, dass Begriffe jeder Art keine eigenen Wahrheiten beinhalten, sondern soziale Konventionen sind. Ihr Inhalt ist also das, was man übereinstimmend für seinen Inhalt hält, so auch der Begriff des Volkes. Begriffe als solche haben keine objektive Wahrheit. Sie sind vielmehr sprachliche Übereinkünfte, über deren Inhalt man sich pragmatisch verständigt, damit man weiß, wovon man jeweils redet.
Angela Merkel sagte einmal als Bundeskanzlerin, dass für sie all jene Deutsche seien, die schon länger hier leben. Das kann man so definieren.
Das deutsche Grundgesetz spricht von deutscher Volkszugehörigkeit, ohne den Begriff näher zu definieren, der Kontext zeigt aber eine Orientierung an der ethnischen Herkunft: Wer Vorfahren deutscher Nationalität hatte, durfte in den Jahrzehnten der Nachkriegszeit aus den ehemaligen Siedlungsgebieten Deutscher in Osteuropa nach Deutschland einreisen. Seine ethnische Abstammung gab ihm ein Recht auf die deutsche Staatsbürgerschaft.
Roger Köppel, Chefredakteur der Weltwoche in Zürich und Roland Tichy, Chefredakteur von TE, diskutieren die großen Themen: Europa steht vor einem Scherbenhaufen: jetzt zeigt sich, dass Russland nicht besiegt werden kann, und die EU hat aber gerade darauf gesetzt. Die USA verständigen sich mit Russland, Europa ist außen vor. Das kommt nicht überraschend. Aber blinder Moralismus hat den Verstand der Politiker in Europa lahmgelegt. Jetzt gewinnt die Realität über die Träume und Selbsttäuschung. Einer der Gründe: In Deutschland darf längst nicht mehr offen diskutiert werden, es wird nur noch dekretiert und propagiert. So läuft die Politik wie auch Schienen in die falsche Richtung und keiner korrigiert, weil Widerspruch nicht nur zwecklos ist, sondern auch noch bestraft wird. Und so stirbt auch die Demokratie in Deutschland schrittweise – wie in Ludwigshafen. Für einen Schweizer eine unfassbare Vorstellung, dass die Kandidatur eines Oppositionspolitikers einfach verboten werden kann. Was kann man dagegen tun? In der Schweiz wird per Volksabstimmung entschieden – in Deutschland möchten einige Parteikoalitionen darüber bestimmen, was wir zu glauben, zu tun, zu denken und zu wählen haben.
Die unkontrollierte Explosion migrantischer Gewalt wäre ohne die ideologische, gesellschaftliche und politische Rückendeckung durch Rot-Grün nicht möglich gewesen. Doch auch die woke Blase selbst lässt zunehmend alle Masken fallen hinsichtlich ihrer Gewaltbereitschaft zur Erreichung ihrer Ziele.
Tondokument: Prof. Dr. Stefan Homburg – Der Corona-Schwindel von Anfang bis heute
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag von Stefan Homburg unter dem Titel „Der Corona-Schwindel von Anfang bis heute“, aufgenommen am 11. Oktober auf der Kontrafunk-Veranstaltung in Lindau am Bodensee. Der Professor für Öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität Hannover zieht eine Bilanz der politischen Maßnahmen während der Corona-Zeit und erläutert deren tiefgreifende Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft.
Homburg ist Mitverfasser des gerade veröffentlichten Buchs „Corona – war da was?“, erschienen in der Edition Kontrafunk, zu erhalten über shop.kontrafunk.radio. https://shop.kontrafunk.radio/produkt….
Bundestagsabgeordnete sollten ihre Rentenversicherung selbst bezahlen und auf ein Privileg verzichten. Viele Abgeordnete aller Parteien stimmen dem zu. Die AfD greift in einem Antrag auf deren Argumente teilweise wortwörtlich zurück. Und jetzt raten Sie mal, wie alle anderen reagieren?
Es ist an Verlogenheit kaum zu überbieten, wenn derselbe Staat, der „alles für Deutschland“ zu sagen unter Strafe stellt, zugleich verlangt, dass seine Bürger „alles für Deutschland“ geben: ihr Leben, ihre persönliche Freiheit, ihr Eigentum.
Nun ist die Geschichtsfälschung quasi amtlich. Wie kürzlich bekanntgegeben, sieht der Bundesgerichtshof (BGH), das höchste deutsche Strafgericht, es tatsächlich als strafbar an, die Losung „Alles für Deutschland“ auszusprechen (siehe hier). Obgleich es eine Losung von Sozialdemokraten, Kommunisten, Gewerkschaftern, Christen, Nationalsozialisten, Christdemokraten und Anti-Hitler-Aktivisten, kurz: eine Losung aller Deutschen, war. Alles für Deutschland geben – das darf, ja muss man allerdings schon noch. Im Spannungs- und Verteidigungsfall hat man von Gesetzes wegen alles – Leben, Freiheit, Eigentum – für Kanzler, Volk und Vaterland zu opfern (Einzelheiten siehe unten). Nur in der Kurzfassung „alles für Deutschland“ soll man das nicht sagen dürfen.
§ 86a Strafgesetzbuch ist der Tatbestand, den der BGH hier angewendet wissen will. Er stellt das Verwenden von insbesondere nationalsozialistischen Kennzeichen unter Strafe. Parolen/Losungen fallen darunter, vorausgesetzt, sie waren für die Nationalsozialisten charakteristisch = kennzeichnend. Genau das ist von vornherein nicht der Fall bei einer Losung aller Deutschen, die über die Partei- und Gesellschaftsgrenzen Verwendung fand – bis hin zu erklärten Gegnern der Nationalsozialisten im Kampf gegen selbige.
„Alles für Deutschland“ entspricht daher nicht dem Hakenkreuz oder dem Gruß „Heil Hitler“. Letztere sind Zeichen/Losungen, die tatsächlich kennzeichnend für die Nationalsozialisten waren. Die von anderen Bürgern/Parteien/Organisationen nicht oder nur unter Androhung negativer Konsequenzen verwendet wurden. „Alles für Deutschland“ riefen auch Nicht-Nationalsozialisten aus Überzeugung. Man muss diese Überzeugung nicht teilen (und ich habe sie schon mehrfach kritisiert), aber es ist eine legitime Überzeugung. Die in diesen drei Wörtern auszudrücken ein Staat nicht verbieten darf. Die Losung „Alles für Deutschland“ war/ist somit wie die Nationalhymne kein nationalsozialistisches Charakteristikum. Und es steht auch dem BGH nicht zu, sie dazu zu machen. Er hat Recht zu sprechen und nicht Geschichte umzuschreiben. Wer Hakenkreuz und „Alles für Deutschland“ auf eine Ebene stellt, betreibt verwerfliche Propaganda.
Der Bundestag hat darüber debattiert, wie sich Hass und Hetze künftig durch eine neue Geschäftsordnung des Bundestags aus dem Plenarsaal verbannen lassen. Eigentlich zielt der Vorstoß vor allem auf die AfD. Getroffen wird wohl eher die Demokratie.
Alle SPD-Vorsitzenden sind jetzt Duz-Freunde von Friedrich Merz. Das immerhin verriet Markus Söder vom Koalitionstreffen der Parteivorsitzenden von Union und SPD. Demonstriert wurde Harmonie und Verachtung des Souveräns. Obwohl die Parteiführer Letzteres wahrscheinlich noch nicht einmal bemerkten.
Die Welt stuft die Klimaziele zurück, es gibt dringendere und evidentere Probleme. Deutschland ignoriert diesen Umschwung und ist in seiner Klima-Ideologie gefangen. Es wird einsam um den selbsternannten Vorreiter.
Mit dem Amtsantritt von Trump hat ein bedeutsamer klimaökonomischer Wandel eingesetzt: Die führenden US-Finanzgiganten – darunter Blackrock, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup, JP Morgan Chase – haben die klimazentrierte „Net Zero Banking Alliance“ (NZBA) verlassen.
Die als UN-Institution geführte Allianz, wegen gemeinsamer Absprachen oft als Kartell kritisiert, ist die weltweit mächtigste klimaaktivistische Gruppierung: Sie umfasste bisher 146 Großbanken in 44 Ländern und hat das Ziel, die Welt zur „Green Transition“ zu bewegen. Nicht aus purem Edelmut: Die UN stärkt damit ihre Stellung als Weltlenkungsinstitution, die Banken erwarten boomende Finanzierungsgeschäfte für die billionenteure globale Transformation.
Aber: Der US-Exodus hat einen Erosionsprozess der Allianz in Gang gesetzt: Von Kanada über Europa, Japan bis Australien ist mittlerweile ein gutes Dutzend Banken ausgestiegen. Weitere dürften folgen. Auch deshalb, weil die Allianz inzwischen im Verdacht einer wettbewerbsfeindlichen Kartellbildung zum Schaden ihrer Kunden steht. Dies gilt akut für die USA, wo republikanisch regierte Bundesstaaten mit Klagen drohen.
Immer mehr gerät die NZBA in den Geruch einer unheiligen Allianz. Ihre Einlagen haben sich inzwischen halbiert. Um das Schlimmste zu verhindern hat sie jüngst den Codex für „klimafreundliche“ Finanzierungen stark aufgeweicht. „Die Klima-Depriorisierung der Finanzhäuser untergräbt die Emissionsminderungspläne“, so ein internationales Energieportal. Die Welt fremdelt mit den Klimazielen. Bezeichnend: Nur 10 der 195 Länder, die 2015 dem UN-Klimaabkommen beitraten, reichten die für Anfang 2025 terminierten Klimapläne ein. Die Welt geht auf Distanz zu einer Klimapolitik, die nur auf oft überzogenen Modellprognosen beruht. Und die Industrie, Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet.
In seinem Vortrag behandelt der Physikprofessor Gerd Ganteför physikalische Prozesse in der Natur, genauer in den Ozeanen und in der Pflanzenwelt. Diese bewirken, dass auf natürlichem Wege mehr als die Hälfte des emittierten CO₂ aus der Atmosphäre aufgenommen und gebunden wird. Die wissenschaftlich fundierte, als Senkenmodell bezeichnete Theorie entzieht die Begründung für radikale Klimamaßnahmen, wie sie die Kämpfer für die vollständige Eliminierung von sogenannten Treibhausgasen fordern. Es zeigt sich, dass diese Maßnahmen falsch sind und nur unseren Wohlstand vernichten und die Gesellschaft destabilisieren würden.
Seit Jahrzehnten prägt die Vorstellung vom menschengemachten Klimawandel die öffentliche Debatte und das politische Handeln in Deutschland. Klimaneutralität ist zur Staatsräson geworden. Ein Gespräch mit dem Physiker und Klima-Experten Dr. Joachim Dengler. Das Video wurde von der Initiative für Demokratie und Aufklärung (IDA) produziert, deren Website Sie hier finden: https://www.ida-hd.de
Ist die Energiewende am Ende? Im zweiten Teil des Gesprächs mit dem Klimaexperten und Physiker Joachim Dengler geht es um die Frage: Können Solar- und Windenergie Deutschlands Stromversorgung sichern? Das Video wurde von der Initiative für Demokratie und Aufklärung (IDA) produziert, deren Website Sie hier finden:https://www.ida-hd.de
Die sogenannte „Klimawandel-Angst“ erhält in einschlägigen Kreisen eine außerordentliche Aufmerksamkeit – ganz im Gegensatz zur normalen Bevölkerung, an der die psychische Befindlichkeitsstörung ziemlich spurlos vorübergeht.
Wolfgang Meins / 28.07.2025 / 06:00 / Foto: Montage achgut.com/
Die Beschäftigung mit der sogenannten Klimawandel-Angst (KWA) (engl. Climate anxiety) erfreut sich in der internationalen akademischen Psychologie zunehmender Beliebtheit. Allein in diesem Jahr sind zu diesem Thema laut Google Scholar bereits gut 17.000 wissenschaftliche Publikationen erschienen. Die Forschungslage scheint also zunehmend komplexer und damit auch unübersichtlicher zu werden. Einen guten Einstieg in das Thema könnten also auch hier einschlägige Übersichten beziehungsweise Reviews bieten, die den Forschungsstand referieren, zusammenfassen und – nicht zuletzt – eventuell auch kritisch diskutieren.
In methodischer Hinsicht vergleichsweise anspruchsvoller sind sogenannte Meta-Analysen, in denen die Ergebnisse mehrerer Studien zu demselben Thema einer gemeinsamen statistischen Analyse unterzogen werden. Vor allem wegen der dadurch größeren Stichprobenumfänge können, wenn es gut läuft, methodische Schwächen einzelner Studien zumindest zum Teil kompensiert werden.
Um eine solche, gerade erschienene Meta-Analyse zur KWA und ihren Korrelaten soll es im Folgenden gehen. Die online frei zugängliche Arbeit mit dem Titel „Climate change anxiety: A meta-analysis“ schließt insgesamt 171.000 Teilnehmer aus 94 verschiedenen Studien ein. Bemerkenswerterweise hat die Erstautorin dieser Meta-Analyse – Dr. Clara Kühner von der Uni Leipzig – bisher zum hier interessierenden Thema KWA selbst noch gar nichts publiziert, aber das nur nebenbei. Ganz offensichtlich hält sie das Thema für zukunftsträchtig und damit vor allem karrierefördernd, wenngleich es diesem Forschungsgebiet erheblich an wissenschaftlicher Substanz mangelt, wie noch zu zeigen sein wird.
Während unsere Nachbarn auf der Suche nach mehr emissionsfreier und grundlastfähiger Stromerzeugung eine Renaissance der Kernenergie erleben, schließt sich Deutschland davon noch konsequent aus.
Unsere unmittelbaren Nachbarn (Polen, Tschechien, Frankreich, Niederlande) wollen klassische Druckwasserreaktoren bauen. Darüber hinaus gibt es Planungen für SMR (Small Modular Reactor), ebenfalls auf der Basis von Leichtwasserreaktoren. All diesen Typen ist gemein, dass sie (frisches) angereichertes Uran als Brennstoff benötigen und abgebrannte Brennelemente als „Atommüll“ hinterlassen. Diese verbrauchten Brennelemente sind Fluch und Segen zugleich. Da während ihrer Nutzung nur rund 5 Prozent des eingesetzten Urans verbraucht worden sind, stellen sie schon heute eine gigantische Energiequelle dar. Andererseits müssen sie sicher gelagert werden, um die Menschen vor den Gefahren der radioaktiven Strahlung zu schützen. Die sogenannte „Endlagerung“, hunderte Meter unter der Erde in einem Bergwerk, ist dabei wohl die dümmste Lösung. Man verschwendet potenzielle Energie und Rohstoffe und erhält auch noch die Gefahren für -zig Generationen.
Im ersten Quartal 2025 gab es mangels Wind einen massiven Einbruch bei der Windstromproduktion. Und wenn man die Anzahl der Windräder verdoppelt, gibt es zweimal keinen Strom. Ist das wirklich so schwer zu begreifen?
Welche Nachrichten haben Sie, werte Leser, Anfang Juni diesen Jahres zur Kenntnis genommen? War darunter die Information, dass die Energieproduktion zu Beginn des Jahres durch Windkraftanlagen drastisch eingebrochen ist? Und dies trotz eines ungebremsten weiteren Ausbaus dieser Anlagen? Wie konnte dies geschehen? In der Tagesschau wurde die folgende Nachricht jedenfalls nicht gebracht.
Das Statistische Bundesamt veröffentlichte am 6. Juni 2025 folgende Pressemeldung mit dem Titel: „Stromerzeugung im 1. Quartal 2025 mehrheitlich aus fossilen Quellen“. Mit diesem Titel wird jedoch das Wesentliche verschwiegen und wird erst im Text erläutert:
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien sinkt um 17,0 Prozent, konventionelle Stromerzeugung steigt um 19,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.
Die Stromerzeugung aus Windkraft sinkt im Vorjahresvergleich um 29,2 Prozent, demgegenüber 15,3 Prozent mehr Kohlestrom
Insgesamt 1,9 Prozent weniger Strom ins Netz eingespeist als im Vorjahresquartal – Stromimporte steigen um 14,9 Prozent, Exporte sinken leicht um 3,0 Prozent
Die deutsche Energiewirtschaft ist mit dem Energiewirtschaftsgesetz hochgradig reguliert und gleicht einer Staatswirtschaft der untergegangenen DDR. Zu den Erfolgsmeldungen und ständigen Monitorings der Bundesnetzagentur zum Ausbau der sogenannten „Erneuerbaren Energien“ passt es leider auch nicht, dass eine „Energiewende“ nicht funktioniert, wenn das Wetter es nicht will. Wir müssen deshalb konsequenterweise von wetterabhängiger Energieproduktion zukünftig sprechen, also „WEP“ statt „EEG“.
Das Narrativ über den eindeutigen Zusammenhang zwischen CO2-Konzentration und Erdtemperatur gilt als verbindliche Doktrin unserer Zeit und politisch gesetzt. Doch auch solche apodiktischen Behauptungen haben vielfach eine Halbwertszeit. Hier eine frische Brise Aufklärung in der Sache.
Ist es so, dass wir einfach den CO₂-Gehalt in der Atmosphäre reduzieren müssen, und schon geht die globale Temperatur zurück? Seit dem 6. Mai 2025 ist die neue Regierung aus CDU/CSU und SPD im Amt. Die öffentlich-rechtlichen Medien bejubeln einen großen Politikwechsel, der in Wirklichkeit nicht stattfindet: Um den Ausstoß an CO₂ möglichst auf Null herunterzufahren und damit den „menschengemachten Klimawandel“ aufzuhalten, darf das Habeck’sche Heizungsgesetz weiterhin ungebremst sein Unwesen treiben. Die CO₂-Bepreisung und die Energiewende werden gnadenlos weiterverfolgt, und exorbitante Strompreise verursachen den Ruin der Wirtschaft (siehe auch hier und hier). Aber: Ist CO₂ der einzige Faktor, der über die globale Temperatur entscheidet?
Gaskraftwerke, die später mit „grünem“ Wasserstoff betrieben werden, sollen den deutschen Traum von der „Energiewende“ retten, seit auch dem Letzten klar geworden ist, dass die allein mit Wind und Sonne nicht machbar ist. Was für eine Illusion.
Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 13.06.2025 / 06:10 / Foto: Library of Congress
Langsam, ganz langsam setzt sich (scheinbar) auch in deutschen Ministerien die Erkenntnis über die Tatsache durch, dass man Deutschland nicht vollständig mit wetterabhängigen Energien versorgen kann. Was aber dann, wenn Kernenergie des Teufels ist und Kohle wegen der Klimareligion auch nicht gedurft wird? Vollständige Abhängigkeit von unseren Nachbarn oder eine neue Wunderwaffe: Gaskraftwerke, die irgendwann einmal mit „Grünem Wasserstoff“ betrieben werden könnten? Nun, wer die deutsche Geschichte kennt – ganz besonders die, der „Vogelschiss-Periode“ –, dürfte die Antwort ahnen. Wer nicht, sollte mal nach den Stichworten „Reichskrafttürme“ oder „Wasserstoff im 3. Reich“ im Internet suchen.
J. K. Rowling zerlegt ihre woken Hexen: Millionärskinder, die nie das Leben kannten, aber Frauen ihre Schutzräume rauben. Gertraud Klemm wird von der eigenen Szene ins Aus gestellt, weil sie nicht im Chor der Gesinnung trällert – ins „Penismuseum“ darf sie nicht mehr. Währenddessen: Schweigen zum Freispruch der zehn Migranten, die Mia monatelang das Leben zur Hölle machten. Und die EKD? Sie sucht eine „Referentin für Männlichkeitsperspektiven“ – amtlicher Totenschein einer Kirche im Endstadium.
Was genau bedeutet Cancel Culture – und warum ist sie so polarisierend?
Beispiele, wie unterschiedlich Menschen betroffen sind
Warum eine übertriebene Cancel-Mentalität demokratische Diskurse gefährdet
Reflexion: Wie kann man kritisch sein, ohne gleich zu „canceln“?
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Zwei wahre Insiderworte zu Demokratie und Islam
Damit am Ende niemand sagen kann, man hätte es nicht gewusst!
1. Der Zustand „unserer Demokratie“ am Beispiel AfD & THW
Die AfD wird von der Regierung immer stärker bekämpft. Der freie Journalist Olaf Opitz berichtet unter anderem von Anti–AfD–Schulungen beim Technischen Hilfswerk.
Der Islamismus unterwandert Deutschland. Politik und Mainstreammedien schauen dabei zu. Islamismus-Experte und Buchautor Irfan Peci zeigt die konkreten Erscheinungsformen dieser Unterwanderung auf.
Perversionvon „Bildung“: Schüler werden manipuliert
Die Angst- und Panikmache vor dem Klimawandel wird nicht nur von Politik und Medien vorangetrieben, auch im Bildungssystem spielt sie eine Rolle: Immer mehr Schulbücher sind geprägt von Alarmismus und Katastrophismus. Über die Einzelheiten berichtet der „Welt“-Wissenschaftsjournalist und Buchautor Axel Bojanowski.
… @gerdhofmann3587